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Achtung: Zeitumstellung

Am Sonntag, 25. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt und nach der Sommerzeit ticken.
Insgesamt jeder Dritte Probleme durch die Zeitumstellung: Frauen deutlich häufiger (39 Prozent) als Männer (23 Prozent). Fast jedem vierten Befragten fällt es schwerer, nach der Zeitumstellung morgens aufzustehen. Jeder Sechste sagt, dass er in Folge der Zeitumstellung tagsüber gereizt oder müde ist. Und immerhin 13 Prozent haben abends Probleme einzuschlafen, so das Ergebnis einer KKH-Umfrage.
Sind Kinder im Haushalt ist die Zeitumstellung eine noch größere Herausforderung.
„Wer Probleme mit der Zeitumstellung hat, sollte am Sonnabend auf eine lange Partynacht verzichten und nicht zu spät ins Bett gehen“, sagt Daniel Hinz vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover. Außerdem hilft Tageslicht: „Die schweren Vorhänge sollten offen bleiben, Helligkeit ist ein natürlicher Wachmacher“, so Hinz. Umgekehrt hilft es, am Abend auf helles Licht und Bildschirmarbeit zu verzichten.
Damit der Wochenanfang nach der Zeitumstellung nicht zu schwer fällt, sollte man ihn so gut wie möglich vorbereiten und bereits am Sonntagabend Kleidung rauslegen und den Frühstückstisch decken.

Nicht vergessen: Am Sonntagmorgen werden die Uhren von 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt.

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