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	<title>Flüchtlingsunterkunft &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Landkreis sucht Wohnungen für die Unterbringung von Geflüchteten</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2026/02/12/landkreis-sucht-wohnungen-fuer-die-unterbringung-von-gefluechteten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Zustrom von Personen aus der Ukraine hält unvermindert an. Um Obdachlosigkeit zu vermeiden, stellt der Landkreis Hildesheim den kreisangehörigen Kommunen Wohnraum zur Verfügung. Zusätzlich zu den Geflüchteten aus der Ukraine müssen die Personen untergebracht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2026/02/12/landkreis-sucht-wohnungen-fuer-die-unterbringung-von-gefluechteten/" title="Landkreis sucht Wohnungen für die Unterbringung von Geflüchteten">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der Zustrom von Personen aus der Ukraine hält unvermindert an. Um Obdachlosigkeit zu vermeiden, stellt der Landkreis Hildesheim den kreisangehörigen Kommunen Wohnraum zur Verfügung. Zusätzlich zu den Geflüchteten aus der Ukraine müssen die Personen untergebracht werden, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. Für diese Gruppe strebt der Landkreis Hildesheim eine Unterbringung in Wohnungen an. Die Aufnahme in Groß- bzw. Notunterkünften soll nach Möglichkeit vermieden werden. Dies entspricht dem vom Kreistag beschlossenen Integrationskonzept. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der Landkreis Hildesheim mietet deshalb aktuell wieder Wohnungen an. Wer eine Wohnung im Kreisgebiet (ohne Stadt Hildesheim) vermieten möchte, kann sich unter </span></span><span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><u><a href="mailto:wohnraum@landkreishildesheim.de"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">wohnraum@landkreishildesheim.de</span></span></a></u></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> an das Team Wohnraum im Amt für Migration, Integration und Demographie wenden. Eine Angabe der Adresse, der Wohnungsgröße und der Preisvorstellung ist dabei notwendig. Anbietende erhalten kurzfristig eine Rückmeldung.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückbau von Notunterkünften für Geflüchtete</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2022/06/08/rueckbau-von-notunterkuenften-fuer-gefluechtete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 14:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ukrainekrieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Landkreis schließt Notunterkünfte für Ukraine-Geflüchtete in Sarstedt und Alfeld Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben bereits 2.715 Schutzsuchende in der Region Hildesheim Zuflucht gefunden (Aufteilung: 1.532 Landkreis Hildesheim und 1.183 Stadt Hildesheim; Stand <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2022/06/08/rueckbau-von-notunterkuenften-fuer-gefluechtete/" title="Rückbau von Notunterkünften für Geflüchtete">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>Landkreis schließt Notunterkünfte für Ukraine-Geflüchtete in Sarstedt und Alfeld</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben bereits 2.715 Schutzsuchende in der Region Hildesheim Zuflucht gefunden (Aufteilung: 1.532 Landkreis Hildesheim und 1.183 Stadt Hildesheim; Stand 2.6.2022). Allerdings liegt die Anzahl der Geflüchteten seit geraumer Zeit deutlich unter den vom Land Niedersachsen prognostizierten Zahlen. Da im Landkreis mehrere Sammelunterkünfte mit ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen, schließt der Landkreis Hildesheim seine Notunterkünfte in Sarstedt und Alfeld. Der Rückbau in Sarstedt ist bereits abgeschlossen und die Sporthalle des Gymnasiums Sarstedt steht wieder für Schulunterricht und Vereine zur Verfügung. In dieser Woche findet der Rückbau der BBS-Sporthalle Alfeld statt, sie kann Anfang nächster Woche ebenfalls wieder genutzt werden.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geflüchteten, die uns über die Landesaufnahmestellen zugewiesen werden, werden jetzt zunächst in unseren Sammelunterkünften untergebracht. Hierbei handelt es sich um Hotels, die auch mehr Privatsphäre als Notunterkünfte bieten. Ziel ist es aber, dass die Menschen möglichst schnell in privaten Wohnraum umziehen können. Diesen können sich die Betroffenen in Abstimmung mit der zuständigen Behörde selbst suchen oder der Landkreis unterstützt dabei. Ein eigener geschützter Raum ist besonders wichtig, damit die Geflüchteten zur Ruhe kommen und sich hier im Landkreis ihr Zuhause – auch, wenn es vielleicht nur auf Zeit ist – schaffen können“, so Landrat Bernd Lynack. <b>/</b><b>Landkreis Hildesheim</b></span></span></p>
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		<item>
		<title>Kreiswohnbau spendet für Flüchtlingsunterkünfte</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2016/01/05/kreiswohnbau-spendet-fuer-fluechtlingsunterkuenfte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 08:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 1949, so Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der Kreiswohnbau Hildesheim, habe sein Unternehmen immer wieder in Wellen für große Gruppen von Menschen Wohnraum geschaffen. 1949 seien es nach dem 2. Weltkrieg die Flüchtlinge aus den östlichen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2016/01/05/kreiswohnbau-spendet-fuer-fluechtlingsunterkuenfte/" title="Kreiswohnbau spendet für Flüchtlingsunterkünfte">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg" rel="attachment wp-att-3968"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3968 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg" alt="KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999" width="3456" height="2304" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg 3456w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-300x200.jpg 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-768x512.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3456px) 100vw, 3456px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Seit 1949, so Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der Kreiswohnbau Hildesheim, habe sein Unternehmen immer wieder in Wellen für große Gruppen von Menschen Wohnraum geschaffen. 1949 seien es nach dem 2. Weltkrieg die Flüchtlinge aus den östlichen Gebieten gewesen, in den 80er und 90er Jahren russlanddeutsche Aussiedler und Spätaussiedler, später auch Menschen aus der ehemaligen DDR, die in den Westen zogen. Die Bewältigung der jeweiligen Flüchtlings- und Zuzugssituation sei immer schon eine Hauptaufgabe des Unternehmens gewesen. Die große Zahl an Flüchtlingen vor allem auch aus Syrien betrachte er deshalb unter anderem auch unter diesem Gesichtspunkt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Am Heiligen Abend besuchte Kaufmann zusammen mit Klaus Bruer, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Kreiswohnbau, die Notunterkunft an der Helperder Straße in Sarstedt. Sie hatten ein üppiges „Weihnachtsgeschenk“ dabei, dass Kaufmann Klaus Bruns, dem Leiter der von den Johannitern geleiteten Sarstedter Unterkunft und Stefan Hoja, dem Leiter der vom Arbeiter Samariter Bund geleiteten Unterkunft in der Hildesheimer Mackensen-Kaserne, überreichte: ein Scheck über 5000 Euro. Das Geld solle „halbe-halbe“, so die Kreiswohnbau, für „Spiel und Spaß vor allem der Kinder und Jugendlichen“ in den Camps verwandt werden.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wir unterstützen jedes Jahr zu Weihnachten ein gemeinnütziges Projekt. Dieses Jahr hat sich die Hilfe bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation einfach aufgedrängt“, erklärte Matthias Kaufmann, der die gute Zusammenarbeit mit Johannitern und ASB auch in anderen Projekten betonte. „Die freundlichen Gesichter hier öffnen einem das Herz. Was man hier sieht und hört, geht mir persönlich nahe. Ich denke, unsere Gesellschaft wird an der Aufgabe wachsen.“ <strong>(stb)</strong><br />
</span></span></p>
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		<title>Spende für die Notunterkunft, Aus Kleiderspenden das Beste gemacht / AWO sammelt, Kolping verwertet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 12:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (stb). Nicht alle Kleider, die Sarstedter Bürgerinnen und Bürger in den letzten Wochen und Monaten für die Flüchtlinge in der Sarstedter Notunterkunft gespendet haben, können dort auch genutzt werden. Sei es nun, dass die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2016/01/04/spende-fuer-die-notunterkunft-aus-kleiderspenden-das-beste-gemacht-awo-sammelt-kolping-verwertet/" title="Spende für die Notunterkunft, Aus Kleiderspenden das Beste gemacht / AWO sammelt, Kolping verwertet">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000.jpg" rel="attachment wp-att-3942"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3942 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000.jpg" alt="KB23122015KolpingSpende1000" width="3456" height="2304" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000.jpg 3456w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000-300x200.jpg 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000-768x512.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3456px) 100vw, 3456px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Sarstedt (stb).</b></span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"> Nicht alle Kleider, die Sarstedter Bürgerinnen und Bürger in den letzten Wochen und Monaten für die Flüchtlinge in der Sarstedter Notunterkunft gespendet haben, können dort auch genutzt werden. Sei es nun, dass die Textilien zu wenig alltagstauglich oder belastbar sind, oder sei es, dass die Hosen, Jacken und Pullis der großen deutschen Männer einfach nicht den eher kleineren Flüchtlingen passen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Die AWO Sarstedt nimmt seit Einrichtung der Notunterkunft Ende September alle Spenden in der ehemaligen Hauptschule auf der Kassebeerenworth an und sortiert sie. Eine unglaubliche Menge an Spenden ist inzwischen zusammengekommen. Die Ehrenamtlichen der AWO waren zeitweise fast rund um die Uhr beschäftigt. Was dabei aussortiert wurde, ist jedoch nicht nutzlos. Die AWO hat diese Kleidung an den Kleiderladen der Kolpingsfamilie im Sozialen Kaufhaus an der Holztorstraße weitergegeben. Was dort nicht in den Verkauf geht oder nicht verkäuflich ist, gibt die Kolpingsfamilie regelmäßig in die kommerzielle, industrielle Verwertung. Dies bringt Geld. Geld, das nun zurück ins Flüchtlingscamp geht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Am Dienstag letzter Woche übergab Egbert Schülke (2.v.l.) von der Kolpingsfamilie die stolze Summe von 1000 Euro an Klaus Bruns (Mitte), Leiter der Flüchtlingseinrichtung an der Helperder Straße. Zusammen mit (v.l.) Rita Pohl und Helmut Adolf von der Kolpingsfamilie sowie Renate Deike, Vorsitzende des AWO-Ortsverbandes Sarstedt, freuen sie sich über die Möglichkeit, „das Leben im Lager etwas angenehmer zu machen“, so die Hoffnung von Egbert Schülke. Klaus Bruns sicherte zu, die nun in Geld verwandelten Textilspenden der Sarstedter dazu zu nutzen, „kleine Wünsche zu erfüllen“, die von allgemeinem Nutzen sind. „Uns fällt da schon was ein!“, so der Einrichtungsleiter.</span></span></p>
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		<title>Einsatz an Sarstedter Flüchtlingsunterkunft</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2015/12/09/einsatz-an-sarstedter-fluechtlingsunterkunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 12:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizeieinsatz Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. In der Sarstedter Flüchtlingsunterkunft gab es am Dienstag, 08.12.2015, einen Einsatz der Polizei. Laut Mitteilung der Polizei konnten durch den Einsatz eines größeren Polizeiaufgebotes mögliche Unruhen verhindert werden. In der Spitze waren 41 Polizeibeamte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/12/09/einsatz-an-sarstedter-fluechtlingsunterkunft/" title="Einsatz an Sarstedter Flüchtlingsunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> In der Sarstedter Flüchtlingsunterkunft gab es am Dienstag, 08.12.2015, einen Einsatz der Polizei. Laut Mitteilung der Polizei konnten durch den Einsatz eines größeren<br />
Polizeiaufgebotes mögliche Unruhen verhindert werden. In der Spitze waren 41 Polizeibeamte aus dem Bereich der Hildesheimer Inspektion sowie Beamte der Bereitschaftspolizei der Zentralen Polizeidirektion Hannover und Diensthundeführer der Polizeidirektion Göttingen vor Ort.Die in der Notunterkunft eingesetzte Sicherheitsfirma hatte einen Mitarbeiter aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Grund dafür sollen zurückliegende Straftaten innerhalb der Einrichtung sein. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam und sich zunächst knapp 100 Flüchtlinge mit ihm solidarisiert hatten und im Zugangsbereich aufhielten, alarmierte der Betreiber die Polizei. Durch vorausgegangene Gespräche zwischen der Leitung der Sarstedter Polizei, dem Betreiber der Unterkunft und dem Security-Unternehmen ging die Anzahl auf 50 Personen zurück. Wie der Einsatzleiter der Sarstedter Polizei, EPHK Rainer Kahr berichtete, drohte die Gesamtlage zwischenzeitlich zu eskalieren. Der Polizei gelang es, die bedrohliche Situation zu entschärfen. Der verwiesene Mitarbeiter verließ gegen 14.35 Uhr das Gelände. Die in der Notunterkunft Wohnenden gingen zurück in ihre Unterkünfte. Die Polizei machte erneut deutlich, dass sie auch weiterhin durch schnelles und konsequentes Einschreiten Straftaten verhindern und keine rechtsfreien Räume zulassen wird. „Wir werden auch zukünftig bei derartigen Einsatzlagen sehr schnell reagieren“, so Uwe Ippensen, Leiter der Polizeiinspektion Hildesheim.</p>
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		<title>2. Bürgerversammlung  Sarstedter Flüchtlingsunterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 10:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerversammlung Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt Flüchtlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Seit Ende September 2015 dient das ehemalige EDEKA-Gelände als Flüchtlingsunterkunft. Inzwischen ist dort auch ein wenig Alltag eingekehrt. Bei den Sarstedter Bürgerinnen und Bürgern gibt es jedoch nach wie vor viele Fragen und Unsicherheiten. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/11/30/2-buergerversammlung-sarstedter-fluechtlingsunterkunft/" title="2. Bürgerversammlung  Sarstedter Flüchtlingsunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> Seit Ende September 2015 dient das ehemalige EDEKA-Gelände als Flüchtlingsunterkunft. Inzwischen ist dort auch ein wenig Alltag eingekehrt. Bei den Sarstedter Bürgerinnen und Bürgern gibt es jedoch nach wie vor viele Fragen und Unsicherheiten.<br />
Am Dienstag, dem 1. Dezember 2015 findet daher eine 2. Bürgerversammlung zur Sarstedter Flüchtlingsunterkunft statt. Bürgerinnen und Bürger sind dazu in den Stadtsaal Sarstedt<br />
Stadtsaal im Schulzentrum am Wellweg 41 eingeladen. Beginn: 19.30 Uhr.<br />
Wie bei der Informationsveranstaltung am 25. September 2015 stehen Experten für Fragen und Antworten zur Verfügung. Darunter Vertreter des Innenministeriums, des Landkreises, der Polizei, der Feuerwehr, der Johanniter Unfallhilfe und die Sarstedter Bürgermeisterin Heike Brennecke auf dem Podium. Sie informieren und beantworten alle Fragen rund um die Flüchtlingsunterkunft aber auch zur Flüchtlingssituation in Sarstedt generell.</p>
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		<title>Edzard Schönrock übernimmt Flüchtlings-Notunterkunft Sarstedt</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2015/10/21/edzard-schoenrock-uebernimmt-fluechtlings-notunterkunft-sarstedt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 09:50:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Johaniter]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniter-Unfall-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) hat für die Flüchtlings-Notunterkunft in Sarstedt einen hauptamtlichen Einrichtungsleiter gefunden. Bis dato lag die Verantwortung bei der Johanniter-Regionalbereitschaft Südniedersachsen und damit beim Einsatzleiter Marc Küchemann. Edzard Schönrock ist Dipl.-Sozialwissenschaftler mit Erfahrung in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/10/21/edzard-schoenrock-uebernimmt-fluechtlings-notunterkunft-sarstedt/" title="Edzard Schönrock übernimmt Flüchtlings-Notunterkunft Sarstedt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) hat für die Flüchtlings-Notunterkunft in Sarstedt einen hauptamtlichen Einrichtungsleiter gefunden. Bis dato lag die Verantwortung bei der Johanniter-Regionalbereitschaft Südniedersachsen und damit beim Einsatzleiter Marc Küchemann. Edzard Schönrock ist Dipl.-Sozialwissenschaftler mit Erfahrung in Betriebswirtschaft und war in Sarstedt von Anfang an dabei. „Das war vor knapp vier Wochen eine grandiose Leistung, wie die Johanniter in Zusammenarbeit mit dem THW, der Feuerwehr, der Bundeswehr und vielen ehrenamtlichen Helfern das Edeka-Zentrallager nach nur 45,5 Stunden Arbeit einsatzbereit melden konnten“, sagt der 41-Jährige. Zu Beginn unterstützte er als Pressesprecher den Medienservice der Johanniter, drei Wochen später bekam er von der JUH das Angebot, die Einrichtung mit inzwischen 1600 Bewohnern zu leiten.</p>
<p>„Es war bisher eine beeindruckende und lehrreiche Zeit für mich“, sagt der Vater von drei Kindern. Am meisten habe ihn beeindruckt, wie schnell und einsatzstark die Johanniter die Notunterkunft aufbauen konnten: „Das ist wirklich eine tolle, starke Truppe mit einem ausgeprägten Familiengefühl.“ Nun soll die Unterkunft unter seiner Leitung in den regulären Betrieb übergehen. Dafür wurden bereits zahlreiche Mitarbeiter, die jetzt eingearbeitet werden, gefunden, doch einige Arbeitsstellen sind noch offen. Weitere aktuelle Aufgaben sind der Aufbau von Strukturen, der Umbau der sanitären Anlagen in den früheren Lagerhallen, die Logistik, die Müllentsorgung und das Freizeitprogramm.</p>
<p>In der vergangenen Zeit kam bei Edzard Schönrock eine immense Zahl von Arbeitsstunden zusammen, trotzdem freut er sich auf die Herausforderung in den kommenden Wochen und Monaten. „Die Stimmung ist nach wie vor gut und friedlich bei uns. Heute beginnt die Registrierung der Flüchtlinge durch die Landesaufnahmebehörde, darauf haben alle gewartet“, sagt Edzard Schönrock, der in seiner Freizeit entweder mit seinen kleinen Kindern spielt, sich ehrenamtlich engagiert oder zum Fußball spielen und joggen geht. Sein Dank geht auch an alle ehrenamtlichen Helfer vor Ort und in der Stadt Sarstedt: „Das gute Team ist alles.“</p>
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		<title>Flüchtlinge zu Gast beim THW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 11:11:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Flüchtlinge in Sarstedt haben mittlerweile zumindest eine warme und trockene Unterkunft gefunden.  Das THW startete ein besonderes Projekt:  Flüchtlingen können beim THW-Sarstedt eine Grundausbildung ablegen.  Ein erstes Treffen, um den Interessenten das THW überhaupt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/10/15/fluechtlinge-zu-gast-beim-thw/" title="Flüchtlinge zu Gast beim THW">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Flüchtlinge in Sarstedt haben mittlerweile zumindest eine warme und trockene Unterkunft gefunden.  Das THW startete ein besonderes Projekt:  Flüchtlingen können beim THW-Sarstedt eine Grundausbildung ablegen.  Ein erstes Treffen, um den Interessenten das THW überhaupt näher zu bringen, fand am vergangenen Freitagabend statt.  Mit dabei ein &#8211; wie immer &#8211; begeisterter und ansteckend fröhlicher Barzan Youssef, seines Zeichens Integrationsbeauftragter der Stadt Sarstedt, an diesem Abend schlüpft er aber auch in die Rolle des Synchron-Dolmetschers.  Als weitere moralische Unterstützer standen Bernd Westphal (MdB), Markus Brinkmann (MdL) und Elke Pytel-Weber (Stadt Sarstedt) bereit. Auch die übergeordneten Stellen beim THW waren durch Ralph Dunger (Landesbeauftragter Bremen/Niedersachsen) und Ewald Langstein (Geschäftsführer Braunschweig) vertreten.  Ziel des Abends war, Gäste für das THW zu begeistern &#8211; ihnen vor allem deutlich zu machen, dass die vielen Helferinnen und Helfer, die sie in den vergangenen Wochen kennengelernt haben, alle ihre Freizeit für die Einsätze opfern.  Einen ersten Überblick über das THW gaben Christian Rathke und Philip Ziemek. Der Ortsbeauftragte und sein Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit hatten das Projekt gemeinsam aus den Angeln gehoben.  Als weiteres Highlight hatten die Sarstedter den Kameraden Baris Duman aus Helmstedt eingeladen, der sich bereits am Bau des Flüchtlingslagers in Jordanien beteiligt hatte und somit die internationale Ausrichtung des THW mit vielen Fotos greifbar machen konnte.  An Beispielfotos an Pinnwänden konnten die Gäste auch mit wenigen Deutschkenntnissen einen Überblick über die Aufgaben des THW erlangen und bei sich auch für eine Grundausbildung anmelden.  Den Abschluss bildete ein kurzer Blick in die Fahrzeuge und Ausstattung des THW.</p>
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		<title>Die Notunterkunft in Sarstedt wird um weitere 500 Plätze ausgebaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 15:48:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Johanniter-Unfall-Hilfe wurde heute Mittag (02.10.2015) vom Niedersächsischen Innenministerium beauftragt, die Notunterkunft im ehemaligen Logistikzentrum von Edeka in Sarstedt um 500 auf 1.500 Plätze zu erweitern. Der Druck nimmt in Niedersachsen durch die steigenden Flüchtlingszahlen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/10/02/die-notunterkunft-in-sarstedt-wird-um-weitere-500-plaetze-ausgebaut/" title="Die Notunterkunft in Sarstedt wird um weitere 500 Plätze ausgebaut">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Johanniter-Unfall-Hilfe wurde heute Mittag (02.10.2015) vom Niedersächsischen Innenministerium beauftragt, die Notunterkunft im ehemaligen Logistikzentrum von Edeka in Sarstedt um 500 auf 1.500 Plätze zu erweitern. Der Druck nimmt in Niedersachsen durch die steigenden Flüchtlingszahlen weiter zu. Etwa 130 ehrenamtliche Helfer von Feuerwehr, 40 Johanniter sowie einige THW-Kräfte sind aktuell im Einsatz. Hinzu kommen 100 Bundeswehrsoldaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehrbereitschaft Northeim und Bundeswehrsoldaten vor Ort. Um die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Sarstedt und Landkreis Hildesheim zu entlasten, wird die Kreisfeuerwehrbereitschaft Landkreis Northeim eingesetzt. Weitere Kräfte werden vorgehalten. Johanniter-Einsatzleiter Marc Küchemann fasst die neuen Aufgaben zusammen: „Zahlreiche Hochregale müssen aus der mittleren, rund 8000 Quadratmeter großen Halle des ehemaligen Logistikzentrums entfernt, die Böden gereinigt und anschließend die Unterteilung der leeren Hallen erfolgen. Die Areale werden weiterhin durch verkleidete Bauzäune geschaffen, um ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen. Diese werden mit Feldbetten für jeweils acht Personen bestückt.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich hätte mir gewünscht, dass die Zahl unserer Flüchtlinge in Sarstedt nicht erhöht wird“, sagt Sarstedts Bürgermeisterin Heike Brennecke, „aber ich weiß auch, dass weitere Flüchtlinge auf dem Weg zu uns sind, weshalb wir diese Aufgabe angehen müssen. Wir werden weiterhin unsere ehrenamtlichen Hilfskräfte motivieren und mobilisieren, damit wir gemeinsam den Menschen helfen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der akuten Situation finden die Arbeiten rund um die Uhr, in jeweils 12-Stunden-Schichten statt, um so schnell wie möglich die zusätzlichen 500 Plätze für Flüchtlinge bereitzustellen. Aktuell befinden sich rund 900 Flüchtlinge in der Notunterkunft Sarstedt. Die letzten 148 Flüchtlinge erreichten Freitagmittag mit vier Bussen die Einrichtung. Die Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich aktiv in der Flüchtlingshilfe. Zurzeit werden in zehn Notunterkünfte-Einrichtungen in Niedersachsen 4.170 Menschen betreut. Weitere Infos unter <a href="http://www.johanniter.de/nb" target="_blank">www.johanniter.de/nb</a>.</p>
<p>Zusätzliche Infos zum Thema Flucht und Asyl gibt es unter: <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Fluechtlings-Asylpolitik/_node.html" target="_blank">http://www.bundesregierung.de/</a></p>
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		<title>Design aus der Notunterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 07:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Notunterkunft Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Der Einsatz in der Sarstedter Flüchtlingsnotunterkunft geizt nicht mit Superlativen: In den vergangenen drei Tagen waren insgesamt 450 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Hildesheim, 400 THW-Helfer und 60 Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz, um das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/09/30/design-aus-der-notunterkunft/" title="Design aus der Notunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> Der Einsatz in der Sarstedter Flüchtlingsnotunterkunft geizt nicht mit Superlativen: In den vergangenen drei Tagen waren insgesamt 450 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Hildesheim, 400 THW-Helfer und 60 Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz, um das ehemalige Edeka-Logistikzentrum als Flüchtlingsnotunterkunft bewohnbar zu machen.<br />
Bis zu 1000 Flüchtlinge werden in den nächsten Tagen erwartet.</p>
<p>Dabei entstehen aber auch ganz kleine Dinge &#8211; fast nebenbei. „Unsere Kameraden der Stadtfeuerwehr Sarstedt und des Sarstedter THW haben sich als Möbeldesigner versucht.“ erläutert Dr. Lars Brinkmann, stellvertretender Stadtbrandmeister von Sarstedt. „Wir brauchten eine einfache und schnell zu fertigende Lösung für Schränke.“ Aus der Not entstand dann ein Schrankentwurf auf der Basis von OSB-Platten.<br />
Bürgermeisterin Heike Brennecke ist stolz: „Die Helfer haben ihn liebevoll &#8222;Modell Sarstedt“ getauft!&#8220;</p>
<p>Das Möbelstück hat durchaus Chancen, kopiert zu werden: „Beim Entwurf haben wir darauf geachtet, dass die einzelnen Fächer mit einem Vorhängeschloss gesichert werden können.“ Frank Logen vom THW Sarstedt erklärt die Idee hinter dem Design: „Jedes Element hat vier Fächer. Der Schrank ist so stabil, dass wir &#8211; je nach Belegung der einzelnen Schlafareale &#8211; auch zwei aufeinander verschrauben können.“</p>
<p>Ein Schrank ist relativ „schnell“ gebaut: Das Material kommt zugeschnitten von der Firma Holzland Köster aus Emmerke. Dann schrauben zwei Einsatzkräfte den Schrank in ca. 30 Minuten zusammen. „Wir gehen davon aus, dass wir in der „Serienproduktion“ dann noch schneller werden“, sagt Frank Logen vom THW.</p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich als Betreiber von Notunterkünften mit zurzeit insgesamt neun Notunterkunft-Standorten für Flüchtlinge in Niedersachsen mit rund 4000 Plätzen.</p>
<p>Bildnachweis: Philip Ziemek<br />
Bildunterschrift: Dr. Lars Brinkmann und Frank Logen präsentieren das Modell &#8222;Sarstedt&#8220;</p>
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		<title>Helfer unter Hochdruck im Einsatz: EDEKA-Lager wird Unterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 07:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (stb). 100 Soldaten der Bundeswehr, 50 Einsatzkräfte der Johanniter, 50 vom THW und bis zu 200 Aktive der Feuerwehren des Kreises sind eingeplant. Samstagvormittag, 11.00 Uhr, arbeiten 180 von ihnen, die meisten Ehrenamtliche, mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/09/27/helfer-unter-hochdruck-im-einsatz-edeka-lager-wird-unterkunft/" title="Helfer unter Hochdruck im Einsatz: EDEKA-Lager wird Unterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sarstedt (stb). 100 Soldaten der Bundeswehr, 50 Einsatzkräfte der Johanniter, 50 vom THW und bis zu 200 Aktive der Feuerwehren des Kreises sind eingeplant. Samstagvormittag, 11.00 Uhr, arbeiten 180 von ihnen, die meisten Ehrenamtliche, mit Hochdruck an der Helperder Straße in Sarstedt. Das ehemalige EDEKA-Logistikzentrum wird als Notunterkunft für bis zu 1000 Flüchtlinge hergerichtet. Dazu werden in den momentan nutzbaren zwei Hallen, die zuerst zur Unterkunft werden sollen, nacheinander die noch darin befindlichen Hochregale abgebaut, es werden provisorische Wände eingezogen, bestehend aus Bauzäunen, bespannt mit sichthemmenden Planen. Schlaf- und Aufenthaltsareale für jeweils 10 Personen entstehen so. Die große Halle in der Mitte wird, außer einem breiten Streifen als Verkehrsfläche, nicht genutzt. Im ehemaligen Verwaltungstrakt werden ein Empfangs- und Registrierungsbereich sowie eine Sanitätsstation mit Untersuchungs- und Isolationsräumen eingerichtet. Außerdem wird ein Rettungswagen der Johanniter rund um die Uhr für die ärztliche Versorgung vor Ort sein. Die Kantine im Haus wird zu einer Essensausgabe umgerüstet. Hier werden die Flüchtlinge im Schichtbetrieb ihre Verpflegung erhalten und in angrenzenden Bereichen verzehren können.<br />
Der umfangreiche Sanitärbereich auf dem Gelände wird instand gesetzt und nachgerüstet. Drei Duschcontainer wurden zusätzlich angefordert, die die sanitäre Versorgung der Menschen sicherstellen soll. Am Freitagnachmittag wurden bereits die Matratzen geliefert, auf denen die Flüchtlinge in den nächsten Wochen schlafen.</p>
<p>Die Johanniter, die die Unterkunft betreiben, haben am gestrigen Freitagvormittag den Startschuss für das Projekt „Notunterkunft Sarstedt“ erhalten. Seitdem ist Marc Küchemann von den Johannitern voll eingespannt. Der 41-jährige Rettungsassistent der Johanniter hat viele Jahre Erfahrung im Katastrophenschutz, seit vier Wochen baut er eine Notunterkunft nach der anderen auf. Das Ganze ist eine logistische Herkulesaufgabe. Der Versorgungszug der Johanniter aus Wunstorf hat an diesem Wochenende die Versorgung der Helfer vor Ort übernommen.<br />
Bis Sonntag, so die Hoffnung und Erwartung der Johanniter, soll mindestens eine Halle voll nutzbar sein, dann wird im Anschluss die zweite Halle in Betrieb genommen. Bestehende Mietverhältnisse. In absehbarer Zeit wird auf dem EDEKA-Gelände noch eine weitere Halle zur Verfügung stehen, die zurzeit noch anderweitig vermietet ist. Der Mieter hat auf Vermittlung von EDEKA inzwischen jedoch ein Objekt in Laatzen angeboten bekommen, wohin er bald umziehen wird. Ein ehemaliger EDEKA-Mitarbeiter, der noch auf dem Gelände wohnt, kann sich entscheiden, ob er dort wohnen bleibt, oder in eine Wohnung der Kreiswohnbau zieht. Die Johanniter führen zudem Gespräche, sie überlegen, den Mann, der das Gelände wie seine Westentasche kennt, einzustellen.</p>
<p>In der Notunterkunft, die das Land Niedersachsen an der Helperder Straße einrichtet, werden die Flüchtlinge nicht nur aufgenommen. Die Johanniter registrieren sie auch fürs Erste und machen einen ersten Gesundheitscheck. Später wird die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB Ni) die Menschen erkennungsdienstlich registrieren und eine große medizinische Untersuchung vornehmen. Dann ist für sie der Weg frei zum Asylantrag. Die Flüchtlinge, die in Sarstedt untergebracht sind, werden hier nicht verbleiben. Sarstedt ist für sie eine Durchgangsstation. Von hier werden sie nach ihrer Registrierung durch das LAB vom Landkreis auf die Gemeinden im Land verteilt, wo sie auf die Bewilligung oder Ablehnung ihres Asylantrages warten. Sarstedt wird, so die Zusage des Landkreises, bis auf weiteres keine weiteren Flüchtlinge vom Landkreis zugewiesen bekommen. Die Notunterkunft an der Helperder Straße sei Aufgabe genug.</p>
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		<title>Bürgerversammlung mit zuversichtlichen Verantwortlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 06:39:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bürgerversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (stb). Über 300 Bürgerinnen und Bürger waren am Freitagabend des 25.09.2015 in den Stadtsaal gekommen, um sich von den verantwortlichen Stellen informieren zu lassen über den Stand der Dinge bezüglich der Notunterkunft für Flüchtlinge <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/09/27/buergerversammlung-mit-zuversichtlichen-verantwortlichen/" title="Bürgerversammlung mit zuversichtlichen Verantwortlichen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sarstedt (stb). Über 300 Bürgerinnen und Bürger waren am Freitagabend des 25.09.2015 in den Stadtsaal gekommen, um sich von den verantwortlichen Stellen informieren zu lassen über den Stand der Dinge bezüglich der Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem Gelände des ehemaligen Edeka-Logistikzentrums an der Helperder Straße. Auf der Bühne standen Rede und Antwort Dr. Alexander Götz vom Niedersächsischen Innenministerium, Helfried Basse, vom Dezernat für Sicherheit und Ordnung im Landkreis, Stadtbrandmeister Rüdiger Schulz, Thorsten Renken und Oliver Bruse von den Johannitern sowie Bürgermeisterin Heike Brennecke.<br />
Diese stimmte die Versammelten mit emotionalen Worten auf die Lage der Flüchtling ein, betonte, wohl niemand würde sein Zuhause, die Heimat, verlassen und die Gefahren der Flucht in Kauf nehmen, wenn ihn nicht Schreckliches dazu drängen würde.<br />
Brennecke möchte, so das erklärte Ziel, die Sarstedter mit ins Boot holen bei der Ausgestaltung und Bewältigung der akuten Situation. Und sie weist all jene in die Schranken, die allzu pessimistisch in den Sozialen Netzwerken diskutieren. „Wir schaffen das. Aber jeder kann und muss mithelfen. Und wenn es nur ist, dass er bei facebook nicht so negativ postet.“<br />
Dr. Alexander Götz betonte, da Niedersachsen zurzeit täglich rund 700 bis 800 Menschen neu unterbringen müsse, wären die Erstaufnahmelager überfüllt, deshalb würden nun überall Standorte für Notunterkünfte als erste Zwischenlösung für die Ankommenden gesucht. Sarstedt sei so ein Standort, keine Endstation für die Flüchtlinge. Rund 1000 würde das land in Sarstedt einplanen, letztendlich sei es jedoch eine Entscheidung der Johanniter, wie viele Menschen im ehemaligen Edeka-Lager unterkommen könnte. „Wir bringen da jetzt nicht 1000 unter, wenn da nicht 1000 reinpassen“, so Dr. Alexander Götz.<br />
Helfried Basse berichtete, der Landkreis habe für die Menschen, die dem Landkreis zur weiteren Verteilung zugewiesen würden, nachdem sie offiziell registriert seien, bis weit in das Jahr 2016 hinein genügend Wohnraum. Die nun entstehende Notunterkunft in Sarstedt sei jedoch eine Einrichtung des Landes, eine von zurzeit 22 Notunterkünften im Land.<br />
Helfried Basse und Heike Brennecke versicherten den Bürgerinnen und Bürgern ihr Zuversicht, dass auch die aktuelle Situation ruhig und geordnet beherrscht werden würde. Dazu trügen auch die uneingeschränkte Bereitschaft der Hilfsorganisationen wie Feuerwehr und THW ihren Teil bei.<br />
Es sei zudem große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung festzustellen, so Dr. Alexander Götz, der aber auch für die Fragen und Bedenken der Bevölkerung Verständnis zeigte. Jedoch: „Manche Situation macht unpopuläre Entscheidungen notwendig!“<br />
Auf die Sicherheitslage angesprochen, versprach EPHK Rainer Kahr vom Polizeikommissariat Sarstedt, „innerhalb der Unterkunft mit Fingerspitzengefühl, außerhalb der Unterkunft aber mit Konsequenz“ vorzugehen. „Wir werden keine Lücken im System zulassen.“<br />
Eine wichtige Frage aus dem Publikum betraf die Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger zu helfen. Dazu hat die Stadt Sarstedt auf ihrer Internetseite <a href="http://www.sarstedt.de" target="_blank">www.sarstedt.de</a> ein Formular hinterlegt, das besondere Fähigkeiten, aber auch Einsatzmöglichkeiten für die Menschen abfragt. Denn den Verantwortlichen ist daran gelegen, die Hilfe sinnvoll zu kanalisieren. Dringend werden Helferinnen und Helfer mit Fremdsprachenkenntnissen gesucht, aber auch solche, die sich einen Einsatz in der Kleiderkammer, der Essensausgabe oder der Betreuung von Kindern vorstellen können. Dieses Formular verteilte Stadtmitarbeiterin Claudia Wallbaum auch nach der Veranstaltung und fand interessierte Abnehmer.<br />
Zudem richtet die Stadt eine Helfer-Nummer ein. Unter T. 05066-80561 werden allgemeine Anfragen bearbeitet, unter T. 80562 werden Hilfsangebote aufgenommen.</p>
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