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	<title>stb &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Reaktivierung des Bergwerks Giesen durch K+S Jetzt reicht&#8217;s! &#8211; NDR 1 sendet aus dem Dorfgemeinschaftshaus Ahrbergen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:57:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um das Bergwerk Siegfried-Giesen wird derzeit heftig gestritten. Die geplante Wiederinbetriebnahme durch K+S erhitzt die Gemüter. Die Sendung „Jetzt reicht´s“, die immer donnerstags alle drei Wochen auf NDR 1 Niedersachsen Bürgern, Behörden, Unternehmen und Institutionen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2016/02/03/reaktivierung-des-bergwerks-giesen-durch-ks-jetzt-reichts-ndr-1-sendet-aus-dem-dorfgemeinschaftshaus-ahrbergen/" title="Reaktivierung des Bergwerks Giesen durch K+S Jetzt reicht&#8217;s! &#8211; NDR 1 sendet aus dem Dorfgemeinschaftshaus Ahrbergen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/02/KB10022016GiesenNDR1Diskussion1-Kopie.jpeg" rel="attachment wp-att-4203"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4203 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/02/KB10022016GiesenNDR1Diskussion1-Kopie.jpeg" alt="KB10022016GiesenNDR1Diskussion1 Kopie" width="3442" height="1582" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/02/KB10022016GiesenNDR1Diskussion1-Kopie.jpeg 3442w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/02/KB10022016GiesenNDR1Diskussion1-Kopie-300x138.jpeg 300w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/02/KB10022016GiesenNDR1Diskussion1-Kopie-768x353.jpeg 768w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/02/KB10022016GiesenNDR1Diskussion1-Kopie-1024x471.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 3442px) 100vw, 3442px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Um</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"> das Bergwerk Siegfried-Giesen wird derzeit heftig gestritten. Die geplante Wiederinbetriebnahme durch K+S erhitzt die Gemüter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Die Sendung „Jetzt reicht´s“, die immer donnerstags alle drei Wochen auf NDR 1 Niedersachsen Bürgern, Behörden, Unternehmen und Institutionen ein Forum bietet, ungefiltert ihre Meinung kundzutun, nimmt sich des Themas an. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Eine öffentliche Diskussionsveranstaltung, die am Dienstag, dem 2. Februar im Dorfgemeinschaftshaus Ahrbergen stattfand, überträgt NDR 1 Niedersachsen am kommenden Donnerstag, dem 4. Februar 2016 in der Zeit von 19.00 bis 20.00 Uhr. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">An der Diskussion beteiligt haben sich neben vielen der über 100 Zuhörer im DGH: (v.l.) Bernd Westphal, SPD-Bundestagsabgeordneter, Andreas Lücke, Bürgermeister Giesen, (2.v.r) Dirk Fietz von der BI GiesenSchacht und Matthias Köhler, BUND. Moderator ist Hans-Jürgen Otte (3.v.l.)   (stb.)<br />
</span></span></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Ein Herz für die Johanniter Bastelarbeiten als Ausdruck der Dankbarkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 14:17:55 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB27012016CampHerz1.jpg" rel="attachment wp-att-4119"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4119 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB27012016CampHerz1.jpg" alt="KB27012016CampHerz1" width="3456" height="2304" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KB27012016CampHerz1.jpg 3456w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KB27012016CampHerz1-300x200.jpg 300w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KB27012016CampHerz1-768x512.jpg 768w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KB27012016CampHerz1-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3456px) 100vw, 3456px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Übermannsgroß ist das Herz, das Wail Musa gebastelt hat. Der alleinerziehende Vater von zwei Kindern wohnt zurzeit an der Helperder Straße im Flüchtlingscamp. Als Ausdruck des Dankes für die freundliche Aufnahme in Deutschland hat der gelernte Schreiner, der mit seinen beiden Söhnen Zakaria (11) und Mohammad (8) aus Palästina über Syrien nach Deutschland floh, nun das im wahrsten Sinne des Wortes große Geschenk am 13. Januar Bürgermeisterin Heike Brennecke und Johanniter-Camp-Leiter Klaus Bruns überreicht. In seiner Wohn-Parzelle in einer der großen Hallen hat er das Herz aus allerlei Fundstücken, Pappe, Papier, Paketband, Holz und Stoffresten gebaut. Fotos von Angela Merkel und Heike Brennecke und Mitarbeitern der Johanniter sowie ein großes achtspitziges Johanniter-Kreuz sind schwarz-rot-gold umrahmt. Blumen, Vögel und viel goldenes Dekor schmücken das Herz.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Über die Weihnachtstage hatte Wail Musa bereits eine Nachbildung der auf dem Jerusalemer Tempelberg gelegenen Al-Aqsa-Moschee gebaut. Sie ist ein Symbol für die Verbindungen der drei großen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Musas Variante trägt obenauf eine Friedenstaube, die Flaggen Deutschlands, Palästinas, des Iraks und Syriens sind abgebildet, dazu das Johanniter-Kreuz, eine Kirche und ein Engel. Silvester hat Musa es Klaus Bruns von den Johannitern überreicht. Nun kam es zu der weiteren Schenkung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Bei der Übergabe des Herzens bat Musa zuerst um eine Schweigeminute für die Opfer des IS-Terror-Anschlags in Istanbul am Vortag, dem 12. Januar. Anschließend ließ er es sich nicht nehmen, in einer kleinen Rede Deutschland zu danken, sowohl dem Staat als auch dem Volk. Es habe seit Kriegsbeginn den Flüchtenden Sicherheit und Frieden gegeben. „Wir wollen uns integrieren, in Frieden und Liebe ein Herz für Deutschland geben“, so Wail Musa, der auch versprach, die Regeln zu achten und sich respektvoll zu verhalten. Einen besonderen Dank sprach er den Johannitern und allen Ehrenamtlichen aus für ihren Einsatz auch an Wochenenden und in Nachtdiensten. Die Johanniter seien immer für die Kümmernisse und Sorgen der Menschen offen. Und Bürgermeisterin Heike Brennecke dankte er für das Lächeln und die freundlichen Worte, die sie zur Begrüßung der neuen Flüchtlinge fände.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Heike Brennecke nahm das Herz als Zeichen, dass es „trotz der Umstände, unter denen gewohnt wird, wohl eine gute Zeit im Camp ist.“  (stb.)<br />
</span></span></p>
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		<title>Kreiswohnbau spendet für Flüchtlingsunterkünfte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 08:56:38 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg" rel="attachment wp-att-3968"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3968 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg" alt="KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999" width="3456" height="2304" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg 3456w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-300x200.jpg 300w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-768x512.jpg 768w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3456px) 100vw, 3456px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Seit 1949, so Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der Kreiswohnbau Hildesheim, habe sein Unternehmen immer wieder in Wellen für große Gruppen von Menschen Wohnraum geschaffen. 1949 seien es nach dem 2. Weltkrieg die Flüchtlinge aus den östlichen Gebieten gewesen, in den 80er und 90er Jahren russlanddeutsche Aussiedler und Spätaussiedler, später auch Menschen aus der ehemaligen DDR, die in den Westen zogen. Die Bewältigung der jeweiligen Flüchtlings- und Zuzugssituation sei immer schon eine Hauptaufgabe des Unternehmens gewesen. Die große Zahl an Flüchtlingen vor allem auch aus Syrien betrachte er deshalb unter anderem auch unter diesem Gesichtspunkt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Am Heiligen Abend besuchte Kaufmann zusammen mit Klaus Bruer, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Kreiswohnbau, die Notunterkunft an der Helperder Straße in Sarstedt. Sie hatten ein üppiges „Weihnachtsgeschenk“ dabei, dass Kaufmann Klaus Bruns, dem Leiter der von den Johannitern geleiteten Sarstedter Unterkunft und Stefan Hoja, dem Leiter der vom Arbeiter Samariter Bund geleiteten Unterkunft in der Hildesheimer Mackensen-Kaserne, überreichte: ein Scheck über 5000 Euro. Das Geld solle „halbe-halbe“, so die Kreiswohnbau, für „Spiel und Spaß vor allem der Kinder und Jugendlichen“ in den Camps verwandt werden.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wir unterstützen jedes Jahr zu Weihnachten ein gemeinnütziges Projekt. Dieses Jahr hat sich die Hilfe bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation einfach aufgedrängt“, erklärte Matthias Kaufmann, der die gute Zusammenarbeit mit Johannitern und ASB auch in anderen Projekten betonte. „Die freundlichen Gesichter hier öffnen einem das Herz. Was man hier sieht und hört, geht mir persönlich nahe. Ich denke, unsere Gesellschaft wird an der Aufgabe wachsen.“ <strong>(stb)</strong><br />
</span></span></p>
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