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	<title>Katholische Pfarrgemeinde St. Oliver Laatzen &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Zu Fuß von Laatzen nach Lamspringe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Pfarrgemeinde St. Oliver Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgerweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein knappes Dutzend Pilgerinnen und Pilger aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Oliver in Laatzen machten sich am Samstag, dem 30. August, auf den langen Weg nach Lamspringe. Knapp 50 Kilometer lagen vor der Gruppe, als <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/09/05/zu-fuss-von-laatzen-nach-lamspringe/" title="Zu Fuß von Laatzen nach Lamspringe">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Ein knappes Dutzend Pilgerinnen und Pilger aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Oliver in Laatzen machten sich am Samstag, dem 30. August, auf den langen Weg nach Lamspringe. Knapp 50 Kilometer lagen vor der Gruppe, als diese gegen 2.30 Uhr am Morgen mit einem Gebet in Laatzens Süden startete. Unterwegs ergaben sich schon vor Ruthe die ersten Gespräche, aber auch schweigende Phasen folgten. Gegen 5.15 Uhr war Klein Escherde an der Bundesstraße 1 erreicht. Ein ortsansässiger Landwirt, gleichzeitig Mitglied der Pfarrgemeinde, erwartete die Gruppe im Pfarrheim Heilige Familie mit heißem Kaffee und frischen Eier, die erste Stärkung auf der langen Pilgertour. Zum Abschluss gab es noch eine kleine Andacht und das obligatorische Gruppenbild. </span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Über den Hildesheimer Höhenzug ging es weiter nach Diekholzen zum großen Frühstück. </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Dort angekommen erwartete die Pilger nicht nur eine Stärkung mit frischen Brötchen sondern auch wieder selbstgebastelte Dinge, die die Reisenden durch Gebete und Süßigkeiten auf dem langen Weg begleiten und stärken sollten. Eine weitere kleine Pause wurde unterwegs eingelegt, ehe die Laatzener gegen 16.15 Uhr unversehrt, aber doch ganz schön erschöpft, in Lamspringe ankamen. Krönender Abschluss des Tages war dann die Teilnahme an der Festmesse mit Domkapitular und Generalvikar Martin Wilk in der Klosterkirche St. Hadrian und Dionysius, wo der heilige Oliver Plunkett ruht. </span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Auch im nächsten Jahr ist wieder eine Fußwallfahrt von Laatzen nach Lamspringe geplant.</span></span></p>
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		<title>Feuerwehr Laatzen begrüßt „Best Ager“ der St. Oliver-Gemeinde</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/01/21/feuerwehr-laatzen-begruesst-best-ager-der-st-oliver-gemeinde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 11:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Katholische Pfarrgemeinde St. Oliver Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Laatzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen ihres monatlichen Treffens starteten die Mitglieder der Gruppe „Best Ager“ (Menschen der Altersklasse Ü50) der St. Oliver-Gemeinde dieses Jahr mit einer städtischen Institution: Ein gutes Dutzend von ihnen besuchte die Laatzener Feuerwache im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/01/21/feuerwehr-laatzen-begruesst-best-ager-der-st-oliver-gemeinde/" title="Feuerwehr Laatzen begrüßt „Best Ager“ der St. Oliver-Gemeinde">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Im Rahmen ihres monatlichen Treffens starteten die Mitglieder der Gruppe „Best Ager“ (Menschen der Altersklasse Ü50) </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">der St. Oliver-Gemeinde </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">dieses Jahr mit einer städtischen Institution: Ein gutes Dutzend von ihnen besuchte die Laatzener Feuerwache im Sankt-Florian-Weg. </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Obwohl alle Teilnehmenden das Gebäude über den großen Haupteingang betreten hatten, startete die Führung am Alarmeingang, einer unscheinbaren Tür in Richtung der Alarmparkplätze. Durch diesen Eingang eilen die ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen nach einem Alarm zur Umkleide und anschließend zu den Einsatzfahrzeugen. Genau diesen Weg verfolgten nun die Gäste in einer über 60-minütigen Führung.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Neben den Umkleideräumen, den großen Waschmaschinen zur Reinigung der verschmutzten persönlichen Schutzausrüstung sahen sich die Männer und Frauen der katholischen Pfarrgemeinde natürlich auch den Fahrzeugpark genauer an. Selbst die hydraulische Schere nahmen etliche von ihnen in die Hand. „Das ist aber ganz schön schwer und damit muss man dann auch noch arbeiten“, seufzte ein männlicher Besuche. Ganze sieben Gäste zeigten sich besonders mutig, sie besetzten „in Gruppenstärke“ ein Löschfahrzeug. </span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In den großen Einsatzleitwagen warfen die Mitglieder ebenfalls einen Blick. Dort konnten sie die geballte Technik sehen: Funkarbeitsplätze, Monitore, Kommunikationsmittel und natürlich den Besprechungsraum „auf Rädern“. Ein kurzer Blick war auch in die Atemschutzwerkstatt, die Waschhalle und die Halle für Reparaturen möglich. Vor der Drehleiter (nicht dem Leiterwagen) wurde zum Abschied ein Gruppenfoto zur Erinnerung gemacht.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Im Anschluss saßen die Gruppenmitglieder noch bei einem Kaltgetränk, Salzgebäck und herzhaften Muffins im Lehrsaal zusammen. Dabei konnten noch zahlreiche Fragen beantwortet und Tipps zum richtigen Notruf gegeben werden. Fotos und Zeitungsberichte ergänzten die Informationen. Die Frage nach der fehlenden „Rutschstange“ konnte ebenfalls schnell beantwortet werden: „Wir sind eine freiwillige Feuerwehr, die Kräfte werden per Melder und App alarmiert, eine Stange an der die Feuerwehrleute von den Ruheräumen zur Fahrzeughalle herunterrutschen ist hier also nicht erforderlich, da es keine Ruheräume gibt“, erleuterte Feuerwehrmann Gerald Senft. </span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Mit vielen neuen Eindrücken und etlichen „Aha-Erlebnissen“ verließen die Gäste nach gut zweieinhalb Stunden die Räumlichkeiten im Sankt-Florian-Weg.</span></span></p>
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