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	<title>Wasserqualität &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Blaualgen am Hildesheimer Hohnsensee: Gesundheitsamt rät vom Baden ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 11:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Badeverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Hohnsensee Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverschmutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der routinemäßigen Überwachung der Wasserqualität wurden Blaualgen am Hohnsensee in Hildesheim festgestellt. Das Laborergebnis ist gestern beim Gesundheitsamt eingegangen. Der Betreiber des Freibades Jo Wiese und die Stadt Hildesheim sind informiert. Das Gesundheitsamt rät <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2024/07/10/blaualgen-am-hildesheimer-hohnsensee-gesundheitsamt-raet-vom-baden-ab/" title="Blaualgen am Hildesheimer Hohnsensee: Gesundheitsamt rät vom Baden ab">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Bei der routinemäßigen Überwachung der Wasserqualität wurden Blaualgen am Hohnsensee in Hildesheim festgestellt. Das Laborergebnis ist gestern beim Gesundheitsamt eingegangen. Der Betreiber des Freibades Jo Wiese und die Stadt Hildesheim sind informiert. Das Gesundheitsamt rät vom Baden im Hohnsensee ab, ein Badeverbot wurde nicht ausgesprochen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Blaualgen schimmern eher grünlich bis leicht bläulich und bilden Schlieren oder Teppiche im Wasser. Manche Arten der Blaualgen scheiden gesundheitsschädigende Stoffwechselprodukte aus, daher sollten Badende auf Hinweise vor Ort und auf Trübungen im Wasser achten. Besonders empfindliche Menschen sollten die entsprechenden Bereiche meiden. Schluckt man das Wasser, drohen Durchfall, Erbrechen oder Kopfweh. An der Haut können Hautreizungen und Quaddeln auftreten.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><a name="_GoBack"></a> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Eltern von Kleinkindern sollten besonders wachsam sein. Die Kinder sollten bei einer Algenblüte nicht mehr baden oder in Ufernähe spielen, denn beim Verschlucken des Wassers ist mit Übelkeit, Erbrechen oder Atemnot zu rechnen. Auch der Kontakt mit der Haut kann zu Reizungen führen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Da sich auch außerhalb von Badestellen Blaualgen im Uferbereich konzentrieren können, sollten auch Hunde im Falle von Blaualgenansammlungen nicht baden und kein Wasser schlucken. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Für Fragen steht das Gesundheitsamt unter T. 05121-309-7536 oder per Mail an </span></span><span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><u><a href="mailto:gesundheit@landkreishildesheim.de"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">gesundheit@landkreishildesheim.de</span></span></a></u></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> zur Verfügung.</span></span></p>
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		<title>Kurz vorm Kippen – DLRG und Feuerwehr sichern See im Bürgerpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 10:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerpark]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Amtshilfe für die Stadt Sarstedt haben die Freiwillige Feuerwehr Sarstedt und die DLRG Sarstedt am Freitagnachmittag des 24. Mai Maßnahmen zur Sicherung eines Sees am Bürgerpark vorgenommen. Aufgrund von Eutrophierung drohte das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2024/05/30/kurz-vorm-kippen-dlrg-und-feuerwehr-sichern-see-im-buergerpark/" title="Kurz vorm Kippen – DLRG und Feuerwehr sichern See im Bürgerpark">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Im Rahmen der Amtshilfe für die Stadt Sarstedt haben die Freiwillige Feuerwehr Sarstedt und die DLRG Sarstedt am Freitagnachmittag des 24. Mai Maßnahmen zur Sicherung eines Sees am Bürgerpark vorgenommen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Aufgrund von Eutrophierung drohte das Gewässer „umzukippen“. Bei der Eutrophierung kommt es zu einer starken Vermehrung von Algen und Pflanzen im Wasser. Wenn diese absterben, wird der im Wasser gelöste Sauerstoff verbraucht und ein Sauerstoffmangel tritt ein. Im Fall des Sarstedter Bürgerparks sammelten sich die Algen an der Wasseroberfläche des Sees. </span></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das Wasser ist zwischen 0,5 m und 1,20 m tief und hat dadurch nicht viel Sauerstoffreserven. Wenn dann noch Algen an der Wasserstoffoberfläche die Sauerstoffzufuhr hemmen, droht das Wasser noch schneller umzukippen“, erklärte Alexander Wedekind, stellvertretender Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr Sarstedt. Bereits am Donnerstag, 23. Mai, war die Feuerwehr Sarstedt mit 14 Einsatzkräften vor Ort und hatte durch das Einsetzen von Pumpen versucht, das Wasser mit Sauerstoff anzureichern. Hierbei wurden bereits mehrere tote Fische entdeckt. </span></span></p>
<figure id="attachment_16660" aria-describedby="caption-attachment-16660" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/05/NETZ-30052024-DLRG-und-FFW-Buergerpark-gesichert-Dank-scaled-e1717064870264.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-16660 " src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/05/NETZ-30052024-DLRG-und-FFW-Buergerpark-gesichert-Dank-scaled-e1717064870264-300x194.jpg" alt="" width="310" height="200" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/05/NETZ-30052024-DLRG-und-FFW-Buergerpark-gesichert-Dank-scaled-e1717064870264-300x194.jpg 300w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/05/NETZ-30052024-DLRG-und-FFW-Buergerpark-gesichert-Dank-scaled-e1717064870264-1024x663.jpg 1024w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/05/NETZ-30052024-DLRG-und-FFW-Buergerpark-gesichert-Dank-scaled-e1717064870264-768x497.jpg 768w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/05/NETZ-30052024-DLRG-und-FFW-Buergerpark-gesichert-Dank-scaled-e1717064870264-1536x995.jpg 1536w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/05/NETZ-30052024-DLRG-und-FFW-Buergerpark-gesichert-Dank-scaled-e1717064870264.jpg 1624w" sizes="(max-width: 310px) 100vw, 310px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16660" class="wp-caption-text">Den Einsatz vor Ort beobachtete auch Bürgermeisterin Heike Brennecke. Gemeinsam mit dem Sportfischereiverein werde die Stadtverwaltung die Wasserqualität in den Seen des Bürgerparks weiter beobachten. (Foto: Christoph Winter/DLRG Sarstedt)</figcaption></figure>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am Freitag folgte dann der gemeinsame Einsatz mit einem Bootstrupp der DLRG Sarstedt. „Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr wollen wir mit einem mit Luft gefüllten 40-Meter-Schlauch die Algen von der Wasseroberfläche in eine Ecke des Sees ziehen“, erläuterte Guido Weiskopf, Leiter Einsatz der DLRG Sarstedt. Insgesamt vier Stunden waren die rund 20 ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Einsatz und hatten hierbei mit den Algen gut zu kämpfen. „Wir müssen immer wieder die Schraube freifahren und so einmal die Fahrtrichtung ändern. Die Algen setzen sich auch gerne einmal an der Schraube des Motors fest“, erklärte Bootsführerin Jessica Schrader von der DLRG. </span></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wichtig ist auch die Abstimmung der beiden Boote miteinander. Denn wenn einer zu schnell oder in die falsche Richtung fährt, kann das schon zu Problemen führen“, ergänzte Ulrich Meyer, Bootsführer der Freiwilligen Feuerwehr Sarstedt. Dreimal zogen die Einsatzkräfte die Algen in eine Ecke des Sees. So konnte man am Ende des Einsatzes deutlich mehr freie Wasserfläche und weniger Algen sehen. Die eingekesselten Algen sollten in den nächsten Tagen durch den Bauhof aus dem Wasser geholt werden. Die knapp 20 toten Fische sammelten die Einsatzkräfte in einer Tonne ein, damit diese der fachgerechten Entsorgung zugeführt werden konnten. </span></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Ich bedanke mich für euren Einsatz. Wir hoffen, dass wir damit den See vor dem Umkippen bewahrt haben und werden das Wasser nun gemeinsam mit dem Sportfischereiverein weiter beobachten“, bedankte sich Bürgermeisterin Heike Brennecke bei den Einsatzkräften am Ende des Einsatzes. Gemeinsam mit Stadtbrandmeister Jens Klug und dem Vorsitzenden des Sportfischerei-Vereins Sarstedt, Udo von Wrycz-Reckowsky, hatte sie den Einsatz vor Ort mit begleitet. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Auch Feuerwehr und DLRG waren sich einig, dass die beiden vergangenen Dienste genau zur richtigen Zeit kamen. Man habe sich perfekt auf einen gemeinsamen Einsatz vorbereiten können und habe erlebt, wie gut die Zusammenarbeit im Ernstfall funktioniere. </span></span></p>
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