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	<title>Großbrand &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jun 2025 11:25:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Großbrand in Emmerke: Brandursache gefunden</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/06/26/grossbrand-in-emmerke-brandursache-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Giesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Brandursache]]></category>
		<category><![CDATA[Emmerke]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehreinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag, dem 21.06.2025, gegen 13.45 Uhr, bemerkten Anwohner der Hauptstraße in Emmerke eine Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus und alarmierten die Feuerwehr. Umgehend waren die Einsatzkräfte aus Emmerke und Ahrbergen an der Einsatzstelle und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/06/26/grossbrand-in-emmerke-brandursache-gefunden/" title="Großbrand in Emmerke: Brandursache gefunden">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Am vergangenen Samstag, dem 21.06.2025, gegen 13.45 Uhr, bemerkten Anwohner der Hauptstraße in Emmerke eine Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus und alarmierten die Feuerwehr. Umgehend waren die Einsatzkräfte aus Emmerke und Ahrbergen an der Einsatzstelle und begangen mit der Brandbekämpfung. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Schnell wurde Christopher Gärtner, Einsatzleiter aus Emmerke, klar, dass die eingesetzten Kräfte nicht ausreichten, sodass er umgehend die Gemeindefeuerwehr Giesen und die Drehleitern der Berufsfeuerwehr Hildesheim sowie der Ortsfeuerwehr Sarstedt nach alarmieren ließ. Da das Feuer inzwischen auf zwei weitere Gebäude übergegriffen hatte, wurden weitere Kräfte aus der Gemeinde Nordstemmen, der Stadt Hildesheim und Elze beordert. Mehrere Leichtverletzte wurden durch die hinzugezogenen Notärzte an den Rettungswagen versorgt. Für die Löschfahrzeuge wurden mehrere Leitungen aus dem örtlichen Gewässer und den umliegenden Hydranten aufgebaut. Mithilfe von Drehleitern wurden die Flammen von zwei Seiten aus mit einem Wasserwerfer bekämpft. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Einsatz stellte alle Beteiligten aufgrund der baulichen Gegebenheiten und der enormen Hitzeentwicklung sowie den hohen Außentemperaturen von über 28 Grad vor große Herausforderungen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und einem Ascheregen wurden die Anwohner durch Radiodurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Einsatzkräfte bekämpften die Flammen über mehrere Strahlrohre unter schwerem Atemschutz. Die Feuerwehr Nordstemmen setzte unterdessen ihre mitgebrachte Drohne ein, um Glutnester von oben ausfindig zu machen. In dem Haus, in dem das Feuer ausbrach, hielt sich zuvor eine ältere Frau auf, die mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus verbracht wurde. Diese befindet sich aktuell auf dem Wege der Besserung. Ebenso gab es weitere Leichtverletzte, darunter auch Einsatzkräfte, die Rauch eingeatmet oder mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hatten. Der Versorgungszug vom Landkreis Hildesheim kam zur Einsatzstelle, um die Einsatzkräfte mit ausreichend Trinken und Essen zu versorgen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Gemeindebürgermeister Frank Jürges, der selbst in Emmerke wohnt, war vor Ort, um sich persönlich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das THW Sarstedt sendete gegen 19.00 Uhr ihren Baufachberater zur Einsatzstelle und das THW Elze rückte mit einem Bagger an, um die Dachstühle der Gebäude einzureißen. Inzwischen war das Feuer weitestgehend gelöscht und die ersten Einsatzkräfte konnten wieder einrücken. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Alle drei Gebäude sind laut Auskunft der Polizei unbewohnbar und einsturzgefährdet. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von Ermittlern des 1. Fachkommissariats der Polizeiinspektion Hildesheim übernommen. Diese haben nun ergeben, dass die Ursache des Feuers auf Arbeiten mit einem Unkrautbrenner zurückzuführen sind. Im Rahmen derer geriet die verkleidete Fassade eines der Häuser in Brand, der sich rasch ausbreitete und im weiteren Verlauf auf die beiden anderen Gebäude übergriff. Die Höhe des entstandenen Schadens wird auf einen höheren sechsstelligen Betrag geschätzt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Polizei mahnt wiederholt zu besonderer Vorsicht und Wachsamkeit bei derartigen Arbeiten, insbesondere bei trockener Vegetation. Vor dem Hintergrund der Gefahren beim Einsatz von Unkrautbrennern raten die Hildesheimer Brandermittler, ganz auf den Einsatz dieser Geräte zu verzichten.</span></span></p>
<p>/ger</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Hoher Sachschaden bei Großbrand in Privatgebäude</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2022/05/09/hoher-sachschaden-bei-grossbrand-in-privatgebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 13:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gleidingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Gleidingen]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag, den 08.05.2022, kam es in Gleidingen zu einem größeren Feuer. Ein privates Hallenbad, welches jedoch zuletzt nicht als solches genutzt wurde, war komplett verraucht und brannte im hinteren Bereich. Es war genau 17.00 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2022/05/09/hoher-sachschaden-bei-grossbrand-in-privatgebaeude/" title="Hoher Sachschaden bei Großbrand in Privatgebäude">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Am Sonntagnachmittag, den 08.05.2022, kam es in Gleidingen zu einem größeren Feuer. Ein privates Hallenbad, welches jedoch zuletzt nicht als solches genutzt wurde, war komplett verraucht und brannte im hinteren Bereich. Es war genau 17.00 Uhr, als die Ortsfeuerwehr Gleidingen und eine Gruppe der Ortsfeuerwehr Laatzen mit den Stichworten &#8222;Gleidingen, Hinter den Gärten, Rauchentwicklung aus dem Dach und den Fenstern&#8220; gerufen wurden. Sofort rückten mehrere Fahrzeuge in Richtung des Wohngebietes nahe des Schnellweges in Gleidingen aus. Tatsächlich kam schwarzer Rauch aus dem Dach und den Fenstern. Mehrere Trupps rüsteten sich mit schwerem Atemschutz aus und begannen mit der Brandbekämpfung. Der Besitzer war nicht zu Hause, eine Personenrettung brauchte nicht eingeleitet zu werden. </span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Um wegen der unklaren Lage vor Ort weitere Einsatzkräfte vor Ort zu haben, erhöhten die Retter um 17.16 Uhr die Alarmstufe auf &#8222;Brand 2&#8220;. Aus Rethen kamen weitere Helfer dazu und der große Einsatzleitwagen nahm seine Tätigkeit am Anfang des kleinen Stichweges auf. Insgesamt waren 46 Feuerwehrkräfte mit 13 Fahrzeugen vor Ort. Auch Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald und sein Stellvertreter Jörg Peters waren vor Ort. Insgesamt acht Trupps unter Atemschutz löschten das Feuer in dem langgezogen Anbau an eine moderne Stadtvilla mitten in dem Neubaugebiet. Es brannten Verpackungsmaterialien, Elektroartikel und weitere Gegenstände. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Retter vor allem das Dach der Halle. Um 17.43 Uhr wurde dieses von einem weiteren Trupp über die Drehleiter betreten, an Bord eine spezielle Säge um ggf. das Dach aufzusägen. Von innen wurde wiederum mit Einreißhaken die Decke aufgerissen, um Glutnester zu löschen. Um 18.10 Uhr meldete die Feuerwehr &#8222;Feuer aus&#8220;, die Nachlöscharbeiten konnten beginnen.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Um die benutzten Materialien (Atemschutzgeräte, Schläuche) auszutauschen und die Helfer mit Getränken zu versorgen, alarmierte die Leitstelle um 17.40 Uhr die Gerätewarte mit dem GW-Logistik. Vor Ort gab es für beide nun viel zu tun, Atemschutzgeräte wurden getauscht, eine mobile Reinigungsstation aufgebaut und reichlich Wasser ausgegeben. Gegen 18.45 Uhr wurden die ersten Schläuche wieder eingerollt und die Einsatzstelle „zurück gebaut“. Zu diesem Zeitpunkt waren auch schon Verwandte des Hausbesitzers vor Ort. Unter den Augen der Polizei konnte sie die Schadenstelle begutachten. Die Besitzerfamilie wurde telefonisch erreicht und brach sofort den Urlaub an der See ab.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Kriminaldauerdienst (KDD) nahm noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen zur Ursache des Feuers auf. Der Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. </span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ein Dank gilt an die Nachbarn, die die Einsatzkräfte mit Wasser versorgten. Um 19.20 Uhr rückten die letzten Fahrzeuge ein. Die Ortsfeuerwehr Gleidingen leitete am Abend noch eine Brandnachschau ein.</span></span></p>
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