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	<title>Notunterkunft Sarstedt &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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		<title>Einsatz an Sarstedter Flüchtlingsunterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 12:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. In der Sarstedter Flüchtlingsunterkunft gab es am Dienstag, 08.12.2015, einen Einsatz der Polizei. Laut Mitteilung der Polizei konnten durch den Einsatz eines größeren Polizeiaufgebotes mögliche Unruhen verhindert werden. In der Spitze waren 41 Polizeibeamte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/12/09/einsatz-an-sarstedter-fluechtlingsunterkunft/" title="Einsatz an Sarstedter Flüchtlingsunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> In der Sarstedter Flüchtlingsunterkunft gab es am Dienstag, 08.12.2015, einen Einsatz der Polizei. Laut Mitteilung der Polizei konnten durch den Einsatz eines größeren<br />
Polizeiaufgebotes mögliche Unruhen verhindert werden. In der Spitze waren 41 Polizeibeamte aus dem Bereich der Hildesheimer Inspektion sowie Beamte der Bereitschaftspolizei der Zentralen Polizeidirektion Hannover und Diensthundeführer der Polizeidirektion Göttingen vor Ort.Die in der Notunterkunft eingesetzte Sicherheitsfirma hatte einen Mitarbeiter aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Grund dafür sollen zurückliegende Straftaten innerhalb der Einrichtung sein. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam und sich zunächst knapp 100 Flüchtlinge mit ihm solidarisiert hatten und im Zugangsbereich aufhielten, alarmierte der Betreiber die Polizei. Durch vorausgegangene Gespräche zwischen der Leitung der Sarstedter Polizei, dem Betreiber der Unterkunft und dem Security-Unternehmen ging die Anzahl auf 50 Personen zurück. Wie der Einsatzleiter der Sarstedter Polizei, EPHK Rainer Kahr berichtete, drohte die Gesamtlage zwischenzeitlich zu eskalieren. Der Polizei gelang es, die bedrohliche Situation zu entschärfen. Der verwiesene Mitarbeiter verließ gegen 14.35 Uhr das Gelände. Die in der Notunterkunft Wohnenden gingen zurück in ihre Unterkünfte. Die Polizei machte erneut deutlich, dass sie auch weiterhin durch schnelles und konsequentes Einschreiten Straftaten verhindern und keine rechtsfreien Räume zulassen wird. „Wir werden auch zukünftig bei derartigen Einsatzlagen sehr schnell reagieren“, so Uwe Ippensen, Leiter der Polizeiinspektion Hildesheim.</p>
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		<title>Leitungswechsel in der Sarstedter Notunterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 11:31:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Sarstedt. Keine zwei Monate ist es her, das die von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) geführte Notunterkunft in Sarstedt die Leitung an Edzard Schönrock übergab. Nun informierte die JUH, dass bereits seit dem 4. Dezember <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/12/08/leitungswechsel-in-der-sarstedter-notunterkunft/" title="Leitungswechsel in der Sarstedter Notunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-09-um-12.37.33.png" rel="attachment wp-att-3799"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3799 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-09-um-12.37.33.png" alt="Bildschirmfoto 2015-12-09 um 12.37.33" width="1656" height="1075" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-09-um-12.37.33.png 1656w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-09-um-12.37.33-300x195.png 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-09-um-12.37.33-768x499.png 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-09-um-12.37.33-1024x665.png 1024w" sizes="(max-width: 1656px) 100vw, 1656px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sarstedt.</strong> Keine zwei Monate ist es her, das die von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) geführte Notunterkunft in Sarstedt die Leitung an Edzard Schönrock übergab.<br />
Nun informierte die JUH, dass bereits seit dem 4. Dezember die Gesamtleitung von Edzard Schönrock an seinen Stellvertreter Klaus Bruns übergeben wurde.<br />
Edzard Schönrock habe sich entschieden seine selbstständige Tätigkeit als Berater von Kommunen, Verbänden und Unternehmen zu den Themen Flüchtlingsarbeit, Bürgerdialog und Kommunikation wieder aufzunehmen, heißt es weiter.  „Die Tätigkeit in der Notunterkunft war eine besondere Erfahrung für mich. Ich habe einen interessanten Einblick in den alltäglichen Umgang mit Flüchtlingen, ihre Bedürfnisse und Nöte bekommen können, der für meine weitere Arbeit hilfreich sein wird“, so der Dipl.-Sozialwissenschaftler.<br />
Steffen Bahr, Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter in Südniedersachsen, bedankte sich für das hervorragende Engagement: „Edzard Schönrock hat den Aufbau und Betrieb der Notunterkunft Sarstedt maßgeblich mitgestaltet. Wir wünschen ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.“<br />
Sein Nachfolger Klaus Bruns ist seit 1997 bei der JUH im Regionalverband Südniedersachsen beschäftigt und wohnt seit vielen Jahren im Landkreis Hildesheim. Jahrelang leitete er die Rettungswache in Hildesheim, zuletzt in Alfeld. Zusammen mit einem erweiterten Führungsteam wird er die Verantwortung in der Unterkunft übernehmen.<br />
Nach Auskunft der JUH leben derzeit rund 1.000 Flüchtlinge in der Sarstedter Einrichtung, die Zurzeit eine Gesamtkapazität von 1.700 Plätzen hat.</p>
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		<title>Die Notunterkunft in Sarstedt wird um weitere 500 Plätze ausgebaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 15:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News mit PUSH]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Johanniter-Unfall-Hilfe wurde heute Mittag (02.10.2015) vom Niedersächsischen Innenministerium beauftragt, die Notunterkunft im ehemaligen Logistikzentrum von Edeka in Sarstedt um 500 auf 1.500 Plätze zu erweitern. Der Druck nimmt in Niedersachsen durch die steigenden Flüchtlingszahlen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/10/02/die-notunterkunft-in-sarstedt-wird-um-weitere-500-plaetze-ausgebaut/" title="Die Notunterkunft in Sarstedt wird um weitere 500 Plätze ausgebaut">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Johanniter-Unfall-Hilfe wurde heute Mittag (02.10.2015) vom Niedersächsischen Innenministerium beauftragt, die Notunterkunft im ehemaligen Logistikzentrum von Edeka in Sarstedt um 500 auf 1.500 Plätze zu erweitern. Der Druck nimmt in Niedersachsen durch die steigenden Flüchtlingszahlen weiter zu. Etwa 130 ehrenamtliche Helfer von Feuerwehr, 40 Johanniter sowie einige THW-Kräfte sind aktuell im Einsatz. Hinzu kommen 100 Bundeswehrsoldaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehrbereitschaft Northeim und Bundeswehrsoldaten vor Ort. Um die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Sarstedt und Landkreis Hildesheim zu entlasten, wird die Kreisfeuerwehrbereitschaft Landkreis Northeim eingesetzt. Weitere Kräfte werden vorgehalten. Johanniter-Einsatzleiter Marc Küchemann fasst die neuen Aufgaben zusammen: „Zahlreiche Hochregale müssen aus der mittleren, rund 8000 Quadratmeter großen Halle des ehemaligen Logistikzentrums entfernt, die Böden gereinigt und anschließend die Unterteilung der leeren Hallen erfolgen. Die Areale werden weiterhin durch verkleidete Bauzäune geschaffen, um ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen. Diese werden mit Feldbetten für jeweils acht Personen bestückt.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich hätte mir gewünscht, dass die Zahl unserer Flüchtlinge in Sarstedt nicht erhöht wird“, sagt Sarstedts Bürgermeisterin Heike Brennecke, „aber ich weiß auch, dass weitere Flüchtlinge auf dem Weg zu uns sind, weshalb wir diese Aufgabe angehen müssen. Wir werden weiterhin unsere ehrenamtlichen Hilfskräfte motivieren und mobilisieren, damit wir gemeinsam den Menschen helfen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der akuten Situation finden die Arbeiten rund um die Uhr, in jeweils 12-Stunden-Schichten statt, um so schnell wie möglich die zusätzlichen 500 Plätze für Flüchtlinge bereitzustellen. Aktuell befinden sich rund 900 Flüchtlinge in der Notunterkunft Sarstedt. Die letzten 148 Flüchtlinge erreichten Freitagmittag mit vier Bussen die Einrichtung. Die Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich aktiv in der Flüchtlingshilfe. Zurzeit werden in zehn Notunterkünfte-Einrichtungen in Niedersachsen 4.170 Menschen betreut. Weitere Infos unter <a href="http://www.johanniter.de/nb" target="_blank">www.johanniter.de/nb</a>.</p>
<p>Zusätzliche Infos zum Thema Flucht und Asyl gibt es unter: <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Fluechtlings-Asylpolitik/_node.html" target="_blank">http://www.bundesregierung.de/</a></p>
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		<title>Design aus der Notunterkunft</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2015/09/30/design-aus-der-notunterkunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 07:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtlingshilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Notunterkunft Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Der Einsatz in der Sarstedter Flüchtlingsnotunterkunft geizt nicht mit Superlativen: In den vergangenen drei Tagen waren insgesamt 450 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Hildesheim, 400 THW-Helfer und 60 Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz, um das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/09/30/design-aus-der-notunterkunft/" title="Design aus der Notunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> Der Einsatz in der Sarstedter Flüchtlingsnotunterkunft geizt nicht mit Superlativen: In den vergangenen drei Tagen waren insgesamt 450 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Hildesheim, 400 THW-Helfer und 60 Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz, um das ehemalige Edeka-Logistikzentrum als Flüchtlingsnotunterkunft bewohnbar zu machen.<br />
Bis zu 1000 Flüchtlinge werden in den nächsten Tagen erwartet.</p>
<p>Dabei entstehen aber auch ganz kleine Dinge &#8211; fast nebenbei. „Unsere Kameraden der Stadtfeuerwehr Sarstedt und des Sarstedter THW haben sich als Möbeldesigner versucht.“ erläutert Dr. Lars Brinkmann, stellvertretender Stadtbrandmeister von Sarstedt. „Wir brauchten eine einfache und schnell zu fertigende Lösung für Schränke.“ Aus der Not entstand dann ein Schrankentwurf auf der Basis von OSB-Platten.<br />
Bürgermeisterin Heike Brennecke ist stolz: „Die Helfer haben ihn liebevoll &#8222;Modell Sarstedt“ getauft!&#8220;</p>
<p>Das Möbelstück hat durchaus Chancen, kopiert zu werden: „Beim Entwurf haben wir darauf geachtet, dass die einzelnen Fächer mit einem Vorhängeschloss gesichert werden können.“ Frank Logen vom THW Sarstedt erklärt die Idee hinter dem Design: „Jedes Element hat vier Fächer. Der Schrank ist so stabil, dass wir &#8211; je nach Belegung der einzelnen Schlafareale &#8211; auch zwei aufeinander verschrauben können.“</p>
<p>Ein Schrank ist relativ „schnell“ gebaut: Das Material kommt zugeschnitten von der Firma Holzland Köster aus Emmerke. Dann schrauben zwei Einsatzkräfte den Schrank in ca. 30 Minuten zusammen. „Wir gehen davon aus, dass wir in der „Serienproduktion“ dann noch schneller werden“, sagt Frank Logen vom THW.</p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich als Betreiber von Notunterkünften mit zurzeit insgesamt neun Notunterkunft-Standorten für Flüchtlinge in Niedersachsen mit rund 4000 Plätzen.</p>
<p>Bildnachweis: Philip Ziemek<br />
Bildunterschrift: Dr. Lars Brinkmann und Frank Logen präsentieren das Modell &#8222;Sarstedt&#8220;</p>
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