<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gedenken &#8211; KLEEBLATT.de</title>
	<atom:link href="https://www.kleeblatt.de/tag/gedenken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.kleeblatt.de</link>
	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2026 12:22:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Erinnerungen an ein Sarstedter Urgestein</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2026/07/09/erinnerungen-an-ein-sarstedter-urgestein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Marinello]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedter Geschichtskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=22369</guid>

					<description><![CDATA[Er war mehr als nur ein Gastronom. Über etliche Jahre hinweg leitete Sergio Chiamulera das beliebte Sarstedter Eiscafé Marinello in Sarstedt. Nun ist der gebürtige Italiener im Alter von 83 Jahren verstorben. In der neuen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2026/07/09/erinnerungen-an-ein-sarstedter-urgestein/" title="Erinnerungen an ein Sarstedter Urgestein">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Er war mehr als nur ein Gastronom. Über etliche Jahre hinweg leitete Sergio Chiamulera das beliebte Sarstedter Eiscafé Marinello </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">in Sarstedt</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">. Nun ist der gebürtige Italiener im Alter von 83 Jahren verstorben.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In der neuen Auflage des Newsletters des Sarstedter Geschichtskreises gedenken Ulrike Mellin und Rainer Scholz </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">dem</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> Sarstedter Urgestein. Der Gastronom mit Leib und Seele war in der Stadt viel mehr als der Betreiber von Eiscafé und Restaurant. Er war eine Marke für sich – Erinnerungen an ein absolutes Original.</span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der neue Newsletter sowie alle bisher erschienenen Newsletter stehen zum Download unter <a href="https://www.sarstedt.de/freizeit-kultur/kultur/sarstedter-geschichtskreis/">Sarstedter Geschichtskreis</a></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> bereit. Für Fragen steht Rainer Scholz gern per E-Mail an <a href="mailto:raischolz@arcor.de">raischolz@arcor.de</a> </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">zur Verfügung.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Generalprobe einer „MONO-OPER“</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/11/10/oeffentliche-generalprobe-einer-mono-oper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 10:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[St. Nicolai Kirche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=20931</guid>

					<description><![CDATA[Am Samstag, dem 15. November, können Interessierte einer Premiere in besonderer Form beiwohnen. MONO-OPER heißt das Stück. Es ist ein musikalisches Gedenken an Leben und Tod einer Frau in Zwangsprostitution. Entwickelt hat es die Pianistin <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/11/10/oeffentliche-generalprobe-einer-mono-oper/" title="Öffentliche Generalprobe einer „MONO-OPER“">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am Samstag, dem 15. November, könne</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">n Interessierte einer Premiere in besonderer Form beiwohnen. MONO-OPER heißt das Stück. Es ist ein musikalisches Gedenken an Leben und Tod einer Frau in Zwangsprostitution. Entwickelt hat es die Pianistin Hyelee Clara Chang aus Sarstedt. Sie stellt ihre musikalische Arbeit im November in den Zusammenhang eines gesellschaftlichen Themas, das sie bewegt: Zwangsprostitution. Ein geplantes Premieren-Konzert in Koblenz findet seine öffentliche Generalprobe hier in Sarstedt, wo die international ausgezeichnete Konzertpianistin lebt und in der St. Nicolai-Kirche auch verschiedentlich schon wirkte.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Soa Kim, versierte Sopranistin</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> aus Augsburg, bringt das Stück MONO-OPER nach gemeinsamer Erarbeitung mit auf die Bühne. Sie verfügt über zahlreiche Erfahrungen aus diversen musikalischen, Theater-, Fernseh- und Opernprojekten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr in der St. Nicolaikirche, Kirchplatz 5, in Sarstedt. Ein Eintritt wird nicht erhoben, Spenden sind aber willkommen.</span></span></p>
<p>/stb</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Das Erinnern darf nicht enden!“ – Ingeln-Oesselser gedenken Kriegsopfern an Volkstrauertag</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2024/11/19/das-erinnern-darf-nicht-enden-ingeln-oesselser-gedenken-kriegsopfern-an-volkstrauertag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 13:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeln-Oesselse]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstrauertag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=18154</guid>

					<description><![CDATA[Der diesjährige Volkstrauertag in den Ortsteilen Ingeln und Oesselse verzeichnete eine erfreulich große Beteiligung aus der Bevölkerung und dem Vereinsleben. Unter den Teilnehmenden waren Mitglieder der Schützenvereine „Horrido“ Ingeln und Oesselse, der Freiwilligen Feuerwehr Ingeln-Oesselse, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2024/11/19/das-erinnern-darf-nicht-enden-ingeln-oesselser-gedenken-kriegsopfern-an-volkstrauertag/" title="„Das Erinnern darf nicht enden!“ – Ingeln-Oesselser gedenken Kriegsopfern an Volkstrauertag">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der diesjährige Volkstrauertag in den Ortsteilen Ingeln und Oesselse verzeichnete eine erfreulich große Beteiligung aus der Bevölkerung und dem Vereinsleben. Unter den Teilnehmenden waren Mitglieder der Schützenvereine „Horrido“ Ingeln und Oesselse, der Freiwilligen Feuerwehr Ingeln-Oesselse, Vertretende der Politik und des Vereins Ingeln-Oesselse aktiv sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die an den Ehrendenkmälern Alte Schule in Ingeln und auf dem Friedhof in Oesselse zusammenkamen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In diesem Jahr bildete die Albert-Einstein-Schule in Laatzen unter der Leitung von Wilhelm Paetzmann eine Gruppe von drei Schülerinnen und einem Schüler, die aktuelle Bezüge zu den Folgen von Hass, Hetze und Verfolgung herstellten. In seiner herzlichen Begrüßung betonte Ortsbürgermeister Heinrich Hennies: „Heute nach dem Motto: Das Erinnern darf nicht enden! Wir wollen und dürfen diese Gedenkstunde nicht als Pflichtübung betrachten. Vor allem die jüngere Generation ist offenbar der Meinung, dass sie hiermit nichts mehr zu tun habe.“ Deshalb sei es eine wichtige Aufgabe, die Erinnerung an die Opfer wach zu halten. Als Gesellschaft seien wir in der Verantwortung, die Wahrheit über die Geschichte zu erzählen und so den Toten gerecht zu werden, so Hennies.</span></span></p>
<figure id="attachment_18155" aria-describedby="caption-attachment-18155" style="width: 252px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/11/NETZ-19112024-Volkstrauertag-Ingeln-Oesselse-Teilnehmer-in-Ingeln3-scaled-e1732024696950.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18155" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/11/NETZ-19112024-Volkstrauertag-Ingeln-Oesselse-Teilnehmer-in-Ingeln3-scaled-e1732024696950-252x300.jpeg" alt="" width="252" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/11/NETZ-19112024-Volkstrauertag-Ingeln-Oesselse-Teilnehmer-in-Ingeln3-scaled-e1732024696950-252x300.jpeg 252w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/11/NETZ-19112024-Volkstrauertag-Ingeln-Oesselse-Teilnehmer-in-Ingeln3-scaled-e1732024696950-861x1024.jpeg 861w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/11/NETZ-19112024-Volkstrauertag-Ingeln-Oesselse-Teilnehmer-in-Ingeln3-scaled-e1732024696950-768x913.jpeg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/11/NETZ-19112024-Volkstrauertag-Ingeln-Oesselse-Teilnehmer-in-Ingeln3-scaled-e1732024696950-1292x1536.jpeg 1292w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/11/NETZ-19112024-Volkstrauertag-Ingeln-Oesselse-Teilnehmer-in-Ingeln3-scaled-e1732024696950.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18155" class="wp-caption-text">Verdeutlichten in Ingeln die Schrecken von Kriegszuständen und die Verantwortung, den Frieden und die Demokratie zu bewahren (v. li.): Albert-Einstein-Schullehrer Wilhelm Paetzmann mit Diyar Abduh, Hivy Seko, Lisa Eyben und Emily Prinz, sowie Pastor Christoph Tödter und Ortsbürgermeister Heinrich Hennies.</figcaption></figure>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wilhelm Paetzmann, Fachbereichsleiter der Gesellschaftswissenschaften der Albert-Einstein-Schule in Laatzen erklärte: „Der Volkstrauertag stellt uns vor die schier unmögliche Aufgabe, der Millionen von Menschen zu gedenken, die in der jüngeren Vergangenheit getötet wurden. Als Soldaten, durch Fliegerangriffe, auf der Flucht, aufgrund ihrer Religion oder ihrer Überzeugung. Oder, weil sie als lebensunwert eingestuft wurden. Verstrickt und verblendet von einer unmenschlichen Ideologie.“</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Im Anschluss sprachen die Schülerinnen der Albert-Einstein-Schule in Laatzen über die dramatischen Umstände ihrer Familien in Kriegen, während der Verfolgung, der Brandmarkung als Russland-Deutsche und der Flucht aus ihren Heimatländern. Schüler Diyar Abduh berichtete davon, wie seine kurdische Familie in Syrien in ständiger Todesangst geflüchtet sei und ohne jegliches Hab und Gut in Deutschland eine neue Heimat gefunden habe. Diese greifbaren Schrecken ließen jeden Anwesenden erschaudern und erneut vergegenwärtigen, welches Glück es bedeutet, zusammen in einer starken Demokratie zu leben, und auch die Verantwortung, diese stets zu verteidigen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der neue Pastor von Ingeln-Oesselse, Christoph Tödter, stellte einen Bezug zu dem bekannten Bibel-Zitat „Schwerter zu Pflugscharen und Speere zu Winzermessern“ her. Dieses Zitat symbolisiert die Umwandlung von Kriegswaffen in Werkzeuge des Friedens und der Landwirtschaft und drückt die Hoffnung auf eine friedliche und gerechte Welt aus. „Die Botschaft des Propheten Micha ist heute genauso relevant wie damals“, betonte Pastor Tödter.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Heinrich Hennies und Stellvertreter Michael Riedel wurde anschließend feierlich ein Kranz niedergelegt. Den Abschluss bildete das gemeinsame Singen der deutschen Nationalhymne.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zahlreiche Ingelner gedenken Kriegsopfer am Volkstrauertag</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2023/11/21/zahlreiche-ingelner-gedenken-kriegsopfer-am-volkstrauertag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeln-Oesselse]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Ingeln-Oesselse]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeln-Oesselse aktiv e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Schützenverein "Horrido" Ingeln von 1920 e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstrauertag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=14764</guid>

					<description><![CDATA[Der diesjährige Volkstrauertag in Ingeln verzeichnete erneut eine rege Beteiligung, darunter waren Mitglieder des Schützenvereins „Horrido“ Ingeln, der Freiwilligen Feuerwehr Ingeln-Oesselse, Vertretende der Politik, des Vereins Ingeln-Oesselse aktiv e.V. sowie Bürgerinnen und Bürger aus dem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2023/11/21/zahlreiche-ingelner-gedenken-kriegsopfer-am-volkstrauertag/" title="Zahlreiche Ingelner gedenken Kriegsopfer am Volkstrauertag">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der diesjährige Volkstrauertag in Ingeln verzeichnete erneut eine rege Beteiligung, darunter waren Mitglieder des Schützenvereins „Horrido“ Ingeln, der Freiwilligen Feuerwehr Ingeln-Oesselse, Vertretende der Politik, des Vereins Ingeln-Oesselse aktiv e.V. sowie Bürgerinnen und Bürger aus dem Doppeldorf. Gemeinsam versammelte sich eine große Gruppe, um der Gefallenen und Vermissten, sowie den Opfern von Gewaltherrschaft zu gedenken.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Für viele Menschen mag das ursprüngliche Anliegen dieser Gedenkveranstaltung aufgrund der lange zurückliegenden schrecklichen Kriege nicht mehr so präsent sein. Dennoch verdeutlichen uns die zahlreichen internationalen kriegerischen Konflikte, sowohl zwischen Staaten als auch innerhalb von Staaten, sowie unzählige Beispiele von Gewaltherrschaft und Terror – insbesondere die aktuellen Ereignisse in der Ukraine und in Israel sowie Gaza –, dass die Erinnerung an die Opfer und die schrecklichen Folgen niemals verblassen darf. Die furchtbaren Konsequenzen für die betroffenen Zivilbevölkerungen, die zwischen den Fronten zerrieben werden, zeigen besonders für jüngere Generationen das grausame Gesicht von Krieg und Leid. Die ständige Verfügbarkeit moderner Medien und ungefilterter Beiträge in den sozialen Medien verstärkt diese Auswirkungen sogar noch für junge Menschen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In seiner eindringlichen Rede wies Ortsbürgermeister Heinrich Hennies darauf hin, dass der Ukraine-Krieg inzwischen anderthalb Jahre andauert. Dieser Konflikt könne nicht enden, solange Russland nicht einsähe, dass es sich hierbei um einen eklatanten Bruch des Völkerrechts handele und dieser grausame Angriffskrieg sofort gestoppt werden müsse. Die Aufrechterhaltung der Erinnerung an die Opfer und die schrecklichen Folgen von Gewalt, Krieg und Hetze dürfe niemals aufhören, damit aus den schwerwiegenden Fehlern in früheren und auch heutigen Zeiten gelernt werden könne.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Heinrich Hennies und Ortsratsmitglied Günther Sahm wurde anschließend feierlich ein Kranz niedergelegt, den Abschluss bildete das gemeinsame Singen der deutschen Nationalhymne.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unverändert aktuell: Hotteln gedenkt den Kriegstoten in Deutschland und der Welt</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2023/11/20/unveraendert-aktuell-hotteln-gedenkt-den-kriegstoten-in-deutschland-und-der-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 13:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Junggesellschaft Hotteln]]></category>
		<category><![CDATA[TV Deutsche Eiche Hotteln]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstrauertag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=14750</guid>

					<description><![CDATA[Das Gedenken an die Opfer von Gewalt und Krieg ist in Hotteln auch 78 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges fester Bestandteil im Jahreskalender der Dorfgemeinschaft. Trotz kalter Windböen waren 80 Gäste der an alle <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2023/11/20/unveraendert-aktuell-hotteln-gedenkt-den-kriegstoten-in-deutschland-und-der-welt/" title="Unverändert aktuell: Hotteln gedenkt den Kriegstoten in Deutschland und der Welt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das Gedenken an die Opfer von Gewalt und Krieg ist in Hotteln auch 78 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges fester Bestandteil im Jahreskalender der Dorfgemeinschaft. Trotz kalter Windböen waren 80 Gäste der an alle Haushalte verteilten Einladung zur kleinen Feierstunde am Ehrenmal gefolgt. Das Ehrenmal am Thie war tags zuvor mit Tanne geschmückt worden, derweil an zahlreichen Namenstafeln zudem Blumen und Gestecke in Erinnerung an nicht mehr aus dem Krieg heimgekehrte Väter und Großväter abgelegt worden waren. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wunschgemäß war in diesem Jahr zu Beginn vom Posaunenchor St. Gertruden Gleidingen unter der Leitung von Britta Kansteiner wieder eine Bearbeitung des Chorals „Verleih uns Frieden gnädiglich“ erklungen. „Von Martin Luther 1529 geschrieben ist dieser Choral nämlich auch 2023 und damit fast 500 Jahre später unverändert leider so aktuell wie lange nicht“, musste Ortsbürgermeister Dirk Warneke einleitend ernüchtert im Blick auf die sehr präsente kriegerische Auseinandersetzung in Gaza und den parallel tatsächlich auch immer noch stattfindenden Ukrainekrieg feststellen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das vom Posaunenchor St. Gertruden Gleidingen ebenfalls intonierte Volks- und Antikriegslied „Zogen einst fünf wilde Schwäne“ aus dem Memelland stellte Ortsbürgermeister Dirk Warneke in den Mittelpunkt seiner Gedanken zum Volktrauertag. „Zogen einst fünf wilde Schwäne“ wettere nicht gegen den Krieg, sondern erzähle von Kriegsfolgen. „Kriegs- und Kampfereignisse hingegen werden nicht beschrieben, nur die Realität des Kriegs durch das Nennen der Verluste sowie die Sinnlosigkeit mit der Frage nach dem, was geschah“, unterstrich Warneke. Das Lied entfalte seine Kraft nicht durch brachiale Phrasen, sondern durch die sanfte Frage nach den Verlusten, die der Krieg für Natur und Menschen mit sich bringe. Dies erkläre auch seine weite Verbreitung über die Jugend- bis in die Friedensbewegung hinein. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Warneke betonte, dass der </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Volkstrauertag kein staatlich verordnetes Gedenken, schon gar kein „Heldengedenktag“ sei, sondern die Einladung an die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, sich der millionenfachen Toten der Kriege zu erinnern. „Ich selbst darf Gott sei Dank einer Generation angehören, die in der Heimat Krieg nicht kennen lernen musste, Krieg somit nur aus Erzählungen der Erlebnisgeneration oder durch Berichterstattungen kennt. Tatsächlich ist Frieden etwas Wunderbares, für das man nicht genug dankbar sein kann“, schloss Warneke seine Ansprache.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Unter den Klängen des „Lieds vom guten Kameraden“ senkten die Abordnungen von Junggesellenschaft, Turnverein und Traditionskameradschaft ihre Fahnen, während Warneke zusammen mit zwei Kameraden der zahlreich angetretenen Feuerwehr einen Kranz im stillen Gedenken aller Opfer der geführten kriegerischen Auseinandersetzungen in Deutschland und der Welt niederlegte. Mit dem Absingen der Nationalhymne endete die Feierstunde.</span></span> /war</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hotteln begeht den Volkstrauertag</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2022/11/17/hotteln-begeht-den-volkstrauertag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 10:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hotteln/Gödringen]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstrauertag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=12285</guid>

					<description><![CDATA[Ortsbürgermeister Dirk Warneke thematisiert Totengedenken der Bundespräsidenten Der Volkstrauertag ist in Hotteln auch 77 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch präsent: Bereits in den Tagen zuvor waren an zahlreichen Namenstafeln am Ehrenmal Blumen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2022/11/17/hotteln-begeht-den-volkstrauertag/" title="Hotteln begeht den Volkstrauertag">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Ortsbürgermeister Dirk Warneke thematisiert Totengedenken der Bundespräsidenten</b></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Volkstrauertag ist in Hotteln auch 77 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch präsent: Bereits in den Tagen zuvor waren an zahlreichen Namenstafeln am Ehrenmal Blumen und Gestecke abgelegt worden in Erinnerung an nicht mehr aus dem Krieg heimgekehrte Väter und Großväter. </span></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker. Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten, und teilen ihren Schmerz“. Unter Bezug auf das von Bundespräsident Theodor Heuss vor 70 Jahren eingeführte Totengedenken zum Volkstrauertag hatte der Ortsrat mittels Rundschreiben an alle Haushalte zur kleinen Feierstunde an das Ehrenmal am Thie eingeladen. „Unabhängig vom staatlichen und offiziellen Gedenken bezeugen viele Hottelner mit ihrer Anwesenheit ihren Willen, ein Zeichen gegen Krieg, Intoleranz und Gleichgültigkeit zu setzen“, stellte Ortsbürgermeister Dirk Warneke in seiner Ansprache vor fast 90 Gästen fest.<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zu Beginn war vom Posaunenchor St. Gertruden Gleidingen unter der Leitung von Britta Kansteiner eine Bearbeitung des Chorals „Verleih uns Frieden gnädiglich“ erklungen. Von Martin Luther 1529 geschrieben ist dieser Choral fast 500 Jahre später leider so aktuell wie lange nicht. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Warneke betonte, dass der Volkstrauertag kein staatlich verordnetes Gedenken, schon gar kein „Heldengedenktag“ sei, sondern die Einladung an die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, sich der millionenfachen Toten der Kriege zu erinnern. Quasi vor unserer Haustür sei zum Volkstrauertag 2022 in Europa wieder Krieg. Verhöhnt verniedlicht würde von einer „militärischen Spezialoperation“ gesprochen. „Wie so oft ist im Krieg die Wahrheit das erste Opfer dieser Auseinandersetzung. Deren Folgen haben sehr schnell auch unser kleines Hotteln erreicht“, erinnerte Warneke an unmittelbare Konsequenzen der Kriegshandlungen.<br />
</span></span>„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.“ Mit den Schlussworten aus dem Totengedenken der Bundespräsidenten beendete Warneke seine Ansprache.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Unter den Klängen des „Lieds vom guten Kameraden“ senkten die Abordnungen von Junggesellenschaft, Turnverein und Traditionskameradschaft ihre Fahnen, während Warneke zusammen mit zwei Kameraden der zahlreich angetretenen Feuerwehr einen Kranz im stillen Gedenken aller Opfer der geführten kriegerischen Auseinandersetzungen in Deutschland und der Welt niederlegte. Mit der Nationalhymne endete die Feierstunde. /war</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ewigkeitssonntag in St. Gertruden</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2022/11/16/ewigkeitssonntag-in-st-gertruden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 09:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gleidingen]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Gertruden Kirchengemeinde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=12277</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 20. November 2022, lädt die St. Gertruden-Kirchengemeinde um 10 Uhr zu einem Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Gedenken der Verstorbenen in die St. Gertruden-Kirche in Gleidingen ein. Der Gottesdienst wird unter der Leitung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2022/11/16/ewigkeitssonntag-in-st-gertruden/" title="Ewigkeitssonntag in St. Gertruden">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Am Sonntag, den 20. November 2022, l</span></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">ä</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">dt die St. Gertruden-Kirchengemeinde um 10 Uhr zu einem Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Gedenken der Verstorbenen in die St. Gertruden-Kirche in Gleidingen ein. Der Gottesdienst wird unter der Leitung von Pastorin Michaelsen mit Heiligem Abendmahl gefeiert. Anmeldungen sind online unter </span></span></span><span style="color: #0563c0;"><u><a href="http://stgertrudenkirche.gottesdienst-besuchen.de/"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">stgertrudenkirche.gottesdienst-besuchen.de</span></span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">, telefonisch unter T. 05102 &#8211; 21 74 oder per E-Mail an </span></span></span><span style="color: #0563c0;"><u><a href="mailto:kg.gleidingen@evlka.de"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="nl-NL">kg.gleidingen@evlka.de</span></span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE"> mit Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und Teilnehmerzahl m</span></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="sv-SE">ö</span></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">glich.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ingelner Dorfgemeinschaft hält an Tradition zum Volkstrauertag fest</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2022/11/15/ingelner-dorfgemeinschaft-haelt-an-tradition-zum-volkstrauertag-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 10:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeln-Oesselse]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstrauertag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=12259</guid>

					<description><![CDATA[Nach einer pandemiebedingten zweijährigen Aussetzung der Gedenkveranstaltung am Volkstrauertag mit dem gewohnten Ablauf in den einzelnen Ortsteilen fand zunächst die zentrale Gedenkfeier für ganz Laatzen auf dem Marktplatz in Laatzen-Mitte statt. Anschließend war vorgesehen, dass <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2022/11/15/ingelner-dorfgemeinschaft-haelt-an-tradition-zum-volkstrauertag-fest/" title="Ingelner Dorfgemeinschaft hält an Tradition zum Volkstrauertag fest">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Nach einer pandemiebedingten zweijährigen Aussetzung der Gedenkveranstaltung am Volkstrauertag mit dem gewohnten Ablauf in den einzelnen Ortsteilen fand zunächst die zentrale Gedenkfeier für ganz Laatzen auf dem Marktplatz in Laatzen-Mitte statt. Anschließend war vorgesehen, dass sich die Teilnehmenden um 10 Uhr in Ingeln vor dem Ehrenmal an der Hauptstraße treffen, jeweils mit Vertretenden des Ortsrates und der örtlichen Vereine. Der traditionelle Schweigemarsch vom Antreteplatz am Bertram-Markt zum Ehrenmal musste in diesem Jahr erstmalig ausfallen, weil keine Kräfte zur Verkehrssicherung zur Verfügung standen. Auch auf die sonst übliche musikalische Begleitung durch einen Chor musste diesmal verzichtet werden. Obwohl im Vorfeld keine große Beteiligung erwartet werden konnte, hatte sich doch eine ansehnliche Gruppe mit Teilnehmenden aus dem Schützenverein „Horrido“ Ingeln, dem Verein Ingeln-Oesselse aktiv, einer Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr, Vertretenden der Politik sowie Einwohnerinnen und Einwohnern versammelt, um der Gefallenen und Vermissten der Kriege sowie der Opfer von Gewaltherrschaft zu gedenken. Nach einer kurzen Andacht von Pastor Jan-Hendrik Eggers und einigen Minuten des schweigenden Gedenkens sprach der stellvertretende Ortsbürgermeister Michael Riedel eindringliche und mahnende Worte und zitierte ein aufrüttelndes Gedicht. Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Heinrich Hennies wurde anschließend ein Kranz niedergelegt, den Abschluss bildete das gemeinsame Singen der Nationalhymne. </span></p>
<figure id="attachment_12261" aria-describedby="caption-attachment-12261" style="width: 687px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2022/11/20221115-Volkstrauertag-Ingeln-Foto-02-scaled.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-12261" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2022/11/20221115-Volkstrauertag-Ingeln-Foto-02-300x149.jpg" alt="" width="687" height="341" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2022/11/20221115-Volkstrauertag-Ingeln-Foto-02-300x149.jpg 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2022/11/20221115-Volkstrauertag-Ingeln-Foto-02-1024x510.jpg 1024w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2022/11/20221115-Volkstrauertag-Ingeln-Foto-02-768x382.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2022/11/20221115-Volkstrauertag-Ingeln-Foto-02-1536x764.jpg 1536w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2022/11/20221115-Volkstrauertag-Ingeln-Foto-02-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 687px) 100vw, 687px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12261" class="wp-caption-text">Teilnehmende des Schützenvereins Horrido Ingeln verschiedener Altersklassen nahmen an der Gedenkveranstaltung teil, um ein Zeichen gegen Gewalt und Terror zu setzen. (Foto: Wilko Finke)</figcaption></figure>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Das Wissen um sowie das Bewusstsein für die ursprünglichen Anlässe dieser Gedenkveranstaltung sind bei vielen Menschen wegen der mittlerweile lange zurückliegenden furchtbaren Kriege vielleicht immer mehr in den Hintergrund geraten. Doch zeigen die vielen internationalen kriegerischen Konflikte in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg – sowohl zwischen Staaten als auch innerstaatliche Auseinandersetzungen – und unzählige Beispiele von Gewaltherrschaft und Terror, aktuell insbesondere die Ereignisse in der Ukraine, dass die Aufrechterhaltung der Erinnerung an deren Opfer und die schrecklichen Folgen niemals aufhören darf. Deshalb darf das Gedenken am Volkstrauertag nicht als reine Traditionsveranstaltung gesehen werden – das würde einer Abwertung gleichkommen. Vielmehr ist es ein Aufruf an alle nachfolgenden Generationen, aus der Geschichte und den schwerwiegenden Fehlern in früheren Zeiten zu lernen. Die rege Beteiligung und insbesondere die zahlreiche Anwesenheit jüngerer Mitbürgerinnen und Mitbürger in Ingeln lässt diesbezüglich Hoffnung zu und hat gezeigt, dass das Bewusstsein für eine verantwortliche Gestaltung der Zukunft vor diesem Hintergrund erfreulicherweise durch alle Altersgruppen vorhanden ist. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/04/16/gedenken-fuer-die-verstorbenen-in-der-corona-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marlene Helmers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 14:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Giesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Rössing]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Schliekum-Ruthe]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Top News mit PUSH]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche Abschied Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=9565</guid>

					<description><![CDATA[Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am Sonntag, 18. April 2021, eine zentrale Gedenkveranstaltung aus, um den in der Pandemie Verstorbenen zu gedenken.  Mehr als 71.500 Menschen sind bislang in Deutschland nach einer Corona-Infektion gestorben. Gemeinsam mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/04/16/gedenken-fuer-die-verstorbenen-in-der-corona-pandemie/" title="Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am Sonntag, 18. April 2021, eine zentrale Gedenkveranstaltung aus, um den in der Pandemie Verstorbenen zu gedenken.<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Mehr als 71.500 Menschen sind bislang in Deutschland nach einer Corona-Infektion gestorben. Gemeinsam mit den anderen Verfassungsorganen möchte der Bundespräsident ein Zeichen setzen. „Als Bundespräsident halte ich es für wichtig, dass wir innehalten, um gemeinsam in Würde Abschied zu nehmen von den Verstorbenen in der Zeit der Pandemie – auch vor jenen, die nicht dem Virus zum Opfer gefallen sind, aber genauso einsam gestorben sind,“ lautet es in einem Zitat des Bundespräsidenten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Der Gedenktag ist all den Menschen gewidmet, die sich nicht von ihren Verstorbenen verabschieden konnten, die ihre Liebsten nicht im Krankenhaus besuchen können oder in anderer Weise von der Pandemie betroffen sind. Auch an das Pflegepersonal geht ein besonderer Dank, die Enormes leisten“, so Heike Brennecke, Bürgermeisterin der Stadt Sarstedt. „In Gedenken kann jeder bei sich zu Hause am Sonntag eine Kerze anzünden“, ermutigt Brennecke.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Stadt Sarstedt schließt sich dem Gedenken an und wird die Flaggen auf Halbmast (Trauerbeflaggung) setzen. Die Kirchengemeinde St. Nicolai und die katholische Kirchengemeinde Heilig Geist nehmen das Gedenken in ihren Gottesdiensten mit auf. In beiden Gemeinden findet am Sonntag um jeweils 10 Uhr ein Gottesdienst statt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
