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Safari in der TKJ Judoabteilung

judoSarstedt. Ruft die Abteilung zur Safari, sind die Kinder mit Begeisterung dabei. gut 30 Judokinder nahmen an dem großartigen Breitensportevent des TKJ Sarstedt mit Hallenübernachtung teil. Die Judosafari ist ein Projekt des Deutschen Judobundes, bei dem sowohl Wettkämpfer, als auch Breitensport-Judoka gleichermaßen die Chance bekommen, gute Leistungen in unterschiedlichen Disziplinen zu erzielen. Der Wettkampfteil wurde im Poolsystem, in gewichtnahen Gruppen, ausgerichtet. Die Judoka können durch dieses System mehrere Kämpfe bestreiten und Erfahrungen sammeln. Im Kreativ-Teil wurden weihnachtliche Laternen gebastelt, die zur Weihnachtsfeier für die passende Tischdekoration sorgen werden. Am Freitagabend verwandelte sich die Turnhalle in ein kleines Kino. Naturgemäß ist für alle Kinder eine Hallenübernachtung eine spannende Erfahrung, und so wurde die Nachtruhe bis nach Mitternacht ausgedehnt. Um 8 Uhr am Samstagmorgen stand bereits wieder die hilfsbereite Elternschaft in der Halle, die sich um die „Rundum Verpflegung“ kümmerte. Nach dem Frühstück ging es auch schon mit dem Athletik-Teil weiter. Es musste ein Hindernis-Parcours überwunden werden, Arschbombenweitsprung stand auf dem Programm und aus einer Judohose wurde ein Katapult für Gymnastikbälle gebaut. Die begeisterten Safariteilnehmer aus den letzten Jahren wurden verlässliche Jugendliche Helfer für die diesjährige Safari. Unter Leitung von Heike Kirsch, Julian Schleich und Thomas Kirsch wurde die Safari wieder zu einem erfolgreichen Event in der Abteilung. Zur Weihnachtfeier, am 16.12.2016, wird das Geheimnis gelüftet, wer der beste Judoka in den Safari-Disziplinen geworden ist. Es wird die offizielle Übergabe der Urkunden, Judojacken-Aufnäher und Sticker erfolgen. Die jeweiligen Aufnäher sind analog zu den Gürtelstufen untergliedert und richten sich nach der erreichten Punktezahl. Es kann also passieren, dass ein Kind im Laufe der Judojahre alle sechs zu erreichenden Safari-Aufnäher für seine Judojacke erhält.

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