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	<title>Enkeltrick Polizei &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>84-Jähriger wird Opfer eines Schockanrufs</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/07/28/84-jaehriger-wird-opfer-eines-schockanrufs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marlene Helmers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 12:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Enkeltrick Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Schockanruf]]></category>
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					<description><![CDATA[Hoher Geldbetrag entwendet Insgesamt vier Fälle, in denen ältere Mitbürger Ziel von sogenannten Schockanrufen wurden, beschäftigten am Dienstag, 27.07.2021, das Polizeikommissariat Sarstedt und die Inspektion in Hildesheim. In Sarstedt und einem weiteren Ortsteil, kam es <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/07/28/84-jaehriger-wird-opfer-eines-schockanrufs/" title="84-Jähriger wird Opfer eines Schockanrufs">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hoher Geldbetrag entwendet</strong></p>
<p>Insgesamt vier Fälle, in denen ältere Mitbürger Ziel von sogenannten Schockanrufen wurden, beschäftigten am Dienstag, 27.07.2021, das Polizeikommissariat Sarstedt und die<br />
Inspektion in Hildesheim.</p>
<p>In Sarstedt und einem weiteren Ortsteil, kam es zu Anrufen bei einer 54-jährigen<br />
und einer 80-jährigen Geschädigten. Ein angeblicher Polizeibeamter habe ihnen<br />
mitgeteilt, dass ein Angehöriger durch einen verursachten, tödlichen<br />
Verkehrsunfall in Haft säße und nun Kaution gestellt werden müsse.<br />
Dabei soll ein Betrag im niedrigen fünfstelligen Bereich verlangt worden sein. Ein<br />
Schaden entstand beiden Geschädigten nicht, da sie den Betrugsversuch<br />
erkannten und das Gespräch beendeten.</p>
<p>Im Stadtgebiet Hildesheim wiederum nannten die Betrüger bei einer 84-Jährigen<br />
eine ähnliche Summe, um, der Masche in Sarstedt ähnlich, einen Angehörigen aus<br />
dem Gewahrsam der Polizei auszulösen. Auch hier konnte die resolute Seniorin den<br />
Betrügern zuvorkommen und saß dem Täuschungsversuch nicht auf.</p>
<p>Anders hingegen verhielt es sich bei einem 84-jährigen Hannoveraner. Gegen 13.00<br />
Uhr erhielt er einen Anruf eines angeblichen Hauptkommissars, der ihm erklärte,<br />
dass seine Tochter einen schweren Verkehrsunfall in einer anderen Stadt<br />
verursacht habe und nun in Untersuchungshaft sei. Zum Auslösen seiner<br />
Angehörigen müsse er einen hohen fünfstelligen Betrag bezahlen.</p>
<p>In gutem Glauben hob der Senior die geforderte Summe ab und machte sich auf den<br />
Weg nach Hildesheim.<br />
Laut des angebliche Polizeibeamten sollte der Betrag bei einer Institution im<br />
Innenstadtbereich bezahlt werden. Das Gebäude hingegen könne wegen der<br />
Pandemie nicht betreten werden, so dass eine Angestellte das Geld, in Sichtweite der<br />
Institution, in Empfang nehmen werde.<br />
Somit erfolgte die Übergabe dann in der Pieperstraße, aus dem Fahrzeug des 84-Jährigen<br />
heraus.</p>
<p>Noch in Hildesheim und kurz nach der Übergabe, gegen 15.00 Uhr, informierte der<br />
Hannoveraner einen Angehörigen, der die Polizei in Kenntnis setzte.<br />
Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung diverser Polizeikräfte und einer<br />
umfangreichen Tatortaufnahme durch die Tatortgruppe der Inspektion Hildesheim,<br />
blieb die angebliche Angestellte unauffindbar.</p>
<p><strong>Die Frau wurde durch den Geschädigten wie folgt beschrieben:</strong><br />
<strong>Circa 30 Jahre alt und 155 cm groß, südosteuropäischer Phänotyp, schwarze Haare, zum Zopf gebunden, weiße Oberbekleidung (Pullover), dunkle Hose und braune Lederhandtasche mit kurzem Henkel, gepflegtes Äußeres.</strong></p>
<p>Die Ermittler des dritten Fachkommissariats bitten nunmehr um Mithilfe der<br />
Bürger.</p>
<p>Sollten Sie gegen 15.00 Uhr in der Pieperstraße vorgenannten Sachverhalt<br />
mitbekommen haben und/oder anderweitige Beobachtungen gemacht haben, wie. z.B.<br />
Fahrzeuge, in die die Frau gestiegen sein könnte, melden Sie sich bei der Polizeiinspektion Hildesheim unter T. 05121-939-0.<br />
/ Hildesheim (ots) /Hildesheim/Sarstedt (roh)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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