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FSV-Turnerinnen überraschen mit 2. Platz in der Bezirksliga

Am dritten Septemberwochenende wurde die Sommerpause der Turnerinnen mit dem ersten Bezirksligawettkampf beendet. Mit dabei waren auch zwei Mannschaften der FSV und drei des TKJ Sarstedt.
In der Pflichtklasse 5 der Jüngsten konnten die TKJ-Turnerinnen erste Erfahrungen sammeln. Mit Henriette Fischer von Mollard, Lena Fahrenkohl, Mira Anthes, Katharina Schlag, Annika Scharlach und Niya Bödeker belegten sie in dem mit 15 Mannschaften starken Teilnehmerfeld den 8. Platz. Außer für Niya und Annika war es die erste Teilnahme an Ligawettkämpfen und für einige der erste mit den P5-Übungen. Am Ende freute man sich vor allem darüber, dass fast alle Elemente anerkannt und die Übungen somit den vollen Ausgangswert von 15 Punkten erhalten haben. Und es gab sogar zwei 14er-Wertungen, einmal für Niya am Boden und für Lena am Reck.
In der Pflichtklasse 6 der 9- bis 10-jährigen schafften es Onelia Birca, Anna Kriegel, Carlotta Völkel, Lilly Ahrens, Avianna Tylor und Leony Kress vom TKJ nach diesem ersten Durchgang auf den 5. Platz. Am Sprung und am Reck zeigten alle Turnerinnen starke Leistungen. Am Sprung musste man sich im Endergebnis nur dem späteren Sieger TSV Burgdorf geschlagen geben und das, obwohl Onelia mit 15,0 Punkten die zweitbeste Tageswertung erturnte. Am Reck lief es ebenfalls sehr gut für die Mädchen. Nur am Schwebebalken und am Boden verlor man ein paar Punkte aufgrund der Aufregung. Am Ende stand zwar Platz 5 auf den Urkunden, allerdings sind bis Platz 2 nur 1,5 Punkte Rückstand, die es Ende September aufzuholen gilt.
Die FSV-Mädchen der Pflichtklasse starten in der P7 mit Pia-Marie Drauschke, Franziska Spilker, Justina und Melina Unrein, Emily Kress sowie Antonia Bielenberg. Leider gab es in der neuen Wettkampfsaison noch einige Unsicherheiten. Allerdings konnten besonders Justina und Pia am Sprung die beiden besten Überschläge zeigen und Pia sowie Melina konnten am Stufenbarren wertvolle Punkte zum Mannschaftsergebnis beitragen. Am Schwebebalken kamen nur Emily und Franziska ohne Absteiger durch die Übung. Beide zeigten auch am Boden die besten Leistungen, ergänzt durch Antonia, die mit ihrer ersten P7-Übung gleich in die Wertung kam. So konnten sich die Mädchen bei der Siegerehrung trotzdem über einen sechsten Platz von 8 Teilnehmern freuen. Bis zum Rückkampf am 23. September wird nun noch an den Übungen gefeilt, um den ein oder anderen Platz gut zu machen.

Anders lief es in der Kür-Leistungsklasse 3. Ohne Trainerin Ortrud Kepper-Bruns traten Saskia Purschke, Jacqueline Coldewey, Dora Borcholt, Mareike Schläger, Elina Reich sowie Tina Haushalter und Neuzugang Lea Fichtel in Bestbesetzung an. Am Zittergerät Balken hat sich Saskia zu einer guten Startturnerin entwickelt. Tina, Lea und Mareike lieferten hier die drei besten Punkte, die dann in die Endwertung eingingen. Am Boden konnten Tina, Dora und Mareike mit sauber geturnten Vorträgen punkten, während die Mannschaft am nächsten Gerät die leistungsstarken Springerinnen Dora, Lea und Elina vorn sah. Abschließend ging es zum Stufenbarren. Tina, Elina, Jacqueline und Mareike gaben alles. Am Ende gingen an jedem Gerät drei gute Übungen in die Wertung ein, so dass die Mannschaft bei der Siegerehrung völlig überraschend hinter Kirchweyhe auf dem zweiten Platz landete. Einziger Wehrmutstropfen war die Verletzung von Saskia am Boden, deren Einsatz beim nächsten Wettkampf noch nicht sicher ist. Sollte der Platz gehalten werden, würden sich die Mädchen zum Landesfinale qualifizieren. Dann allerdings muss die Mannschaft auf drei starke Turnerinnen verzichten.
In der schwersten Leistungsklasse 2 ging abschließend die erste Mannschaft des TKJ an die Geräte. Angelika und Viktoria Schmelzle, Pauline Benner, Leonie Janze, Marie Veckenstedt sowie Greta Kese mussten kurzfristig auf Tine Krümmel verzichten, die sich am Finger verletzte. 
Am Stufenbarren kam Greta fehlerfrei durch ihre schwierige Übung, und auch Leonie Janze gab hier alles und konnte wertvolle Punkte für das Mannschaftsergebnis sammeln. Am Schwebebalken überzeugten Pauline Benner sowie Angelika und Viktoria Schmelzle. Insgesamt waren die gezeigten Übungen an diesem Gerät jedoch noch zu unsicher und so wurde hier nicht das volle Potential ausgeschöpft. Am Boden erturnte Greta eine sehr hohe Wertung und auch Marie turnte souverän. Am besten schnitt die Mannschaft in der Hinrunde am Sprung ab, hier konnten sich die TKJlerinnen den 3. Platz sichern, während sie in der Gesamtwertung das Treppchen knapp verpassten.
Beim zweiten Wettkampf mit Holle als Ausrichter wollen sie dies aber ändern. 

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