Ein schweres Unwetter hielt in der vergangenen Nacht die Freiwillige Feuerwehr im Sarstedter Raum in Atem. Neben zentimeterdicken Hagelkörnern, die teils schwere Schäden verursachten, sorgte vor allem der plötzliche Starkregen für zahlreiche vollgelaufene Keller und überschwemmte Straßen.
In einem Sarstedter Ortsteil wurde eine Frau durch die Wassermassen in ihrem Haus eingesperrt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Am Feuerwehrgerätehaus Hotteln kam es zudem zu Schäden an einer Überdachung. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, so Stadtbrandmeister Jens Klug.
Insgesamt 62 freiwillige Einsatzkräfte rückten am vergangenen Abend aus und kämpften an acht verschiedenen Einsatzstellen bis um 02.00 Uhr morgens des Folgetages mit den Nachwirkungen des Unwetters.
/jph