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	<title>Veterinäramt &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Vogelgrippe im Landkreis: Toter Kranich mit Virus infiziert</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/10/28/vogelgrippe-im-landkreis-toter-kranich-mit-virus-infiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 11:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem toten Kranich, der am 20. Oktober in Bornum (OT von Bockenem) gefunden wurde, wurde durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) das hochpathogene aviäre Influenzavirus (HPAI) nachgewiesen. Der Befund wurde am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/10/28/vogelgrippe-im-landkreis-toter-kranich-mit-virus-infiziert/" title="Vogelgrippe im Landkreis: Toter Kranich mit Virus infiziert">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Bei einem toten Kranich, der am 20. Oktober in Bornum (OT von Bockenem) gefunden wurde, wurde durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) das hochpathogene aviäre Influenzavirus (HPAI) nachgewiesen. Der Befund wurde am 24. Oktober vom Friedrich-Löffler-Institut bestätigt.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die HPAI greift in Deutschland in diesem Herbst relativ früh schnell um sich. Das Risiko des Eintrags, der Aus- und Weiterverbreitung von HPAI-Viren in wildlebenden Wasservogelpopulationen innerhalb Deutschlands wird vom Friedrich-Löffler-Institut (FLI) derzeit als hoch eingeschätzt. Seit Mitte Oktober ist in Deutschland eine ungewöhnliche Häufung der Nachweise bei Kranichen zu beobachten, über deren Herbstzug es zur weiteren Verbreitung des Virus kommen kann.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Oberste Priorität hat der Schutz des gehaltenen Hausgeflügels vor einem Eintrag und der möglichen weiteren Verbreitung von HPAIV-Infektionen. In Deutschland hat die Anzahl der Ausbrüche der HPAI H5 beim Hausgeflügel insbesondere in den letzten zwei Wochen sprunghaft zugenommen. Allein in Niedersachsen gab es seit dem 15. Oktober insgesamt fünf Nachweise der HPAI H5 beim Hausgeflügel in den Landkreisen Diepholz und Cloppenburg. Der aktuelle Nachweis bei dem Kranich und auch der Befund bei einem Greifvogel von März 2025 im Landkreis Hildesheim zeigen, dass das Virus auch hier in der Wildvogelpopulation vorhanden ist.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Vor diesem Hintergrund sind alle Geflügelhaltende aufgerufen, die Biosicherheitsmaßnahmen in ihren Haltungen einzuhalten. Insbesondere ist das Geflügel vor Kontakt mit Wildvögeln zu schützen. </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Die größte Gefahr geht von direktem oder indirektem Kontakt mit infizierten Wildvögeln aus.</b></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> Deshalb ist das Geflügel im Stall zu füttern und zu tränken. Zum Tränken ist Leitungswasser zu verwenden. Es ist strikt zwischen Straßen- und Stallkleidung zu trennen. Bei Auftreten von ungewöhnlichen Verlusten ist der Haustierarzt zu informieren.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das Veterinäramt des Landkreis Hildesheim wird zum jetzigen Zeitpunkt keine Aufstallung anordnen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Infektionen beim Menschen sind grundsätzlich möglich, jedoch ein sehr seltenes Ereignis und mit einem bisher milden Verlauf. Tote oder kranke Vögel sollten nicht angefasst oder mitgenommen werden.</b></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> Im Kreislauf der Natur ist das Sterben einzelner Tiere ein normaler Vorgang. Besonders im Winter sterben alte und kranke Tiere bedingt durch Kälte oder aufgrund ihres schlechten Ernährungszustands häufiger als in anderen Jahreszeiten. </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Tote oder kranke Vögel sollten dann gemeldet werden, wenn mehrere Tiere an einer Stelle betroffen sind.</b></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> In diesem Fall ist das Veterinäramt telefonisch zu informieren.</span></span></p>
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		<item>
		<title>Tollwut bei Fledermaus im Landkreis nachgewiesen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/06/18/tollwut-bei-fledermaus-im-landkreis-nachgewiesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Veterinäramt]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Landkreis Hildesheim wurde bei einer Breitflügelfledermaus Tollwut festgestellt. Das Tier war am 11. Juni 2025 flugunfähig auf einem Parkdeck in der Hildesheimer Innenstadt aufgefunden und lebend zu dem Fledermausbetreuer im Landkreises Hildesheim gebracht worden. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/06/18/tollwut-bei-fledermaus-im-landkreis-nachgewiesen/" title="Tollwut bei Fledermaus im Landkreis nachgewiesen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Im Landkreis Hildesheim wurde bei einer Breitflügelfledermaus Tollwut festgestellt. Das Tier war am 11. Juni 2025 flugunfähig auf einem Parkdeck in der Hildesheimer Innenstadt aufgefunden und lebend zu dem Fledermausbetreuer im Landkreises Hildesheim gebracht worden. Dieser vermutete bereits eine Tollwuterkrankung. Nach dem Tod des Tieres verständigte er das Amt für Veterinärwesen, das die Fledermaus zur Untersuchung auf Tollwut an das Veterinärinstitut in Hannover weiterleitete. Dort wurde am 16. Juni 2025 Tollwut nachgewiesen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Deutschland gilt als frei von klassischer Tollwut. Allerdings wird Tollwut bei Fledermäusen regelmäßig nachgewiesen. In Niedersachsen wurden im Jahr 2024 fünf Tollwuterkrankungen bei Fledermäusen festgestellt.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In diesem Zusammenhang weist der Landkreis Hildesheim darauf hin, dass </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>erkrankte Fledermäuse auf keinen Fall angefasst werden dürfen</b></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">. Das Tollwutvirus wird in der Regel durch Bisse übertragen. Es besteht beim Anfassen der Fledermäuse die Gefahr, gebissen zu werden. Eine Heilung der Tollwut ist bei Tieren und Menschen nicht möglich. Eine Erkrankung endet tödlich. Allerdings kann bei rechtzeitiger Impfung einer gebissenen Person der Ausbruch der Erkrankung verhindert werden. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Werden erkrankte Fledermäuse gefunden, ist mit dem </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Veterinäramt unter T. 05121-309-111 oder mit dem Fledermausbetreuer Karsten Passior unter T. 05069-8060999</b></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> Kontakt aufzunehmen.</span></span></p>
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		<title>Nach Fund in Gemeinde Giesen: Geflügelpest bei totem Greifvogel nachgewiesen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/04/01/nach-fund-in-gemeinde-giesen-gefluegelpest-bei-totem-greifvogel-nachgewiesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 10:05:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Geflügelpest]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Veterinäramt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem toten Greifvogel, der am 4. März 2025 in der Gemeinde Giesen gefunden wurde, wurde durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) das hochpathogene aviäre Influenzavirus („Geflügelpest“) nachgewiesen. Der Befund wurde am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/04/01/nach-fund-in-gemeinde-giesen-gefluegelpest-bei-totem-greifvogel-nachgewiesen/" title="Nach Fund in Gemeinde Giesen: Geflügelpest bei totem Greifvogel nachgewiesen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Bei einem toten Greifvogel, der am 4. März 2025 in der Gemeinde Giesen gefunden wurde, wurde durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) das hochpathogene aviäre Influenzavirus („Geflügelpest“) nachgewiesen. Der Befund wurde am 31. März 2025 vom Friedrich-Löffler-Institut bestätigt. Der Nachweis bei dem Greifvogel zeigt, dass das Virus im Landkreis Hildesheim in der Wildvogelpopulation vorhanden ist.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Vor diesem Hintergrund sind alle Geflügelhaltende aufgerufen, die Biosicherheitsmaßnahmen in ihren Haltungen einzuhalten. Insbesondere ist das Geflügel vor Kontakt mit Wildvögeln zu schützen. Die größte Gefahr geht von direktem oder indirektem Kontakt mit infizierten Wildvögeln aus. Deshalb ist das Geflügel im Stall zu füttern und zu tränken. Zum Tränken ist Leitungswasser zu verwenden. Es ist strikt zwischen Straßen- und Stallkleidung zu trennen. Bei Auftreten von ungewöhnlichen Verlusten ist der Haustierarzt zu informieren.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das Veterinäramt des Landkreis Hildesheim wird zum jetzigen Zeitpunkt keine Aufstallung anordnen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Infektionen beim Menschen sind grundsätzlich möglich, jedoch ein sehr seltenes Ereignis und mit einem bisher milden Verlauf. Tote oder kranke Vögel sollten nicht angefasst oder mitgenommen werden. Im Kreislauf der Natur ist das Sterben einzelner Tiere ein normaler Vorgang. Besonders im Winter sterben alte und kranke Tiere bedingt durch Kälte oder aufgrund ihres schlechten Ernährungszustands häufiger als in anderen Jahreszeiten. Tote oder kranke Vögel sollten dann gemeldet werden, wenn mehrere Tiere an einer Stelle betroffen sind. In diesem Fall ist das <strong>Veterinäramt</strong> telefonisch unter <strong>T. 05121-309-111</strong> zu informieren.</span></span></p>
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