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	<title>Patricia Schories &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Anwälte wollen Schadensersatz für Quarantäne durchboxen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/03/02/anwaelte-wollen-schadensersatz-fuer-quarantaene-durchboxen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 09:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Kölner Anwaltskanzlei will für Reisende, die sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten trotz negativer PCR-Tests in Quarantäne begeben mussten, Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz geltend machen. Eine pauschale Quarantäne für Rückkehrer aus Risikogebieten sei <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/03/02/anwaelte-wollen-schadensersatz-fuer-quarantaene-durchboxen/" title="Anwälte wollen Schadensersatz für Quarantäne durchboxen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kölner Anwaltskanzlei will für Reisende, die sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten trotz negativer PCR-Tests in Quarantäne begeben mussten, Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz geltend machen. Eine pauschale Quarantäne für Rückkehrer aus Risikogebieten sei unrechtmäßig, argumentieren sie.</p>
<p>Die Kanzlei Rogert &amp; Ulbrich beruft sich dabei unter anderem auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom November, das für das Land Nordrhein-Westfalen eine pauschale Quarantäne für Reiserückkehrer aus Risikogebieten für unrechtmäßig erachtet (Az: 13 B 1770/20) hatte. Der Kläger hatte damals damit argumentiert, dass der Inzidenzwert zum Zeitpunkt seiner Reise im Reiseland niedriger war als in Deutschland.<br />
&#8222;Zigtausend Quarantäneanordnungen&#8220; während der Corona Pandemie seien unrechtmäßig ergangen, erklären die Anwälte. Dies betreffe insbesondere die Fälle, in denen Reiserückkehrer pauschal in Quarantäne geschickt worden sind und die Fälle, in denen eine häusliche Quarantäne nach möglichem Kontakt mit einem Corona-positiv Getesteten für gesunde Menschen angeordnet worden sei.<br />
&#8222;Reise als solche führt nicht zu Gefährdung&#8220;<br />
Tobias Ulbrich, Partneranwalt der Kanzlei, argumentiert: &#8222;Reiserückkehrer pauschal in häusliche Quarantäne zu schicken ist Unsinn, denn die Reise als solche führt ja nicht zu einer Gefährdung, sondern nur eine höhere Anzahl von Kontakten mit potenziell Infizierten. Eine Reise beinhaltet aber nicht unbedingt eine höhere Anzahl von Kontakten mit Infizierten und damit ein höheres Risiko sich zu infizieren. Das muss individuell betrachtet werden, wird aber derzeit in den Corona-Verordnungen pauschal unterstellt. Das ist schlicht falsch und damit unrechtmäßig.&#8220;<br />
Die Juristen kritisieren zudem, dass &#8222;überhaupt keine Ermittlungen zu infektionsrelevanten Kontakten und zu einer Ansteckung angestellt wurden und dass die Quarantäne für Reiserückkehrer, auch wenn mit einem negativen PCR-Test feststeht, dass keine Infektion vorliegt, mindestens fünf bis zehn Tage bestehen bleibt&#8220;. Das sei &#8222;nicht nachvollziehbar&#8220;, hier greife das &#8222;Übermaßverbot&#8220;. Für gesunde Menschen mit negativem PCR- Testergebnis sei eine solche Anordnung &#8222;schlicht rechtswidrig&#8220;.<br />
Im Schnitt 250 Euro pro Tag<br />
Die Ansprüche, die sie daraus ableiten wollen, sind durchaus üppig. Je nach der Intensität der Beeinträchtigung im Einzelfall dürfte den Betroffenen ein Schmerzensgeld in Höhe von 100 bis 500 Euro pro Quarantäne-Tag und betroffener Person zustehen, erklären die Anwälte in einer Mitteilung. Eine vierköpfige Familie käme bei Annahme von 250 Euro pro Tag auf 14.000 Euro für 14 Tage „unberechtigter Quarantäne“. &#8222;Wir prüfen Ihre Ansprüche&#8220;, bietet die Kanzlei Betroffenen völlig uneigennützig an.</p>
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			</item>
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		<title>Abendmahl für kids for konfis</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/03/01/abendmahl-fuer-kids-for-konfis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 11:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einem Familiengottesdienst lädt die St. Nicolai Kirchengemeinde Sarstedt am Sonntag, 07. März, in das Paul-Gerhardt-Gemeindezentrum, Paul-Gerhardt-Str. 2 in Sarstedt ein. „Die „kids for konfi“-Zeit ist in diesem Jahr ein wenig holperig. Aber – eigentlich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/03/01/abendmahl-fuer-kids-for-konfis/" title="Abendmahl für kids for konfis">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">Zu einem Familiengottesdienst lädt die St. Nicolai Kirchengemeinde Sarstedt am Sonntag, 07. März, in das Paul-Gerhardt-Gemeindezentrum, Paul-Gerhardt-Str. 2 in Sarstedt ein.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">„Die „kids for konfi“-Zeit ist in diesem Jahr ein wenig holperig. Aber – eigentlich gerade deshalb – wollen wir unseren Abendmahlgottesdienst feiern. Die Erzählung vom Propheten Elia wird uns in diesem Gottesdienst begleiten, und wir werden schauen, wo wir Stärkung erfahren und wo wir selbst anderen Mut machen können&#8220;, erklärt Pastorin Christiane Schiwek.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Anders als im Gemeindebrief EINBLICK und im KinderEINBLICK angekündigt, wird es nicht nur einen Gottesdienst geben. Diakonin Gritlis Rowel: „Wir haben uns entschieden, zwei Gottesdienste zu feiern: um 10.30 Uhr (für die kids for konfi-Montagsgruppen) und um 11.30 Uhr (für die Mittwochs- und Donnerstagsgruppe).&#8220; Für beide Gottesdienste muss man sich anmelden mit Name und Teilnehmerzahl (T. 05066-4547 (AB), oder per E-Mail an <a href="mailto:kg.paul-gerhardt.srstedt@evlka.de"><span class="s2">kg.paul-gerhardt.srstedt@evlka.de</span></a>) / stb).</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobiles Impfzentrum in Sarstedt</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/mobiles-impfzentrum-in-sarstedt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 13:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[2. Impftag geht erfolgreich zu Ende Am Freitag, 12. Februar, fiel der Startschuss für das mobile Impfzentrum in Sarstedt. Nur wenige Tage danach, konnten am Dienstag, 16. Februar, die nächsten Sarstedter Bürger und Bürgerinnen geimpft <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/mobiles-impfzentrum-in-sarstedt/" title="Mobiles Impfzentrum in Sarstedt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2. Impftag geht erfolgreich zu Ende<br />
Am Freitag, 12. Februar, fiel der Startschuss für das mobile Impfzentrum in Sarstedt. Nur wenige Tage danach, konnten am Dienstag, 16. Februar, die nächsten Sarstedter Bürger und Bürgerinnen geimpft werden. Pünktlich um 9.30 Uhr ging es los. Geimpft wurden weitere 100 BürgerInnen, die sich vorab bei der Stadtverwaltung haben registrieren lassen und 80 Jahre und älter waren. „Wir gehen auch weiter nach dem Alter vor, d.h. zunächst werden die Ältesten geimpft,&#8220; erläutert Claudia Wallbaum. Evelyn Wißmann, Erste Kreisrätin des Landkreis Hildesheim, und Thomas Mensing, Erster Samtgemeinderat Leinebergland, besuchten am Vormittag die mobile Impfstation, um sich bei der Bürgermeisterin Heike Brennecke persönlich über das Pilotprojekt in Sarstedt zu informieren. Beide zeigten sich sehr zufrieden von der Organisation bis hin zur sichtlich entspannten Atmosphäre vor Ort. „Wir hatten heute Morgen einige Kollegen aus dem Landkreis zu Besuch, die sich ein Bild von der Impfaktion machen wollten, weil sie über einen ähnlichen Service in ihrer Kommune nachdenken. Wir können den Gedanken nur unterstützen! Die Sarstedter Bürgerinnen und Bürger sind sehr dankbar über die Möglichkeit, sich in ihrer bekannten Umgebung am Wohnort impfen zu lassen. Wir freuen uns sehr, dass das Angebot so gut angenommen wird“, so Heike Brennecke, Bürgermeisterin der Stadt Sarstedt. „Die ersten beiden Impftermine sind sehr gut verlaufen. Wann wir weiter impfen können, hängt davon ab, wann der nächste Impfstoff zur Verfügung steht. Das kann dann unter Umständen sehr schnell gehen oder auch noch etwas dauern. Ich bitte alle Sarstedter Bürgerinnen und Bürger, die auf einen Impftermin warten, sich zu gedulden. Wir kommen auf Sie zu und informieren Sie, wenn es mit den Impfungen weitergeht“, appelliert Heike Brennecke. „Jeder, der über 80 Jahre und älter ist und sich registriert hat, kommt an die Reihe&#8220;, ergänzt die Bürgermeisterin.  Für Fragen zum mobilen Impfzentrum ist montags bis freitags jeweils von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Hotline unter T. 05066 805-100 besetzt oder per E-Mail (impfen@sarstedt.de) erreichbar.</p>
<p>Foto: Christina Steffani-Böringer.<br />
Evelyn Wißmann, Erste Kreisrätin des Landkreises Hildesheim, und Thomas Mensing, Erster Samtgemeinderat Leinebergland, informieren sich bei Heike Brennecke, Stadt Sarstedt, über das Impfprojekt (von links).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuerwehr streut ÖL mit Bindemittel ab</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/feuerwehr-streut-oel-mit-bindemittel-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 13:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Giesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf eine Öl-Verschmutzung wurde am Mittwoch, 17. Februar, ein Bewohner aus Giesen aufmerksam, der sein Altpapier entsorgen wollte. Im Bereich der Wertstoffcontainer auf dem Gelände der Mehrzweckhalle in der Emmerker Straße hatte sich Öl auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/feuerwehr-streut-oel-mit-bindemittel-ab/" title="Feuerwehr streut ÖL mit Bindemittel ab">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Auf eine Öl-Verschmutzung wurde am Mittwoch, 17. Februar, ein Bewohner aus Giesen aufmerksam, der sein Altpapier entsorgen wollte. Im Bereich der Wertstoffcontainer auf dem Gelände der Mehrzweckhalle in der Emmerker Straße hatte sich Öl auf mehrere Quadratmeter ausgebreitet. Gegen 14.45 Uhr benachrichtigte der Mann die Leitstelle in Hildesheim, die umgehend </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Giesen alarmierte. Nur wenige Minuten später rückte die Ortswehr mit dem Gerätewagen/Umweltschutz und mit dem Mannschaftstransportwagen mit neun Einsatzkräften unter der Leitung von Andreas Küchemann zur Einsatzstelle aus. Dort angekommen streuten diese über 50 Kilogramm Bindemittel aus, um die Verunreinigung und somit die Gefahr für die Umwelt zu beseitigen. Insgesamt benötigte die Ortsfeuerwehr Giesen rund 45 Minuten für diesen Einsatz. Ein Verursacher konnte leider vor Ort nicht ermittelt werden. / Meik Gerecke</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Foto: Pressesprecher Meik Gerecke</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beruflich durchstarten!</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/beruflich-durchstarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 12:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag, 22. Februar, lädt die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft Frauen zum Kurzworkshop „Mit den eigenen Stärken beruflich durchstarten“ ein. Die anderthalbstündige Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und findet Online statt. In diesem Seminar erfahren <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/beruflich-durchstarten/" title="Beruflich durchstarten!">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Am Montag, 22. Februar, lädt die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft Frauen zum Kurzworkshop „Mit den eigenen Stärken beruflich durchstarten“ ein. Die anderthalbstündige Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und findet Online statt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In diesem Seminar erfahren die Teilnehmerinnen mehr über ihre Stärken und Kompetenzen. Gleichzeitig lernen sie verschiedene, alltagstaugliche Methoden zur Steigerung des Selbstwertgefühls kennen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Veranstaltung wendet sich an Frauen, die nach einer beruflichen Auszeit wieder in das Arbeitsleben einsteigen oder sich beruflich umorientieren wollen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Anmeldung bei der Ko-Stelle Frauen und Wirtschaft unter T. 05121-3096003</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">oder <a href="mailto:kontakt@ko-stelle.Lkhi.de"><span class="s2">kontakt@ko-stelle.Lkhi.de</span></a>. Im Anschluss erhalten Sie die Zugangsinformationen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Weitere Informationen unter <a href="http://www.frauenwirtschaft-hi.de/"><span class="s2">www.frauenwirtschaft-hi.de</span></a>. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Mutmachgottesdienst“ in Martin Luther Giften</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/mutmachgottesdienst-in-martin-luther-giften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 12:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Gottesdienstreihe „einfach Gottesdienst feiern“ laden Karin Müller und das Gottesdienstteam der Kapellengemeinde Martin Luther Giften am 21. Februar um 10.30 Uhr ganz herzlich zu einem &#8222;Mutmachgottesdienst&#8220; in die Martin-Luther-Kirche in Giften ein. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/02/19/mutmachgottesdienst-in-martin-luther-giften/" title="„Mutmachgottesdienst“ in Martin Luther Giften">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Im Rahmen der Gottesdienstreihe „einfach Gottesdienst feiern“ laden Karin Müller und das Gottesdienstteam der Kapellengemeinde Martin Luther Giften am 21. Februar um 10.30 Uhr ganz herzlich zu einem &#8222;Mutmachgottesdienst&#8220; in die Martin-Luther-Kirche in Giften ein.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Der Psalm <i>„Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet“</i> (Römerbrief Kapitel 12, Vers 12) wurde ausgesucht und passend dazu Texte, Gebete und Lieder, die allen in der jetzigen Corona-Pandemie etwas Hoffnung bringen sollen. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von Anja Hinske-Schwedthelm und ihren Töchtern Marieke und Finja. Der Gottesdienst wird nach den Regeln und unter Einhaltung des Hygiene-Konzepts gemäß den Empfehlungen der Landeskirche durchgeführt.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KB27012021 Kirchen Neujahrsempfang Ersatz  Kirchenleben in Corona-Zeiten</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/29/kb27012021-kirchen-neujahrsempfang-ersatz-kirchenleben-in-corona-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 15:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (stb). Auch wenn Gottesdienste zurzeit möglich sind, anders als im Frühjahr 2020, so findet auch viel dessen, was Gemeindeleben ausmacht, nicht statt. Dazu gehört neben den vielen Gruppen, die derzeit Corona-bedingt pausieren, auch der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/29/kb27012021-kirchen-neujahrsempfang-ersatz-kirchenleben-in-corona-zeiten/" title="KB27012021 Kirchen Neujahrsempfang Ersatz  Kirchenleben in Corona-Zeiten">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Sarstedt (stb). </b>Auch wenn Gottesdienste zurzeit möglich sind, anders als im Frühjahr 2020, so findet auch viel dessen, was Gemeindeleben ausmacht, nicht statt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dazu gehört neben den vielen Gruppen, die derzeit Corona-bedingt pausieren, auch der traditionell ökumenische Neujahrsempfang mit seinen Ansprachen und dem mitmenschlichen Austausch im Januar. „Ein sehr schöner Moment der Begegnung“, wie es Pfarrer Harald Volkwein beschreibt. Nun stellte sich die Frage nach einer Alternative, um „die Menschen zu bestärken und zu ermutigen.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die ökumenische Pastorenkonferenz hat sich deshalb zu einem Pressegespräch entschlossen, um den Blick auf das vergangene und das kommende Jahr zu werfen und auch zu betrachten, was man vermisst und was möglich ist.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Im Gespräch waren kurz vor den Weihnachtsfeiertagen 2020 von der ev. St. Nicolai Gemeinde Sarstedt Pastor Matthias Fricke und Pastorin Christiane Schiwek sowie Vikar Johannes Hagenah (die auch Pastorin bzw. Vikar in St. Nikolai Heisede sind), Pfarrer Harald Volkwein und Gemeindereferentin Ute Köhler von der kath. Heilig Geist Gemeinde und St. Vitus Giesen, Kirchenvorsteherin Ilsemarie Drobe aus Martin-Luther Giften sowie Gemeindevorsteher Harald Jerschke und Gerhard Scharf aus der Neuapostolischen Gemeinde Sarstedt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Weihnachten anders</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nun ist Weihnachten vorbei und es hat sich gezeigt: Weihnachten hat trotz allem stattgefunden. Christiane Schiwek vermutet: „Vielleicht war es sogar möglich, diesmal noch stärker an die Wurzel von Weihnachten zu gehen als sonst.“ „Man konnte sich guten Gewissens auf Weihnachten freuen“, und es zumindest, wenn auch nicht in großem Kreis, so doch „im Herzen feiern“, ergänzt Gerhard Scharf.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Neue Formen</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für alle Gemeinden gilt, dass alternative Kontaktmöglichkeiten zugenommen haben. Per Telefon, Messengerdienste, E-Mail oder Video. Dennoch sei es keine Option gewesen, die Kirchen ganz zu schließen. Stattdessen wurden Alternativen entwickelt. Bei Heilig Geist seien dazu, wie Ute Köhler erläutert, zuerst für Heilig Abend kleine Open-Air-Andachten konzipiert worden (die dann schlussendlich jedoch in letzter Minute wieder in die Kirche verlegt wurden, um die Kontrolle über die Einhaltung der Hygienevorgaben zu behalten).</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Matthias Fricke: „Es ist ganz typisch für die letzte Zeit, nicht zu wissen, was morgen möglich ist. Vielleicht muss die Menschheit mal ein bisschen runterfahren und gucken, was wirklich wichtig ist.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Christiane Schiwek ist besorgt: „Es wird einiges verloren gehen. In die Gottesdienste kommen die, die das noch können und die, denen das ganz besonders wichtig ist.“ Es sei aber zu beobachten, dass viele Familien nun ihre Kinder in der Vorkonfirmandenzeit in die Gottesdienste begleiteten. „Da ist jetzt Zeit für sowas, die früher nicht da war.“ Anders sähe es mit denen aus, die nur einmal im Jahr an Heilig Abend in die Kirche gehen. Da könne der Kontakt verlorengehen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Über alternative Wege haben wir früher nie nachgedacht.“</b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1"><b>Gerhard Scharf</b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1"><b>Neuapostolische Gemeindeleitung</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Gerhard Scharf ist froh, dass seine Gemeinde schon seit 1991 Erfahrungen mit Video-Gottesdiensten hat. „Wir erreichen alle, die teilnehmen wollen. Egal, wo sie sind. Nur das Heilige Abendmahl geht nicht…“ Die Kindergottesdienste liefen nun „über Video-Konferenz, ein Teil online plus so viele wie erlaubt in Präsenz. Dazu haben wir den Gottesdienst begleitende Päckchen zugeschickt. Über solche alternativen Wege haben wir früher nie nachgedacht…“ Die Erfahrung, dass man vertraute Abläufe neu denken müsse, dann aber gute Lösungen finde, sei befriedigend, so Matthias Fricke, „aber auch anstrengend.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Mehr als nur Gottesdienst</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Matthias Fricke verweist darauf, dass „das gottesdienstliche Leben nur ein Teil des Ganzen ist, bei dem ich mir für die Zukunft weniger Sorgen mache. An unseren Angeboten und Gruppen nehmen viel mehr Leute teil.“ Doch gerade dieser Bereich sei noch stärker als alles andere zum Erliegen gekommen. „Hier sind die 60- bis 85-Jährigen die großen ehrenamtlichen Akteure.“ Ob es da „bei einer Hemmung“ bleibt, sei abzuwarten. Christiane Schiwek beobachtet jedoch „echtes Netzwerken“, weil die Gruppenleitungen mit ihren Mitgliedern telefonieren.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das Problem sieht Harald Volkwein darin, dass es „den persönlichen Kontakt mit den Gemeindegliedern nur noch gibt, wenn er aktiv herbeigeführt wird, durch Telefonate zum Beispiel.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Manches fehlt</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch Kirchenleute sind Menschen. Ilsemarie Drobe fehlt „die Freude, jemanden in den Arm zu nehmen“, dem siebenfachen Großvater Gerhard Scharf tut es weh, „die Kinder nur auf Abstand zu haben und Geburtstag per Videokonferenz zu feiern.“ „Es gibt Dinge, für die es keine zweite Chance gibt“ erinnert Harald Volkwein an die Beerdigung, wo die Schwester des Verstorbenen „per Handy zugeschaltet wird. Das ist bitter.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Und ein Gespräch mit Maske und damit ohne Mimik, „das ist komisch“, so Gerhard Scharf. „Ich sehe keine Reaktionen. Das ist schwer.“ Genauso „wie Trösten, ohne in den Arm zu nehmen“, erlebt Ute Köhler immer wieder.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Allen fehlt das Singen. Mancher stellt sich dann dazu alleine in die Kirche (Für Otto-Normalverbraucher sind auch der Wald oder die Dusche empfehlenswert.) Matthias Fricke hat die Angehörigen im Blick „um die wir uns nicht so kümmern können, wie wir müssten.“ Herzliches Händeschütteln, ein unmaskiertes Lächeln: Das fehlt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Gottvertrauen</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dennoch hätten sie es vielleicht etwas leichter, die Krise durchzustehen, vermutet Harald Jerschke: „Bei allen Befindlichkeiten: Wo Gottvertrauen ist, da hilft das auch, die Krise zu bewältigen.“ „Zu wissen, Gott ist bei mir, das hilft, ich bin nicht allein“, ergänzt Gerhard Scharf. Ilsemarie Drobe findet „ein grundsätzlich positives Denken“ hilfreich und Harald Volkwein weiß: „Grundvertrauen ist immer gut fürs Leben.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Wie der Kritik begegnen</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Alle haben, als Seelsorger oder Privatmensch, schon Debatten über Corona-Maßnahmen, Sinn und Unsinn erlebt, wenn auch, so Matthias Fricke, „weitgehend Konsens, die Regeln einzuhalten.“ </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>„An Fakten nicht zu glauben, ist bedenklich!“</b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1"><b>Harald Volkwein</b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1"><b>Pfarrer in Heilig Geist</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Oft sei im Gespräch „der internationale Blick hilfreich“. Der Vergleich, was in Deutschland gehe und woanders nicht, wie katastrophal die Lage in anderen Ländern sei, das relativiere die eigenen Beschränkungen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Doch verstehen könne man die Protestler und Corona-Leugner nicht. Harald Jerschke: „Ich kann versuchen, ihnen mit christlicher Nächstenliebe zu begegnen, aber nachvollziehbar ist das nicht.“ Vikar Johannes Hagenah verweist dabei auf die in Deutschland weit verbreitete Kultur der Selbstoptimierung und persönlichen Selbstverwirklichung. „Diese Menschen spüren jetzt Grenzen. Dazu kommen die, die das System ablehnen und die, die wirtschaftlich leiden.“ Er könne verstehen, dass man gegen manches protestiere, „nicht jedoch, dass man es mit jedem tut.“ Matthias Fricke: „Die rote Linie ist, mit Rechtsradikalen auf einer Straße zu gehen und demokratische Strukturen in Frage zu stellen! Das ist gruselig!“ Ute Köhler machen vor allem „die Leute Sorgen, die sagen „ich glaube das nicht“, wenn es um wissenschaftliche Erkenntnisse oder klare Zahlen geht.“ „An Fakten nicht zu glauben, ist bedenklich!“, unterstreicht Harald Volkwein.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Die Frage des „Warum“</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Sie würde im Gespräch, so Christiane Schiwek, durchaus zu Corona gefragt. Wieso verbreitet sich das so schnell? Die philosophische Frage, woher das Virus kommt, werde hingegen nicht gestellt. Harald Volkwein: „Das Virus hat weder eine philosophische noch eine moralische Bedeutung an sich. Es wird uns nicht moralisch besser machen. Es ist keine Strafe. Bestenfalls werden wir daraus etwas lernen.“ „Es ist wie es ist“, sagt Matthias Fricke. Harald Jerschke: „Gott hat den Menschen diese Erde überlassen. Und er lässt zu, was kommt.“ Der Mensch müsse Verantwortung für die Erde tragen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Die Frage, was geht</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wie sollen und können die Kirchen nun in den nächsten Wochen und Monaten arbeiten? Da sind die Gemeinden kreativ. Viele neue Formate werden entwickelt. In der Kinder- und Jugendarbeit, auch mit Konfirmanden, ist nach bisheriger Rechtslage das meiste, wenn auch eingeschränkt, möglich. „Ich versuche, Jüngeren damit Stabilität in ihr Leben zu bringen“, erzählt Christiane Schiwek. Die Erfahrung habe jedoch gelehrt, „keine langfristigen Versprechungen zu machen“. Gerade sind die im Februar üblicherweise stattfindenden Konfirmandenfahrten abgesagt worden. Dennoch müssten im ersten Schritt alle Planungen laufen, „absagen kann man immer noch“. Dem stimmt Gerhard Scharf zu: „Alles durchplanen, aber unter Vorbehalt“. Ute Köhler: „Und immer unter Corona-Bedingungen.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">BU: </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Matthias Fricke, Johannes Hagenah und Christiane Schiwek von St. Nicolai, Ilsemarie Drobe aus Martin Luther, Harald Volkwein und Ute Köhler von Heilig Geist sowie Gerhard Scharf und Harald Jerschke von der Neuapostolischen Gemeinde.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blutspendeaktion hilft gleichzeitig dem Notfonds für ausländische Studierende</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/26/blutspendeaktion-hilft-gleichzeitig-dem-notfonds-fuer-auslaendische-studierende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 10:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News mit PUSH]]></category>
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					<description><![CDATA[Hildesheim. Das Deutsche Rote Kreuz und die Hildesheimer Hochschulgemeinde ESG und KHG rufen Studierende zu einer Blutspendeaktion auf, die gleich doppelt hilft: Einerseits werden lebensrettende Blutspenden gesammelt, andererseits kommt die Aktion dem Notfonds für ausländische <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/26/blutspendeaktion-hilft-gleichzeitig-dem-notfonds-fuer-auslaendische-studierende/" title="Blutspendeaktion hilft gleichzeitig dem Notfonds für ausländische Studierende">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1"><b>Hildesheim. </b>Das Deutsche Rote Kreuz und die Hildesheimer Hochschulgemeinde ESG und KHG rufen Studierende zu einer Blutspendeaktion auf, die gleich doppelt hilft: Einerseits werden lebensrettende Blutspenden gesammelt, andererseits kommt die Aktion dem Notfonds für ausländische Studierende zugute. Dank eines anonymen Spenders gehen für jeden Blutspender 50 Euro an den Notfonds.<br />
Die Aktion findet statt, wenn sich mindestens 50 Studierende zu dem Blutspendetermin am 3. Februar anmelden, der zwischen 12 und 17 Uhr im Gemeindehaus der Liebfrauengemeinde, Liebfrauenkirchplatz 1 (neben dem Mensa-Neubau der Universität) stattfindet. Anmelden kann man sich bis zum 2. Februar um 16 Uhr unter <a href="https://terminreservierung.blutspende-leben/u/hi-uni"><span class="s2">https://terminreservierung.blutspende-leben/u/hi-uni</span></a>.<br />
Laut Mitteilung des DRK sind rund 80 Prozent der Deutschen einmal in ihrem Leben auf Blutpräparate angewiesen. Jeden Tag würden etwa 15000 Blutspenden in Deutschland gebraucht. Mehr Informationen zu der Blutspendeaktion gibt es bei Hochschulpastorin Uta Giesel unter Mail <a href="mailto:giesel@esg-khg-hildesheim.de"><span class="s2">giesel@esg-khg-hildesheim.de</span></a> oder der DRK-Service-Hotline 0800/1194911. Spender sollen zum Termin ihren Personalausweis mitbringen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forschungsaufruf:  Hygienemaßnahmen bei Veranstaltungen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/21/forschungsaufruf-hygienemassnahmen-bei-veranstaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 15:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
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					<description><![CDATA[Sei es die Silvestershow am Brandenburger Tor ohne Publikum oder ein kleines Biergartenkonzert im Restaurant um die Ecke: Veranstaltungen im Jahr 2020 ließen sich manchmal gar nicht und häufig nur unter strengen Auflagen durchführen. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/21/forschungsaufruf-hygienemassnahmen-bei-veranstaltungen/" title="Forschungsaufruf:  Hygienemaßnahmen bei Veranstaltungen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Sei es die Silvestershow am Brandenburger Tor ohne Publikum oder ein kleines Biergartenkonzert im Restaurant um die Ecke: Veranstaltungen im Jahr 2020 ließen sich manchmal gar nicht und häufig nur unter strengen Auflagen durchführen. Die Landesregierung hat Veranstalter früh zum Erstellen so genannter Hygienekonzepte verpflichtet. In denen soll der Veranstalter die Hygienemaßnahmen seiner Veranstaltung aufführen und dokumentieren. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen, um das Abstandsgebot einzuhalten, aber auch Pläne zum regelmäßigen Reinigen und dem Lüften mit Frischluft.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Manche Veranstalter hat das vor große Herausforderungen gestellt, da jede Hygienemaßnahme mit Aufwand und finanziellen Ausgaben verbunden ist. Im Gegenzug dazu wurde wesentlich weniger mit den Veranstaltungen eingenommen, da häufig gerade einmal 30 bis 50 Prozent der normalen Besucherkapazität genutzt werden durfte.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Außerdem stand und steht jeder Veranstalter immer mit der Frage da, ob sich die BesucherInnen überhaupt an seine Hygienemaßnahmen halten werden und ob die Maßnahmen das Flair der Veranstaltung nicht zerstören. Weil uns Corona noch nicht allzu lange begleitet, gibt es darüber keine Studien oder Erkenntnisse. Aus diesem Grund hat sich Niklas Jentzsch aus Sarstedt, der aktuell an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin studiert, genau dieses Thema zur Forschung in seiner Bachelorarbeit vorgenommen. Unter anderem soll die Arbeit Fragen zur Akzeptanz von Hygienemaßnahmen erforschen: Wie empfinden die Besucher das Händedesinfizieren am Eingang? Es werden aber auch allgemeine Thesen betrachtet: Fühlen sich die BesucherInnen gut geschützt?</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Um diese Fragen zu beantworten, hat Niklas Jentzsch eine Online-Umfrage erstellt. Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben und die Arbeit unterstützen möchten, können Sie über folgenden Link zur Umfrage gelangen. Für die Teilnahme sind alle Personen zwischen zehn und 100 Jahren geeignet. Es ist auch nicht relevant, ob Sie im Jahr 2020 eine Veranstaltung besucht haben. Dauer der Umfrage: 10-15 Minuten</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">https://www.umfrageonline.com/s/b4165b7</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Es werden bis auf das Alter, das Geschlecht und den Bildungsabschluss keine persönlichen Daten erfasst. Alle diese Angaben sind außerdem freiwillig. Unter Berücksichtigung eben dieser Daten möchte Niklas Jentzsch auch aufschlüsseln, ob es Unterschiede in der Wahrnehmung der Hygiene bei Veranstaltungen zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen gibt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Doch damit nicht genug: Er plant, 2022 eine weitere Umfrage durchzuführen – also dann, wenn uns Corona (hoffentlich) nicht mehr so stark einschränkt – um die beiden Umfrageergebnisse miteinander vergleichen zu können.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir hoffen, wenn es so weit ist, von den Ergebnissen berichten zu können. </span></p>
<p class="p1"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9279" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code-300x300.png 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code-1024x1024.png 1024w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code-150x150.png 150w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code-768x768.png 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code-1536x1536.png 1536w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2021/01/qr-code.png 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die WinterUNI bietet Einblicke hinter die Fassaden der Leibniz Universität Hannover</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/21/die-winteruni-bietet-einblicke-hinter-die-fassaden-der-leibniz-universitaet-hannover-foto-christian-a-schroeder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 11:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
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					<description><![CDATA[Online-WinterUNI hilft bei der Wahl des StudienfachsVideovorträge und Live-Chats zu den Studienangeboten der Leibniz Universität Hannover finden vom 25. Januar bis zum 5. Februar 2021statt.Die WinterUNI für Schülerinnen und Schüler an der Leibniz Universität Hannover (LUH) wird <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/21/die-winteruni-bietet-einblicke-hinter-die-fassaden-der-leibniz-universitaet-hannover-foto-christian-a-schroeder/" title="Die WinterUNI bietet Einblicke hinter die Fassaden der Leibniz Universität Hannover">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="">Online-WinterUNI hilft bei der Wahl des Studienfachs<br class="" />Videovorträge und Live-Chats zu den Studienangeboten der Leibniz Universität Hannover finden vom 25. Januar bis zum 5. Februar 2021statt.<br class="" />Die WinterUNI für Schülerinnen und Schüler an der Leibniz Universität Hannover (LUH) wird in diesem Jahr in einer Online-Variante angeboten. Das zweiwöchige Programm ermöglicht Einblicke in die Studienrichtungen der LUH. Die WinterUNI richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10, aber auch an interessierte Eltern, Lehrerinnen und Lehrer. Zur Teilnahme benötigt werden ein internetfähiges Endgerät sowie ein Internetzugang.<br class="" />Vom 25. Januar bis zum 5. Februar 2021 können sich die Teilnehmenden durch Videovorträge, Experimente und virtuelle Gebäudeführungen klicken und in Live-Chats Fragen zu studienspezifischen Themen stellen. Die genauen Termine für die Live-Chats werden im Rahmen der Anmeldung bekannt gegeben. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter <a class="" href="http://www.uni-hannover.de/winteruni">www.uni-hannover.de/winteruni</a>.</div>
<div>© Foto: Christian A. Schröder</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab sofort:  Online-Terminvergabe bei der Führerscheinstelle möglich</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/21/ab-sofort-online-terminvergabe-bei-der-fuehrerscheinstelle-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 11:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgrund der Corona-Pandemie können Bürgerinnen und Bürger auch bei der Führerscheinstelle ihr Anliegen nur nach vorheriger Terminvereinbarung erledigen. Bislang konnten Termine nur telefonisch oder per E-Mail reserviert werden. Diese Situation wird nun deutlich verbessert, denn <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/21/ab-sofort-online-terminvergabe-bei-der-fuehrerscheinstelle-moeglich/" title="Ab sofort:  Online-Terminvergabe bei der Führerscheinstelle möglich">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Aufgrund der Corona-Pandemie können Bürgerinnen und Bürger auch bei der Führerscheinstelle ihr Anliegen nur nach vorheriger Terminvereinbarung erledigen. Bislang konnten Termine nur telefonisch oder per E-Mail reserviert werden. Diese Situation wird nun deutlich verbessert, denn ab sofort steht nun auch für die Führerscheinstelle eine Online-Terminvergabe zur Verfügung. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Besucherinnen und Besucher können auf der Website des Landkreises Hildesheim (www.landkreishildesheim.de) über den Button &#8222;Straßenverkehrsamt&#8220; einen Termin bei der Führerscheinstelle in Hildesheim oder in der Außenstelle Alfeld vereinbaren. Es wird gebeten, die Möglichkeit der Online-Terminvergabe bevorzugt zu nutzen.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">In diesem Zusammenhang appelliert der Landkreis, bei Verhinderung den Termin abzusagen, damit das entsprechende Zeitfenster wieder freigeschaltet und vergeben werden kann / <b>Landkreis Hildesheim</b> (lps/3). </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona: Keine Planungen für Schließung des Alfelder Impfzentrums</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/15/corona-keine-planungen-fuer-schliessung-des-alfelder-impfzentrums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 10:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Planungen für die Errichtung des neuen Impfzentrums in Hildesheim haben gerade erst begonnen. Wann der Umzug des Impfzentrums aus der Sporthalle an der Steuerwalder Straße in die neue Immobile in Himmelsthür  tatsächlich stattfinden kann, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/15/corona-keine-planungen-fuer-schliessung-des-alfelder-impfzentrums/" title="Corona: Keine Planungen für Schließung des Alfelder Impfzentrums">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">Die Planungen für die Errichtung des neuen Impfzentrums in Hildesheim haben gerade erst begonnen. Wann der Umzug des Impfzentrums aus der Sporthalle an der Steuerwalder Straße in die neue Immobile in Himmelsthür<span class="Apple-converted-space">  </span>tatsächlich stattfinden kann, ist noch ungewiss. Ziel ist, dass dies irgendwann im März geschehen soll.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">In der Immobilie in der Carl-Zeiss-Straße wäre grundsätzlich auch Platz für weitere Impfstraßen, so dass perspektivisch auch eine Schließung des Alfelder<span class="Apple-converted-space">  </span>Impfzentrums in Betracht käme. Hildesheim ist im Übrigen nur einer von fünf Landkreisen, die überhaupt zwei Impfzentren geplant und eingerichtet haben.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Derzeit gibt es in der Kreisverwaltung<span class="Apple-converted-space">  </span>überhaupt keine Planungen, das Alfelder Impfzentrum zu schließen. Ein Umzug im Stadtgebiet von Alfeld haben die Verantwortlichen allerdings von vornherein ausgeschlossen.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Ob und wann das Impfzentrum Alfeld geschlossen wird, entscheiden der Bedarf bzw. die Akzeptenz dieses Standorts durch die Impfbereiten. Das letzte Wort bei dieser Entscheidung hat jedoch das Land Niedersachsen, welches die Kosten für alle Impfmaßen trägt, die der Landkreis Hildesheim als Untere Katastrophenschutzbehörde im Auftrag und nach Vorgaben des Landes umsetzt. (lps/I)</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona-Pandemie – Regeln werden nochmals härter</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/08/corona-pandemie-regeln-werden-nochmals-haerter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 13:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News mit PUSH]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[„Über allem steht, dass alles noch einmal für eine Weile runtergefahren wird, um das Infektionsgeschehen aufzuhalten“, machte Bürgermeisterin Heike Brennecke auf der ersten Corona-Presseinformation der Stadt Sarstedt am 8. Januar deutlich. Infektionsgeschehen in Sarstedt Mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/08/corona-pandemie-regeln-werden-nochmals-haerter/" title="Corona-Pandemie – Regeln werden nochmals härter">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">„Über allem steht, dass alles noch einmal für eine Weile runtergefahren wird, um das Infektionsgeschehen aufzuhalten“, machte Bürgermeisterin Heike Brennecke auf der ersten Corona-Presseinformation der Stadt Sarstedt am 8. Januar deutlich.<br />
</span><span class="s2"><b>Infektionsgeschehen in Sarstedt<br />
</b></span><span class="s1">Mit Stand vom 7. Januar habe es in Sarstedt 31 Infizierte geben, das seien fünf mehr als noch am Vortag gewesen und im Verhältnis eine bedenkliche Zahl, die schnell wieder Fahrt aufnehmen könne. Mit einem Inzidenzwert von 167 nehme der Landkreis Hildesheim aktuell in Niedersachsen eine tragische Spitzenreiterposition ein, auch wenn der hohe Wert eine Folge des Infektionsgeschehens in Altenheimen sowie als Auswirkung der Feiertage zu sehen sei.<br />
</span><span class="s2"><b>Corona-Impfung<br />
</b></span><span class="s1">„Impfen ist unsere große Chance, eines Tages aus der Pandemie herauszukommen“ proklamierte Heike Brennecke. Schuldzuweisungen über Versäumnisse diesbezüglich seien derzeit fehl am Platz, „Wir müssen sehen dass es voran geht!“<br />
Für die Sarstedter Altenheime sind aktuell noch keine Impftermine bekannt, es solle jedoch kurzfristig losgehen. Ab Februar sollte es dann mit den Impfungen für die über 80-jährigen weitergehen. Diesbezüglich Informationen werden auf der Homepage der Stadt zu finden sein. „Wir werden jedoch versuchen, auch auf dem herkömmlichen Weg alle zu erreichen und die Betroffenen gut zu informieren“, betonte die Bürgermeisterin, bat jedoch um Geduld, da noch nicht alles geklärt sei.<br />
</span><span class="s2"><b>Kontakte<br />
</b></span><span class="s1">In Anbetracht der Neuregelung der Kontaktbeschränkungen erreichen das Rathaus bereits diverse Anfragen. Dabei sei die Regel „1 Hausstand + 1 weitere Person“ sehr eindeutig, so die Bürgermeisterin. „Das ist jetzt so, wir akzeptieren das und halten und daran“, lautet ihr dringender<span class="Apple-converted-space">  </span>Appell. Jeder müsse seinen Beitrag leisten, um das Infektionsgeschehen zu bekämpfen und dafür sei es nun einmal notwendig, dass sich alle an die Regeln halten.<br />
</span><span class="s2"><b>Kitas<br />
</b></span><span class="s1">Viele Fragen gebe es auch in Bezug auf die Neuregelungen im Bereich der Kitas und Schulen. Fakt ist, dass die Kitas ab Montag, dem 11. Januar<span class="Apple-converted-space">  </span>bis zum 29. Januar 2021 geschlossen sind. Ausnahme &#8211; sprich Notfallregelungen werden aktuell mit den Kitas und dem Stadtelternrat gefunden.<br />
Michelle Schad erklärte seitens der Stadt: „Wir verstehen die Sorgen der Eltern. Aber wir müssen versuchen, die Anzahl der Kinder in den Einrichtungen so gering wie möglich zu halten, da hier die Abstandsregeln allein aufgrund des Alters der zu betreuenden Kinder nur schwer eingehalten werden können“, und appellierte ihrerseits: „Lassen Sie ihre Kinder wenn irgendmöglich zu Hause.“<br />
Die Notbetreuung ist nur für wirkliche Notfälle in der regulären Betreuungszeit ohne Früh- und Spätdienste möglich. Dabei stehen maximal Prozent der insgesamt verfügbaren Plätze je Einrichtung zur Verfügung. „Wir müssen einen Lockdown machen und Kontakte beschränken“, unterstützte die Bürgermeisterin.<br />
Alle Informationen zur Notbetreuung sowie die erforderlichen Vordrucke sind auf der Homepage der Stadt Sarstedt zu finden, vorbehaltlich der zum Zeitpunkt der Sitzung noch nicht veröffentlichten Verordnung der Landesregierung. „Wir schauen aber schon am Wochenende, was geht und wo Betreuungsbedarf gegeben ist, damit am Montag alles geregelt ist“, führte Michelle Schad dazu aus.<br />
Bürgermeisterin Brennecke ergänzte, in Bezug auf die Kita-Gebühren werde von den Kommunen des Kreises versucht, eine einheitliche Regelung zu finden und man hoffe hier auch auf ein Engagement des Landkreises. Eine 50/50 Regelung der Kostenübernahme seitens der Kommunen und des Landkreises, wie bereits im Frühjahr praktiziert, werde angestrebt und sie verstehe die Ungeduld der Eltern, man brauche aber im Interesse aller Eltern noch kurze Zeit für die Klärung.<br />
</span><span class="s2"><b>Schulen<br />
</b></span><span class="s1">In den Sarstedter Grundschulen findet in der kommenden Woche Distanzlernen, d.h. kein Präsenzunterricht statt und „keine Verlängerung der Ferien“. Ab der darauffolgenden Woche bis (18. Januar) bis zum 29. Januar 2021 gehen die Grundschulen in den bekannten Wechselmodus des Szenario B. In allen weiterführenden Schulen findet mit Ausnahme der Abitur- und Abschlussjahrgänge vom 11. bis 29. Januar ausschließlich Distanzunterricht statt. Für die Klassenstufen 5 und 6 ist eine Notbetreuung vorgesehen.<br />
</span><span class="s2"><b>Aus Sicht der Polizei<br />
</b></span><span class="s1">Aus Sicht der Polizei waren die Weihnachtsfeiertage und insbesondere Silvester und Neujahr unerwartet ruhig, lobte Polizeihauptkommissarin Sylke Hanke, Leiterin der Sarstedter Polizeidienststelle. Die Bevölkerung habe sich überwiegend an die Einschränkungen gehalten und die verstärkten Einsatzkräfte verzeichneten nur sehr wenige Corona-Verstöße. „Darüber sind wir froh und dankbar“, so die Polizeichefin. Auch in der vergangenen Woche sei es diesbezüglich sehr ruhig zugegangen. Bei den wenigen Verstößen habe es sich in erster Linie um Nicht-Einhaltung der Kontaktbeschränkungen gehandelt. Sie kündigte insbesondere aufgrund der Verschärfung der Kontaktregeln auch für die in Zukunft regelmäßige und ggfs. intensivierte Corona-Streifen an. „Die Regel ist ganz einfach. Ein Haushalt und eine weitere Person“, betonte sie mit Nachdruck. Erleichtert zeigte sich Hanke, dass trotz hoher Infiziertenzahlen im Zuständigkeitsbereich der Sarstedter Polizei bisher keine Kollegen betroffen sind.<br />
</span><span class="s2"><b>Feuerwehrbericht<br />
</b></span><span class="s1">Die Feuerwehr vermeldete laut Bürgermeistern Brennecke sehr ruhige Feiertage. Bis auf normale Hilfeleistungen und einen Baumbrand am Neujahrstag sei es zum Glück sehr ruhig gewesen. Die aktuell anstehenden Jahreshauptversammlungen der Feuerwehren werden corona-bedingt auf einen späteren Zeitpunkt des Jahres verlegt.<br />
</span><span class="s2"><b>Aus dem Rathaus<br />
</b></span><span class="s1">Über keine corona-bedingten Ausfälle in seinem Zuständigskeitsbereich zeigte sich auch Bauamtsleiter Rembert Andermann erleichtert. „Wir passen auch sehr auf. 50 Prozent der Mitarbeiter sind im Home Office und aktuell haben wir keine Saisonkräfte, so dass die Abstände gut eingehalten werden können“, hob er hervor. Auch auf den Baustellen gebe es keine corona-bedingten Einschränkungen oder Erkrankungen und alle Großbaustellen liegen im Zeitplan.<br />
Mit Ausnahme des Bürgercenters sind die MitarbeiterInnen des Rathauses weiterhin nach Terminabsprache für den Publikumsverkehr verfügbar. Das Bürgercenter bleibt frei zugänglich, Terminvereinbarungen sind hier nur für den Donnerstagnachmittag und für samstags erforderlich.<br />
Eine Neuregelung wird es bei Trauungen geben. Ab dem 1. Februar ist die Teilnehmerzahl im Sarstedter Trauzimmer auf 10 Personen beschränkt und angesichts der neuen Kontaktbeschränkungen ist das Anstoßen mit einem Gläschen Sekt im Anschluss an die Trauung nicht mehr möglich. Die neue Personenzahl-Regelung gilt für alle Trauungen, die neu angemeldet werden sowie für bereits angemeldete Trautermine ab dem 1. Februar 2021.<br />
Seitens des Ordnungsbereichs bat Birgit Beulen um Verständnis für technische Probleme. Hintergrund war eine technische Störung beim Landkreis Hildesheim, aufgrund derer auch in Sarstedt keine Kfz-Zulassungen möglich waren. „Wir hängen direkt an der Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises und wenn dort die Technik aussetzt, haben wir hier dieselben Probleme. Leider sind wir nicht autark“, bat sie um Nachsicht.<br />
</span><span class="s2"><b>Geschäftswelt und öffentliches Leben<br />
</b></span><span class="s1">Stadtmanagerin Andrea Satli blickte mit Sorge auf die Situation von Gastronomie, Handel und Dienstleistungsbetrieben in der Stadt. „Was das mit den Betrieben macht, werden erst die nächsten Wochen zeigen“, sagte sie sorgenvoll. Die Stadt werde jedoch helfen, wo immer es ihr möglich sei. Auf der Homepage der Stadt ist eine Übersicht zum Lieferservice der Unternehmen zu finden. Informationen dazu sowie eine kostenlose Registrierung ist jederzeit über die Stadt Sarstedt per Email an andrea.satli@sarstedt.de möglich.<br />
Ferner kündigte sie an, dass die Aktion Stadtradeln in diesem Jahr von Montag, dem<span class="Apple-converted-space">  </span>17.05. bis zum 06.06.2021 stattfinden soll. „Welche Aktionen allerdings stattfinden, kann heute leider noch niemand sagen“, so die Stadtmanagerin.<br />
Die Entsorgung der Weihnachtsbäume kann in diesem Jahr, wie bereits angekündigt, vom 8. bis 10. Januar auf dem Sarstedter Festplatz sowie an festgelegten Sammelplätzen in den Ortsteilen erfolgen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">(Christina Neumann)</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STADTRADELN 2021 im Frühjahr</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/08/stadtradeln-2021-im-fruehjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 13:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=9252</guid>

					<description><![CDATA[Sarstedt radelt wieder gemeinsam mit dem gesamten Landkreis Die Aktion „STADTRADELN – Radeln für ein gutes Klima“ findet in diesem Jahr vom 17. Mai bis 6. Juni 2021 statt. Das Ungewöhnliche in diesem Jahr: Der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/08/stadtradeln-2021-im-fruehjahr/" title="STADTRADELN 2021 im Frühjahr">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1"><b>Sarstedt radelt wieder gemeinsam mit dem gesamten Landkreis </b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die Aktion „STADTRADELN – Radeln für ein gutes Klima“ findet in diesem Jahr vom 17. Mai bis 6. Juni 2021 statt.<br />
Das Ungewöhnliche in diesem Jahr: Der Startschuss zum STADTRADELN fällt an einem Montag!<br />
Hintergrund ist, dass sich der Landkreis Hildesheim mit dem ADFC darauf geeinigt hat, den letzten Tag der Radelaktion, den Endspurt, auf den Radwandertag des Landkreises am 06. Juni 2021 zu legen, um so möglichst viele Teilnehmer zu gewinnen.<br />
Dementsprechend startet das auf drei Wochen festgelegte STADTRADELN genau 21 Tage vorher, also an einem Montag.<br />
Ob es zu dem Zeitpunkt möglich ist, eine Auftaktveranstaltung z.B. eine Feierabendrunde am Montagabend zu organisieren, bleibt abzuwarten. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Weihnachtsbaumsammlung</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/08/kostenlose-weihnachtsbaumsammlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 13:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Traditionell werden seit Jahren die Tannenbäume von der Jugendfeuerwehr abgeholt. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind solche Sammelaktionen im Januar für die Feuerwehr in Sarstedt nicht möglich. Um den Weihnachtsbaum dennoch gut zu entsorgen, bietet <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/08/kostenlose-weihnachtsbaumsammlung/" title="Kostenlose Weihnachtsbaumsammlung">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Sarstedt. </b>Traditionell werden seit Jahren die Tannenbäume von der Jugendfeuerwehr abgeholt. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind solche Sammelaktionen im Januar für die Feuerwehr in Sarstedt nicht möglich.<br />
Um den Weihnachtsbaum dennoch gut zu entsorgen, bietet die Stadt Sarstedt vom 8. Januar bis zum 10. Januar in der Kernstadt und in den Ortsteilen feste Sammelplätze an, wo die Weihnachtsbäume kostenlos abgegeben werden dürfen, diese müssen allerdings komplett abgeschmückt sein.<br />
Die Bäume werden ab dem 11. Januar 2021 von den Mitarbeitern des Bauhofs abgeholt und entsorgt. Abgabeplätze sind in:<br />
<b>Sarstedt: </b>Am Festplatz &#8211; im östlichen Teil des Festplatzes auf der Grünfläche<br />
<b>Gödringen:</b> Zimmerplatz &#8211; Gödringer Straße, zwischen Haus-Nr. 6 und 6A auf dem Platz zwischen den Glascontainern und dem Feld<br />
<b>Schliekum: </b>Osterfeuerplatz &#8211; Am Leineufer, Höhe Wasserstraße<br />
<b>Ruthe:</b> Osterfeuerplatz: Marienburger Straße &#8211; in Richtung Heisede über die Innerstebrücke links<br />
<b>Giften: </b>Parkplatz beim Fahrradrastplatz, Ahrberger Weg &#8211; neben dem Fahrradrastplatz<br />
<b>Heisede: </b>Parkplatz Badesee: Fasanengarten &#8211; auf dem Parkplatz im nordöstlichen Bereich auf der Wiese<br />
Hotteln: Sportplatz &#8211; Delmweg, vor dem B-Platz rechtes Spielfeld<br />
Alternativ zu den Sammelplätzen können die Weihnachtsbäume auch beim <b>Wertstoffhof des ZAH</b> abgegeben werden.<br />
Geöffnet ist der Wertstoffhof Sarstedt – Im Kirchenfelde / Ecke Käthe-Paulus-Straße montags und donnerstags von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr, und am ersten Samstag im Monat von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. An Heiligabend und Silvester hat der Wertstoffhof Sarstedt geschlossen.<br />
Außerdem können ausgediente Weihnachtsbäume beim <b>Kompostwerk in Hildesheim,</b> Ruscheplatenstraße 25 in 31137 Hildesheim, T. 05121-780-90, vom 2. bis zum 18. Januar und vom 1. bis zum 28. Februar kostenlos abgegeben werden. Öffnungszeiten: Mo bis Mi und Fr von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr, Do von 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr. An den Feiertagen und zwischen Weihnachten und Neujahr finden keine Beratungstermine statt. Heiligabend und Silvester ist das Kompostwerk geschlossen. Für Fragen steht Marvin Förstermann, Umweltbeauftragter der Stadt Sarstedt, unter T. 05066-805-56 oder per E-Mail (<a href="mailto:Marvin.Foerstermann@sarstedt.de"><span class="s2">Marvin.Foerstermann@sarstedt.de</span></a>) zur Verfügung. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Virtueller Silvesterlauf</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/05/virtueller-silvesterlauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 14:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon seit über 10 Jahren startet eine stetig wachsende Gruppe des Lauftreffs der TKJ-Leichtathletikabteilung beim Silvesterlauf am Maschsee in Hannover. Aber bekanntermaßen war diesmal alles anders: Wo sonst etwa 3.000 Teilnehmer und zahlreiche Zuschauer bei <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/05/virtueller-silvesterlauf/" title="Virtueller Silvesterlauf">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p4"><span class="s1">Schon seit über 10 Jahren startet eine stetig wachsende Gruppe des Lauftreffs der TKJ-Leichtathletikabteilung beim Silvesterlauf am Maschsee in Hannover. Aber bekanntermaßen war diesmal alles anders: Wo sonst etwa 3.000 Teilnehmer und zahlreiche Zuschauer bei Musik, Sekt, Krapfen und anderen Dingen das Jahr ausklingen lassen, herrschte in diesem Jahr nahezu gähnende Leere. Aber auf ihren traditionellen Silvesterlauf wollten die TKJler auch dieses Mal nicht verzichten.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Sandy Zahir war im Internet auf eine bundesweite virtuelle Laufveranstaltung eines großen Sportartikelherstellers gestoßen und traf mit ihrem Vorschlag „den Nerv“ der Silvesterlaufgruppe. Am Silvestertag, egal wann und wo, sollte eine Strecke von 7 km absolviert und diese mit Handy oder GPS-Sportuhr aufgezeichnet und hochgeladen werden. Unterstützung fand sie vor allem von Jörg Hanne, dem „Marathon Man“ des Lauftreffs.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Dorothea Hanne hatte die Idee, dass aus diesen getrennten Einzelläufen ein gemeinsames Ergebnis entstehen sollte. Unter Ihrer Regie wurden alle „verpflichtet“, sich in den neongrünen Team-Trikots – gesponsert von der Tischlerei Gerber &#8211; mit zugeteilten Buchstaben oder Zahlen vor, während oder nach dem Lauf zu fotografieren. Aus allen Fotos erstellte sie einen musikalisch hinterlegten Film, der in einer Fotokollage endete und die Buchstaben und Zahlen ergaben richtig sortiert den Schriftzug „Silvesterlauf 2020 – TKJ Sarstedt“.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Dieser Film sorgte zum Jahresabschluss bei allen für große Freude und war eine kleine Entschädigung für den ausgefallenen Lauf. Nichtsdestotrotz hoffen alle, dass in diesem Jahr Silvester wieder gemeinsam am Maschsee gestartet werden kann.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Zu den Teilnehmern gehörten auch der TKJ-Hauptvereins-Vorsitzende Eric Kiepke, der inzwischen selbst beim Lauftreff mittrainiert – sofern Corona es zulässt &#8211; , und natürlich Lauftreff-Leiter Björn Bartels. Teilgenommen haben: Sandy und Andre Zahir, Peter, Lotte und Frieda Gerber, Grit Janke-Lenz und Kai Lenz, Josephine und Ralf Richard, Tim Ludwigkeit, Dorothea, Melanie, Nils und Jörg Hanne, Christiane und Gerhard Thomas, Gerhard Rischmüller, Havva Kir, Andrea Eineder, Cili Abu Ajamieh, Frank Busch, Michael Thomsen, Bruno Eberlein, Donata und Eric Kiepke, Karin, Lina und Jörg Hasse, Steffie Becker, Hannah Rockel, Björn Bartels, Andreas Gleim, Sabine und Marietta Knop, Bernward Schuck.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Unter <a href="https://youtu.be/hEUAbVgi-Xw"><span class="s2">https://youtu.be/hEUAbVgi-Xw</span></a> kann der „Virtuelle Silvesterlauf“ des Lauftreffs bewundert werden.</span><span class="s3"> (Jürgen Matz)</span></p>
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		<item>
		<title>Bescherung bei der Feuerwehr</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2021/01/05/bescherung-bei-der-feuerwehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 10:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Ortsfeuerwehr Sarstedt fand die Bescherung bereits am 18. Dezember 2020 statt. Pünktlich zum Weihnachtsfest konnte sie eine neue Drehleiter in Empfang nehmen, welche in Kürze die auf den Tag genau vor 25 Jahren <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2021/01/05/bescherung-bei-der-feuerwehr/" title="Bescherung bei der Feuerwehr">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Für die Ortsfeuerwehr Sarstedt fand die Bescherung bereits am 18. Dezember 2020 statt. Pünktlich zum Weihnachtsfest konnte sie eine neue Drehleiter in Empfang nehmen, welche in Kürze die auf den Tag genau vor 25 Jahren angeschaffte Drehleiter ersetzen wird. Bis das neue Fahrzeug allerdings endgültig ein Einsatz kommt, wird es jedoch noch ein wenig dauern, denn „zunächst müssen die Feuerwehrkameraden und -kameradinnen auf dem neuen Fahrzeug geschult werden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Coronabedingt musste auch die Fahrzeugübergabe anders erfolgen, als ursprünglich geplant. So konnte das Fahrzeug nicht von den Sarstedter Feuerwehrleuten im Werk abgeholt werden, wie eigentlich üblich, sondern wurde vom Hersteller direkt nach Sarstedt geliefert.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Sicherheit der BürgerInnen hat sich die Stadt etwas kosten lassen. Stolze 700.000 Euro kostet das Fahrzeug, einen Zuschuss gibt es aus Mitteln der Feuerschutzsteuer des Landes. „Eine gute Investition für die Sicherheit unserer Stadt“, betonte Bürgermeisterin Heike Brennecke und staunte: „Das ist alles bemerkenswert schnell gegangen. Im April 2020 sei die Ausschreibung erfolgt „und dann ging es Schlag auf Schlag“. Nach der Bestellung im Juli folgte eine Rohbaubesprechung im November, dann habe es nur wenige Wochen gedauert, bis das fertige Fahrzeug in Sarstedt angekommen sei. „So konnten wir sogar noch von dem Mehrwertsteuervorteil profitieren“, freute sie sich.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Bei der Sarstedter Feuerwehr kommt mit der neuen Drehleiter vom Typ L32A-XS 3.0 des Herstellers <a href="https://www.rosenbauer.com/de/de/world/fahrzeuge/hubrettungs-fahrzeuge/drehleitern">Rosenbauer</a> ein hochmodernes Hilfsmittel zum Einsatz. Drehleitern dieses Typs werden hauptsächlich zur Rettung von Menschen aus Höhen und Tiefen, sowie zur Brandbekämpfung eingesetzt. Der ausfahrbare Leiterpark hat eine Länge von 32 Metern. Durch den in der Regel vorhandenen Abstand von der Straße zum Gebäude rechnet man jedoch lediglich mit einer sogenannten Nennrettungshöhe von 23 Metern bei 12 Metern Ausladung. Damit kann das 7. Stockwerk immer noch sicher erreicht werden. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Eine der Neuerungen ist ein Knick in der Leiter, durch welchen auch Dachgiebel und Gauben besser erreichbar seien, erläuterte der stellvertretende Ortsbrandmeister Sebastian Blaut. Außerdem ist der Korb der neuen Drehleiter für ein Gewicht von 500 kg ausgelegt, beinahe das Doppelte gegenüber der alten Drehleiter. „Wir können damit bis zu fünf Personen transportieren“, so Blaut. Neben verbesserten Lagerungsmöglichkeiten verfügt der Korb auch über eine Rollirampe, die beispielsweise bei der Evakuierung von Pflegeheimen von großer Wichtigkeit sein kann. Großen Wert hat man bei der Konfiguration des Fahrzeugs auf die Sicherheit gelegt. Neben umfangreicher Beleuchtung mit vielen Scheinwerfern „fast wie ein fahrender Tannenbaum“, wie Ortsbrandmeister Jens Klug lachend anmerkte, verfügt das Fahrzeug auch über einen Abbiege-Assistenten sowie über eine Atemschutzmaske in der Fahrerkabine neben weiteren im Gerätefach.</span></p>
<p class="p3"><span class="s2">Um alles unterbringen zu können, was sich die Sarstedter Feuerwehr zusätzlich zu allen Standards gewünscht hatte, verfügt die Drehleiter „Modell Sarstedt“ als wohl erste Drehleiter überhaupt über einen Kofferraum für Lagerung und Transport von Gerätschaften. Ferner ist ihr Navigationsgerät direkt mit dem Funkgerät verbunden, so dass die Daten des Einsatzortes quasi per SMS gesendet werden und es sofort losgehen kann. Der 16-Tonner Marke Daimler-Benz wird von 300 PS angetrieben und entspricht der Umweltnorm Euro 6.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mit dem neuen Fahrzeug ist der Sarstedter Feuerwehr nun ein noch schnelleres und effizienteres Handeln im Einsatzfall möglich. (Christina Neumann)</span></p>
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		<title>Volkstrauertag am 15. November 2020  Die Gedenkstunde in Sarstedt wird abgesagt</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/11/12/volkstrauertag-am-15-november-2020-die-gedenkstunde-in-sarstedt-wird-abgesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 15:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr wird am Volkstrauertag, dem nationalen Gedenktag, der Opfer der beiden Weltkriege und des Nationalsozialismus gedacht. Traditionell lädt die Stadt Sarstedt zur Gedenkstunde mit anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal im Friedrich-Ebert-Park ein. Doch in diesem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/11/12/volkstrauertag-am-15-november-2020-die-gedenkstunde-in-sarstedt-wird-abgesagt/" title="Volkstrauertag am 15. November 2020  Die Gedenkstunde in Sarstedt wird abgesagt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p5"><span class="s1">Jedes Jahr wird am Volkstrauertag, dem nationalen Gedenktag, der Opfer der beiden Weltkriege und des Nationalsozialismus gedacht. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1">Traditionell lädt die Stadt Sarstedt zur Gedenkstunde mit anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal im Friedrich-Ebert-Park ein. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und auf Empfehlung des Gesundheitsamtes sagt die Stadt Sarstedt die Feierlichkeiten ab. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1">Zum Gedenken wird die Stadt Sarstedt am Volkstrauertag, der in diesem Jahr am 15. November stattfindet, ohne Begleitprogramm und ohne weitere Beteiligte einen Kranz am Ehrenmal niederlegen. Dazu wird ein Text zum „Totengedenken“ ausgestellt, so dass ein stilles Gedenken („Jeder für sich“) möglich ist. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1">„Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass wir den diesjährigen Volkstrauertag nicht den gebührenden, würdigen Rahmen verleihen können. Das Infektionsgeschehen und die hohen Zahlen in unserer Stadt, lassen mit Blick auf die aktuellen Kontaktbeschränkungen einen größeren Rahmen nicht zu,“ so Heike Brennecke, Bürgermeisterin der Stadt Sarstedt. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1">„Wir hoffen, dass die Feier im nächsten Jahr wieder wie gewohnt stattfinden kann,“ ergänzt Brennecke, „in diesem Jahr steht die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund.“</span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><b>Volkstrauertag in den Ortsteilen:</b></span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><b>Giften</b></span></p>
<p class="p5"><span class="s1">Die öffentliche Gedenkfeier findet </span><span class="s2">nicht</span><span class="s1"> statt. Es wird ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Um 10.30 Uhr wird der Gottesdienst in Giften über einen Live-Stream übertragen. Weitere Informationen und den Link zum Live-Stream unter <a href="http://www.giften.de/"><span class="s3">www.giften.de</span></a>. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><b>Gödringen</b></span></p>
<p class="p5"><span class="s1">Eine öffentliche Gedenkfeier am Ehrenmal findet </span><span class="s2">nicht</span><span class="s1"> statt. Es wird ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Der Gottesdienst in Gödringen ist um 16 Uhr. Im Anschluss kann jeder für sich bis zum Abend hinein eine Kerze zum Ehrenmal bringen. Die Kerzen stehen in einem Korb nach dem Gottesdienst vor der Kirche bereit. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><b>Heisede</b></span></p>
<p class="p5"><span class="s1">Die öffentliche Gedenkfeier findet </span><span class="s2">nicht</span><span class="s1"> statt. Es wird ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Der Gottesdienst in Heisede ist um 9.30 Uhr. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><b>Hotteln</b></span></p>
<p class="p5"><span class="s1">Die öffentliche Gedenkfeier findet </span><span class="s2">nicht</span><span class="s1"> statt. Es wird ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt. </span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><b>Schliekum</b></span></p>
<p class="p5"><span class="s1">Die öffentliche Gedenkfeier findet </span><span class="s2">nicht</span><span class="s1"> statt. Es wird ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Der Gottesdienst in Schliekum ist um 11.15 Uhr. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona: Containment-Scouts weiterhin dringend gesucht</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/11/12/corona-containment-scouts-weiterhin-dringend-gesucht-aufruf-richtet-sich-an-studierende-der-medizin-oder-anderer-gesundheitswissenschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 15:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufruf richtet sich an Studierende der Medizin oder anderer Gesundheitswissenschaften Das RKI sucht weiterhin bundesweit Unterstützungspersonal für die Gesundheitsämter, um Kontaktpersonen von bestätigten COVID-19-Fällen zu ermitteln und nachzuverfolgen. Diese personal- und zeitaufwändige Aufgabe, für die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/11/12/corona-containment-scouts-weiterhin-dringend-gesucht-aufruf-richtet-sich-an-studierende-der-medizin-oder-anderer-gesundheitswissenschaften/" title="Corona: Containment-Scouts weiterhin dringend gesucht">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Aufruf richtet sich an Studierende der Medizin oder anderer Gesundheitswissenschaften</strong></p>
<p>Das RKI sucht weiterhin bundesweit Unterstützungspersonal für die Gesundheitsämter, um Kontaktpersonen von bestätigten COVID-19-Fällen zu ermitteln und nachzuverfolgen. Diese personal- und zeitaufwändige Aufgabe, für die das Gesundheitsamt vor Ort </span><span class="s1">zuständig ist, ist essentiell, um Infektionsketten zu unterbrechen und eine weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nach einem ersten Aufruf waren bis Ende Mai fast 500 Containment-Scouts im Einsatz. Jetzt wird die Initiative verlängert. Die Stellenausschreibung richtet sich vor allem an Studierende der Medizin oder anderer Gesundheitswissenschaften. Die Stellen sind in Vollzeit zu besetzen und zunächst auf sechs Monate befristet. Die Tätigkeit wird </span><span class="s1">nach EG 3 TVöD, Stufe 1 vergütet. Einstellung und Vertragsabschluss </span><span class="s1">erfolgt über das Bundesverwaltungsamt (BVA).</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Von den Bewerbern wird eine ausgeprägte Motivation und Interesse an den beschriebenen Aufgaben, fließende Deutschkenntnisse und hohe Selbstständigkeit erwartet. Team- und Kooperationsfähigkeit sowie Belastbarkeit und Stresstoleranz werden vorausgesetzt. Wünschenswert sind zudem MS-Office-Kenntnisse sowie Erfahrung in der Durchführung von Befragungen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Bewerbungen (nebst Lebenslauf und Studiennachweis) sind direkt an den Landkreis Hildesheim, Personal-und Organisationsamt, Bischof-Janssen-Straße 31, 31134 Hildesheim oder per Mail an <a href="mailto:jeannette.hesse@landkreishildesheim.de"><span class="s2">jeannette.hesse@landkreishildesheim.de</span></a> zu richten. Für Fragen ist Jeannette Hesse unter T. 05121 309-2281 zu erreichen. Landkreis Hildesheim (lps/I).</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polizei verstärkt Kontrollen um Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/11/09/polizei-verstaerkt-kontrollen-um-infektionsgeschehen-in-den-griff-zu-bekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 15:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News mit PUSH]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[„Durch die hohen Infektionszahlen in den Altenheimen ist Sarstedt zu einem Hotspot geworden, das kann man so sagen“, führte Bürgermeisterin Heike Brennecke gleich zum Auftakt des Pressegesprächs am 6. November unumwunden aus. Doch auch in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/11/09/polizei-verstaerkt-kontrollen-um-infektionsgeschehen-in-den-griff-zu-bekommen/" title="Polizei verstärkt Kontrollen um Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">„Durch die hohen Infektionszahlen in den Altenheimen ist Sarstedt zu einem Hotspot geworden, das kann man so sagen“, führte Bürgermeisterin Heike Brennecke gleich zum Auftakt des Pressegesprächs am 6. November unumwunden aus. Doch auch in der Bürgerschaft und in anderen Einrichtungen grassiere das Virus. Mit Stand vom 3. November seien in Sarstedt 165 Menschen positiv getestet, 89 davon seien jünger als 70 Jahre, 500 BürgerInnen befanden sich zum genannten Termin in Quarantäne, acht SarstedterInnen sind bis dato am Corona-Virus verstorben. „In Anbetracht der Einwohnerzahl ist das eine beachtliche Anzahl. Ich trage die neuen Regelungen vollen Herzens mit und hoffe, dass sie Wirkung zeigen“, betonte die Bürgermeisterin. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Regelverstöße melden</b><br />
„Die Akzeptanz der Bürger zum Tragen der Alltagsmasken lässt nach“, gab Polizeihauptkommissar Frank Müller seitens der Sarstedter Polizei zu erkennen. Bei der täglichen Streife würden insbesondere an Haltestellen vermehrt Bürger ohne Maske angetroffen. Er appellierte an alle, darauf zu achten und entsprechende Beobachtungen zu melden oder die Betroffenen direkt anzusprechen. Dabei sei jedoch Sensibilität gefragt. In letzter Zeit seien zudem vermehrt Hinweise auf Jugendgruppen eingegangen, die sich ungeachtet der Corona-Regeln treffen. Habe man diese angetroffen, sei es auch zur Anzeige gekommen, betonte Müller. Insgesamt sei das Hinweisaufkommen in Bezug auf Ordnungswidrigkeiten in der Öffentlichkeit höher wohingegen Anzeigen den privaten Bereich betreffend gen Null gingen. Frank Müller hob hervor, die Polizei begrüße ausdrücklich die Meldung von Regelverstößen, denn „Wir können unsere Augen nicht überall haben“. Gewisse Bereiche würden dann verstärkt überwacht, auch „wenn wir adhoc niemanden mehr antreffen“.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Müller erinnerte zudem noch einmal an die Quarantäneregeln. „Wer in Quarantäne ist, sollte das auch kundtun, wenn es an der Tür klingelt und wer in Quarantäne ist, darf nicht einkaufen. Man muss sich verhalten, als wäre man Corona-positiv und darf zum Schutz anderer keinen Kontakt zu anderen Personen haben. Vom Zeitpunkt des Tests bis zum negativen Ergebnis muss man Abstand halten, wenn möglich, auch zur eigenen Familie“,<span class="Apple-converted-space">  </span>führte er aus. In diesem Zusammenhang verwies Stadtmanagerin Andrea Satli auf das Netzwerk „Gute Tat“, das weiterhin aktiv und telefonisch unter T. </span><span class="s2">0172-6 90 36 55</span><span class="s1"> sowie per Email an <a href="mailto:mail@spontan-sarstedt.de"><span class="s2">mail@spontan-sarstedt.de</span></a><span class="Apple-converted-space">  </span>erreichbar ist.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Ordnungsamt beantwortet Fragen<br />
</b>Den Beobachtungen der Polizei pflichtete auch Birgit Beulen aus dem Ordnungsbereich der Stadt bei. Es gehe darum, die Infektionswelle zu unterbrechen hob sie hervor, daher sei ein Tragen der Behelfsmasken auch in der Fußgängerzone zwingend erforderlich. Entsprechende Hinweise an allen Zugängen weisen darauf hin und können nicht übersehen werden. Sie appelliert an die Einsicht der Bürger und Bürgerinnen: „Wir müssen das alle gemeinsam durchziehen“.<span class="Apple-converted-space">  </span>Viele Fragen erreichen das Ordnungsamt in Bezug auf Laternenumzüge. Auch hier gilt die Regel „Max. 10 Personen aus 2 Haushalten“, betonte Beulen und wies darauf hin, dass die Mitarbeiter des Ordnungsamtes für Fragen immer zur Verfügung stehen und diese ggfs. auch mit dem Landkreis abklären. Sie appellierte, nicht beim Gesundheitsamt direkt anzurufen, da die MitarbeiterInnen dort zum einen nicht zuständig und zum anderen angesichts der aktuellen Situation sehr überlastet seien. „Bei Fragen zu diesen Dingen ist der Ordnungsbereich der Stadt zuständig und klärt diese gerne“, so Beulen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Feuerwehren müssen sich schützen</b><br />
„Die Feuerwehren haben den Übungsbetrieb zum 30.10. schweren Herzens wieder eingestellt“, bedauerte Stadtbrandmeister Jens Klug<span class="Apple-converted-space">  </span>und hob hervor „Wir müssen uns gegenseitig schützen, um den Brandschutz sicherzustellen“.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Baustellen laufen nach Plan</b><br />
Normalbetrieb hingegen vermeldete Bauamtsleiter Rembert Andermann. Auf den Sarstedter Baustellen sind keine besonderen Vorkommnisse zu verzeichnen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einrichtungen geschlossen</b><br />
Das sieht im Bereich „Soziales“ etwas anders aus, wie Fachbereichsleiter Christoph Neuber vermeldete. Das Innerstebad ist ebenso geschlossen wie das<span class="Apple-converted-space">  </span>Jugendzentrum „Klecks“. Jedoch stehen die MitarbeiterInnen der Jugendpflege weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung und haben aus diesem Anlass das „Offene Fenster“ reaktiviert. Im Innerstebad wird die Zeit für eine Grundreinigung genutzt und das Personal an anderer Stelle in der Stadt eingesetzt. Ebenfalls geschlossen ist die Stadtbücherei, die den Lieferservice wiederbelebt hat. „Alle Mitarbeiter waren sofort bereit, aktiv zu werden und die bewährten Services wieder aufleben zu lassen“, lobte Neuber.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Schulen im Szenario B<br />
</b>Aufgrund von Infizierten und in Quarantäne befindlichen Schülern und Schülerinnen und Lehrkräften laufen alle Schulen im Stadtgebiet in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt derzeit im Szenario B, d.h. mit geteilten Klassen. Insbesondere am Sarstedter Gymnasium und an der Regenbogenschule ist das Lehrpersonal von der Quarantäne stark betroffen, so dass dort selbst der Betrieb im Szenario B nur erschwert möglich ist und einige Klassen zusätzlich im Homeschooling unterrichtet werden. Aus den Kitas ist bisher nur ein Infektionsfall in St. Nicolai bekannt. Hier sind zwei Gruppen in Quarantäne.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Bürgercenter weiterhin geöffnet</b><br />
Das Bürgercenter ist weiterhin ohne Terminvereinbarung frei zugänglich. Allerdings ist der Zutritt durch ein Schließsystem geregelt, mit Hilfe dessen der Einlass nur solange erfolgt, bis die maximale Personenzahl erreicht ist. Ein Wartebereich ist nicht vorhanden, es muss dann draußen gewartete werden. „Die telefonische Terminvereinbarung hat sich nicht bewährt“, merkte Birgit Beulen an. Die Leitungen seien oft überlastet gewesen und die Erreichbarkeit schlecht, was zu großer Unzufriedenheit bei den Kunden geführt habe. „Daher machen wir es jetzt so“. Das Bürgercenter ist wie bisher Mo-Fr von 9-12.30 Uhr, Mo und Di von 13.30-16 Uhr sowie donnerstags und samstags nach Absprache geöffnet.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Restaurants mit Lieferservice</b><br />
Stadtmanagerin Andrea Satli teilte mit, dass auf der Homepage der Stadt die Restaurants gelistet sind, die einen Lieferservice anbieten. Ergänzungen und Änderungen nimmt Andrea Satli gern entgegen. Ferner informierte sie, dass die Gedenkstunde am Ehrenmal zum Volkstrauertag am 15. November auf Anraten des Gesundheitsamtes in diesem Jahr ausfällt. Es findet lediglich eine Kranzniederlegung seitens der Stadt ohne Begleitprogramm statt. Dazu wird ein Text zum Gedenken ausgestellt, so dass jederzeit ein stilles Gedenken möglich ist.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Kirchen</b><br />
Gottesdienste sind, vorbehaltlich einer Änderung der Verordnung und der Entwicklung des Infektionsgeschehens, bis auf Weiteres nach wie vor möglich. (Christina Neumann)</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona: Digitale Einreiseanmeldung für Einreisende aus Risikogebieten ab sofort</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/11/09/corona-digitale-einreiseanmeldung-fuer-einreisende-aus-risikogebieten-ab-sofort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Reisenden, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, müssen ab Montag, 9. November eine digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de ausfüllen. Wer unsicher ist, ob das Land als Risikogebiet gilt, kann dies auch über die Eingabemaske <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/11/09/corona-digitale-einreiseanmeldung-fuer-einreisende-aus-risikogebieten-ab-sofort/" title="Corona: Digitale Einreiseanmeldung für Einreisende aus Risikogebieten ab sofort">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">Alle Reisenden, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, müssen ab Montag, 9. November eine <b>digitale Einreiseanmeldung</b> unter <a href="https://www.einreiseanmeldung.de"><span class="s2">https://www.einreiseanmeldung.de</span></a> ausfüllen. Wer unsicher ist, ob das Land als Risikogebiet gilt, kann dies auch über die Eingabemaske erfahren. Die vollständig ausgefüllte Einreiseanmeldung wird automatisch an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet wird; damit gilt die Meldepflicht als erfüllt. In den Fällen, in denen die digitale Meldung nicht möglich ist, kann ausnahmsweise auch die ausgefüllte Aussteigekarte an das Gesundheitsamt geschickt werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass die Daten gut lesbar in Druckschrift eingetragen werden. Wichtig ist, dass die Bestätigung der Einreiseanmeldung zehn Tage aufbewahrt wird, damit sie auf Verlangen vorgezeigt werden kann.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Egal, ob die Einreise auf dem Land-, See- oder Luftweg erfolgt: Alle Reisenden sind außerdem verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort für einen Zeitraum von jetzt nur noch 10 Tagen in <b>häusliche Quarantäne </b>zu begeben. In dieser Zeit ist es ihnen nicht erlaubt, die Wohnung zu verlassen oder dort Besuch zu empfangen. Nur erforderliche Arztbesuche nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung sind zulässig.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne gibt es nur beispielsweise für Personen, die (Groß-) Eltern, (Enkel-)Kinder und Ehe- oder Lebenspartner besuchen beziehungsweise Urlaubsrückkehrer, wenn sie belegen können, dass sie frühestens 48 Stunden vor oder bei der Einreise negativ auf den Corona-Virus SARS-CoV-2 getestet wurden. Das Testergebnis ist auf Verlangen dem Gesundheitsamt vorzuzeigen.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Wer die häusliche Quarantäne verkürzen möchte, kann sich jetzt frühestens am fünften Tag nach Einreise auf den Corona-Virus SARS-CoV-2 testen lassen. Für den Test, der noch bis zum 1. Dezember kostenlos ist, wird die Bestätigung der Einreiseanmeldung benötigt. Ausschließlich das Gesundheitsamt kann dann nach Vorlage des negativen Testergebnisses unter <a href="mailto:reiserueckkehrer@landkreishildesheim.de"><span class="s2">reiserueckkehrer@landkreishildesheim.de</span></a> die Quarantäne aufheben.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Weiterhin gilt: Alle, bei denen innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise aus einem Risikogebiet Krankheitssymptome wie Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, sind verpflichtet, sofort Kontakt zum Gesundheitsamt aufzunehmen; idealerweise auch unter der o.g. Emailadresse.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Reisende, die aus Risikogebieten innerhalb Deutschlands nach Hause zurückgekehrt sind, sind von der Meldepflicht und der Pflicht zur häuslichen Quarantäne nicht betroffen. Für sie gilt jedoch beim Auftreten von Krankheitssymptomen der Hinweis: wenden Sie sich bitte unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Dieser wir dann entscheiden, ob der Verdacht einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht und dann gegebenenfalls einen Test veranlassen. <b>Landkreis Hildesheim</b> (lps/I).</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dem Klimaschutz ein Gesicht geben</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/11/03/dem-klimaschutz-ein-gesicht-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Aktion der Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim gGmbH Die Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim gGmbH lädt alle Bewohner des Landkreises ein, ihr Engagement für ein besseres Klima zu veröffentlichen und damit dem Klimaschutz ein Gesicht zu geben.  Das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/11/03/dem-klimaschutz-ein-gesicht-geben/" title="Dem Klimaschutz ein Gesicht geben">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Eine Aktion der Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim gGmbH</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Die Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim gGmbH lädt alle Bewohner des Landkreises ein, ihr Engagement für ein besseres Klima zu veröffentlichen und damit dem Klimaschutz ein Gesicht zu geben.<span class="Apple-converted-space">  </span><br />
Das kann das klimagesunde Heizverhalten sein oder eine besonders ausgetüftelte klimafreundliche Haustechnik. Auch der Einkauf von regionalen und saisonalen Lebensmitteln oder der bewusste Verzicht auf Autofahrten im Arbeitsalltag tragen ebenso zum Klimaschutz bei wie Kleidertauschaktionen im Freundeskreis.<br />
Den Beiträgen sind fast keine Grenzen gesetzt, denn Klimaschutz berührt alle Bereiche des täglichen Lebens und jede Aktion trägt zu einem besseren Klima bei.<br />
Angesprochen sind Privatpersonen, die ihre guten Erfahrungen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz mit anderen aus dem Landkreis Hildesheim teilen möchten.<br />
Ausgewählte Projekte werden als Beispiele für gute Klimapraxis in diversen Medien präsentiert.<br />
Eine Anmeldung ist nur online möglich:<br />
<a href="https://klimaschutzagentur-hildesheim.de/klimaschutz-gesicht-geben/"><span class="s3">https://klimaschutzagentur-hildesheim.de/klimaschutz-gesicht-geben/</span></a><br />
Ansprechpartnerin im Sarstedter Rathaus: Kerstin Sobania, Klimaschutzmanagerin, Telefon: 05066 805-47, E-Mail: <a href="mailto:kerstin.sobania@sarstedt.de"><span class="s3">kerstin.sobania@sarstedt.de</span></a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christoph Neuber zum allgemeinen Vertreter der Bürgermeisterin ernannt</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/10/23/christoph-neuber-zum-allgemeinen-vertreter-der-buergermeisterin-ernannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 14:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der turnusmäßigen Sitzung des Stadtrats am 22. September wurde Christoph Neuber, seit dem 15. Juni 2020 Fachbereichsleiter Soziales, von den Ratsmitgliedern einstimmig zum Städtischen Rat befördert und mit der allgemeinen Vertretung der Bürgermeisterin beauftragt. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/10/23/christoph-neuber-zum-allgemeinen-vertreter-der-buergermeisterin-ernannt/" title="Christoph Neuber zum allgemeinen Vertreter der Bürgermeisterin ernannt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Bei der turnusmäßigen Sitzung des Stadtrats am 22. September wurde Christoph Neuber, seit dem 15. Juni 2020 Fachbereichsleiter Soziales, von den Ratsmitgliedern einstimmig zum Städtischen Rat befördert und mit der allgemeinen Vertretung der Bürgermeisterin beauftragt. „Ich bin mir sicher, dass die Position damit gut besetzt wird“, unterstützte Heike Brennecke die Entscheidung des Rates und überreichte Neuber die Ernennungsurkunde sowie einen Blumenstrauß.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Im Rahmen der Einwohnerfragestunde, erklärte Andreas Hölzel, Betreiber des Stadtbadrestaurants, er sei stets bestrebt den Eingangsbereich des Restaurants und damit auch des Innerstebades sauber zu halten. Allerdings sei die Grünanlage im Eingangsbereich in letzter Zeit sehr ungepflegt und verkrautet. Zudem gebe es seit Bestehen des Fahrradrastplatzes Probleme in Bezug auf Jugendliche, die dort Drogen und Alkohol konsumierten und den Platz anschließend schmutzig verlassen. Er habe diesbezüglich schon mehrfach die Polizei informiert, die jedoch auf die Zuständigkeit des Ordnungsamts verweise, wo man<span class="Apple-converted-space">  </span>wiederum zu den entsprechenden Zeiten in den Abendstunden nicht mehr im Dienst sei. Er unterbreitete den Vorschlag, den Bereich um den Eingang an der Treppe zur Innerste in seinen Pachtvertrag zu integrieren. Somit würde die Pflege des Platzes in die Zuständigkeit Hölzels fallen, er wiederum habe die Möglichkeit, bei Bedarf die Polizei zu rufen. Bürgermeisterin Heike Brennecke bestätigte die Problematik zu kennen und versprach, den Vorschlag Hölzels im Rathaus zu diskutieren. „Wir werden sicher einen Konsens finden“.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Falls ein Corona-Fall in einer Schule auftrete, werde in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt abgestimmt, welche Maßnahmen zu treffen seien, erläuterte Heike Brennecke auf Nachfrage von Ratsherr Thomas Kirschner (Bündnis 90/Die Grünen) und betonte „Ich fühle mich gut aufgehoben mit dem Gesundheitsamt“.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das diesjährige Minus an Steuereinnahmen von rund 840.000 € werde aufgefangen und nahezu ausgeglichen durch Nachzahlungen und Verschiebungen sowie durch eine Ausgleichszahlung des Landes Niedersachsen in Höhe von 216.000 €, informierte Heike Brennecke die Ratsmitglieder. Aber Defizite habe es nicht nur bei den Steuern sondern auch bei den Einnahmen des Innerstebades gegeben „Ich darf gar nicht daran denken, wenn wir am Jahresende Bilanz ziehen!“ resumierte sie mit sorgenvollem Blick auf den diesjährigen Besucherrückgang.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Aus dem Corona Hilfsfonds der Stadt wurde inzwischen sieben Vereine mit insgesamt 56.000 Euro und fünf Unternehmen mit insgesamt 84.000 € unterstützt. Besonders betroffen von der Situation sei sicherlich die Gastronomie, erklärte die Bürgermeisterin.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Ferner informierte die Bürgermeisterin über die zukünftigen Pläne der Stadt zur Belebung der Innenstadt.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Seitens der Verwaltung war die vorzeitige Tilgung eines KfW-Kredites aus Zinsgründen vorgeschlagen worden. Angesichts einer Ersparnis von rund 3.500 € stimmte der Rat diesem Antrag ebenfalls einstimmig zu.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Last but not least Beschloss der Rat der Stadt einen 2. Nachtragshaushalt. Dieses sei das letzte Mal 2010 erforderlich gewesen, führte Kämmerin Birgit Beulen dazu aus. Der Bedarf habe sich aufgrund der Kosten für die Bahnunterführung schon Ende 2019 abgezeichnet „und dann kam Corona“. Mit dem Nachtragshaushalt (die detaillierten Zahlen sind auf der Homepage der Stadt veröffentlicht), seien dann alle erforderlichen Ausgabe- und Kreditermächtigungen vorhanden, erläuterte sie. Ratsherr Harry Heimann (SPD) fragte in diesem Zusammenhang nach dem Stand der für die Bahnunterführung ausstehenden Zuschüsse. Hierzu erläuterte Birgit Beulen, diese flössen je nach Mittelabfluss. 1,4 Mio Euro von Bund und Bahn sowie 2 bis 3 Mio Euro vom Landkreis seien 2020 bereits eingegangen, weitere Zahlungen würden im Laufe der Folgejahre bis Fertigstellung erfolgen. (Christina Neumann).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coronafall in einem weiteren Seniorenheim</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/10/23/coronafall-in-einem-weiteren-seniorenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 09:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem bereits am Mittwoch in einem Sarstedter Seniorenheim eine Meldung über einen positiven Fall gemeldet wurde, wurde nun in einem weiteren Seniorenheim in Sarstedt ein Mitglied des Personals positiv auf SARS-CoV-2 getestet und befindet sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/10/23/coronafall-in-einem-weiteren-seniorenheim/" title="Coronafall in einem weiteren Seniorenheim">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bereits am Mittwoch in einem Sarstedter Seniorenheim eine Meldung über einen positiven Fall gemeldet wurde, wurde nun in einem weiteren Seniorenheim in Sarstedt ein Mitglied des Personals positiv auf SARS-CoV-2 getestet und befindet sich jetzt in häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt hat bereits die relevanten Kontaktpersonen der Kategorie 1 (Kontakte mit einem erhöhten Infektionsrisiko, z. B. 15-minütiger, ungeschützter face-to-face-Kontakt) ermittelt und für eine weitere Person aus dem Personal häusliche Quarantäne angeordnet. Vorsorglich wird bei 30 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Abstrich genommen.<br />
Grundsätzlicher gilt: Wer nur einen kurzen Kontakt zu einem Infizierten hatte, gehört nicht automatisch zu den Kontakten der Kategorie 1, für die das Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne anordnet. Nur bei diesen Personen meldet sich das Gesundheitsamt von sich aus. Wer trotzdem sicher gehen will, kann zuhause bleiben und telefonisch Kontakt zu seinem Hausarzt aufnehmen. Gleiches gilt für Kontakte von Kontaktpersonen.<br />
Appell des Landkreises: Rufen Sie nicht im Gesundheitsamt an, sondern nutzen Sie bei Fragen ausschließlich die Hotline unter 05121 309-7777. (Landkreis Hildesheim lps/I)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zoo-Nachtlauf unter Corona-Bedingungen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/10/08/zoo-nachtlauf-unter-corona-bedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 15:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr gibt es – Corona geschuldet – kaum Möglichkeiten, an Lauf-Wettbewerben teilzunehmen. Umso größer ist der Andrang von Ausdauersportlern bei den wenigen Lauf-Angeboten. Andrea Eineder vom TKJ-Lauftreff nahm am Donnerstagabend am „Zoo-Nachtlauf“ in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/10/08/zoo-nachtlauf-unter-corona-bedingungen/" title="Zoo-Nachtlauf unter Corona-Bedingungen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">In diesem Jahr gibt es – Corona geschuldet – kaum Möglichkeiten, an Lauf-Wettbewerben teilzunehmen. Umso größer ist der Andrang von Ausdauersportlern bei den wenigen Lauf-Angeboten. Andrea Eineder vom TKJ-Lauftreff nahm am Donnerstagabend am „Zoo-Nachtlauf“ in Hannover teil, der unter „Corona-Regeln“ stattfand, die, so die TKJlerin, „sehr gut umgesetzt worden waren“. So wurden beispielsweise die Ausdauersportler im Abstand von 30 Sekunden einzeln gestartet, die Teilnehmerzahl war auf 300 begrenzt und die Strecke konsequent abgesperrt. Andrea Eineder lobte „die gemütliche Stimmung“ des Laufes im Kerzenschein und die gute Organisation des Events unter schwierigen Bedingungen. Im Ziel erhielten alle Teilnehmer eine „Zoo-Maske“ als Mund- und Nasenschutz. Es gab keine offizielle Zeitnahme und Ergebnisliste – aber das war den Teilnehmern egal. Andrea Eineder: „Hauptsache war, dass wir endlich mal wieder an einem Lauf teilnehmen konnten. Immer nur trainieren, ohne bei<span class="Apple-converted-space">  </span>Läufen starten zu können, ist langweilig.“ (jm)</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TKJ-Lauftreff verbringt Wochenende im Wellness-Hotel</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/10/08/tkj-lauftreff-verbringt-wochenende-im-wellness-hotel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 15:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Top News mit PUSH]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwanzig Aktive des TKJ-Lauftreffs verbrachten das Wochenende im „Schlosshotel“ in Kassel-Wilhelmshöhe am Fuße des Herkules-Denkmals. Organisiert hatte das Event einmal mehr „Lauftreff-Reisewart“ Henning Knop, der von Lauftreff-Leiter Björn Bartels ein Präsent für sein Engagement erhielt. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/10/08/tkj-lauftreff-verbringt-wochenende-im-wellness-hotel/" title="TKJ-Lauftreff verbringt Wochenende im Wellness-Hotel">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Zwanzig Aktive des TKJ-Lauftreffs verbrachten das Wochenende im „Schlosshotel“ in Kassel-Wilhelmshöhe am Fuße des Herkules-Denkmals. Organisiert hatte das Event einmal mehr „Lauftreff-Reisewart“ Henning Knop, der von Lauftreff-Leiter Björn Bartels ein Präsent für sein Engagement erhielt. Im jährlichen Wechsel gibt es beim TKJ-Lauftreff ein „Oktoberfest“ in der Mühle Malzfeldt und ein „Lauftreff-Wochenende“.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auf dem Programm standen drei Lauf-Trainingseinheiten, aber auch für den Wellness-Bereich des Hotels blieb genügend Zeit über. Ein Höhepunkt<span class="Apple-converted-space">  </span>des Wochenendes war sicherlich eine Runde „Frisbee-Golf“ – viel Spaß während des Spiels und die Frage danach, weshalb nahezu alle Frisbee-Scheiben einen „Linksdrall“ hatten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch das Essen und Trinken machte deutlich, dass es sich bei der Unterkunft um ein Wellness-Hotel handelte.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mit einem Spaziergang am Sonntagmittag im Schlosspark ging ein ereignisreiches Wochenende zu Ende. (Jürgen Matz)</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STADTRADELN</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/10/01/stadtradeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 08:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtradeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht vergessen: Kilometer eintragen! Am 26.09.2020 endete die Aktion „STADTRADELN – Radeln für ein gutes Klima“. Die Abschlussveranstaltung zum STADTRADELN findet in diesem Jahr am 01.10.2020 um 19 Uhr im Rahmen des „Late-Night Shoppings“ statt, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/10/01/stadtradeln/" title="STADTRADELN">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1"><b>Nicht vergessen: Kilometer eintragen!</b></span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Am 26.09.2020 endete die Aktion „STADTRADELN – Radeln für ein gutes Klima“. Die Abschlussveranstaltung zum STADTRADELN findet in diesem Jahr am 01.10.2020 um 19 Uhr im Rahmen des „Late-Night Shoppings“ statt, wo die offiziellen Zahlen (Teilnehmer, Kilometerstände) bekannt gegeben werden.<br />
Die Stadt Sarstedt bittet alle STADTRADLERINNEN und STADTRADLER, die gesammelten Kilometer bis spätestens zum 30.09. einzutragen bzw. die Flyer bis zu diesem Termin in den Rathausbriefkasten einzuwerfen, damit diese berücksichtigt werden können.<br />
Zur Abschlussveranstaltung wird empfohlen, einen Mund-Nasen-Behelf mitzubringen für den Fall, dass die Abstandsregeln nicht einzuhalten sind. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2. Aktionstag für Lokalpatrioten</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/21/2-aktionstag-fuer-lokalpatrioten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 12:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kleeblatt.de/?p=8776</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinsam mit den Geschäften, der Gastronomie und den Akteuren (Stadtmarketing Sarstedt e.V., Sarstedter Online, GHG Sarstedt e.V. und der Interessengemeinschaft Holztorkaufleute), veranstaltet die Stadt Sarstedt am Dienstag, 25. August 2020 einen weiteren Aktionstag in der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/21/2-aktionstag-fuer-lokalpatrioten/" title="2. Aktionstag für Lokalpatrioten">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Gemeinsam mit den Geschäften, der Gastronomie und den Akteuren (Stadtmarketing Sarstedt e.V., Sarstedter Online, GHG Sarstedt e.V. und der Interessengemeinschaft Holztorkaufleute), veranstaltet die Stadt Sarstedt am Dienstag, 25. August 2020 einen weiteren Aktionstag in der Innenstadt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen. Eine gute Gelegenheit, die letzten freien Tage zu genießen und entspannt durch die Stadt – fern ab von Hektik oder überfüllten Straßen zu schlendern.<br />
Unter dem Motto „Raus aus den Ferien… rein in die Stadt“ haben viele Sarstedter Geschäfte und Restaurants die Preise reduziert und attraktive Angebote vorbereitet. Die Sarstedter Bürgerinnen und Bürger kommen in den Genuss von leckerem Eis oder einem gemeinsamen Mittag- oder Abendessen mit der Familie zu besonderen Konditionen, bevor der Alltag wiederbeginnt.<br />
In zahlreichen Geschäften gibt es besondere Schnäppchen zum Stöbern, oder Dinge, die noch für den Schulanfang benötigt werden.<br />
Alle Geschäfte und Restaurants, die sich an der Aktion beteiligen, sind zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.<br />
Der Aktionstag ist eine weitere Aktion im Rahmen der Einzelhandelskampagne <i>#KauflokalSarstedt</i>. „Gemeinsam wollen wir mit dem 2. Aktionstag Aufmerksamkeit für die Vielfalt in unserer Innenstadt schaffen“, so Andrea Satli, Stadtmanagerin. „Voraussichtlich am Donnerstag, 1. Oktober ist ein weiterer Aktionstag unter dem Motto „Late-Night-Shopping“ geplant,“ ergänzt Satli. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hofkonzert in Sarstedt mit Trio SAM</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/18/hofkonzert-in-sarstedt-mit-trio-sam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 12:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Top News mit PUSH]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Vieles im kulturellen Leben unterliegt derzeit den Einschränkungen durch Corona und muss neu überdacht werden. Kultur gemeinsam erleben lässt sich auf dem Gelände der Mühle Malzfeldt am Sonntag, 23. August ab 15.00 Uhr bei einem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/18/hofkonzert-in-sarstedt-mit-trio-sam/" title="Hofkonzert in Sarstedt mit Trio SAM">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Vieles im kulturellen Leben unterliegt derzeit den Einschränkungen durch Corona und muss neu überdacht werden. Kultur gemeinsam erleben lässt sich auf dem Gelände der Mühle Malzfeldt am Sonntag, 23. August ab 15.00 Uhr bei einem Hofkonzert unter den geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Das Trio SAM und Mundo Lindo laden</span> <span class="s1">nicht nur zu brasilianischer Musik, sondern auch zum Kaffeetrinken im besonderen Ambiente von Mundo Lindo und der Wassermühle ein.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Einen ersten Auftritt in Sarstedt hatte das Trio SAM bei den Musiktagen. Sigga Glitz (Percussion) wohnt in Sarstedt, studierte Musik in Hannover und Rio de Janeiro. Langjährige Berufserfahrung in den verschiedensten Musikprojekten, als Samba-Guppenleiterin und in der Kulturarbeit mit Kindern zeichnen sie aus.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Alke Adam (Gesang) verbrachte wichtige Jahre ihrer Kindheit in Brasilien, später studierte sie Gesang in Magdeburg. Quellen, aus denen sie schöpft, wenn sie ihre Stimme ausdrucksstark und herzerwärmend auf die Bühne bringt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Miro „Emorio“ Campos de Oliveira kommt aus Salvador da Bahia im Nordosten Brasiliens. Er ist ein versierter Gitarrist und Sänger und ein Glücksfall für die hiesige Musikszene.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zusammen gründeten sie vor fünf Jahren das Trio SAM, dessen Bandname sich aus den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen zusammensetzt, das mit seinem natürlichen, stimmungsvollen Klang sein Publikum in den Bann zu ziehen weiß.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zu Gast sind am Sonntag auch die beiden brasilianischen Musiker Yorio da Costa und Forró Alabê.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für das kulinarische Wohl sorgt &#8211; natürlich unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften &#8211; Mundo Lindo, das die Besucher auch gern zum Stöbern in den neu eröffneten Show-Room mit seiner geschmackvollen Auswahl an fair gehandelter Handarbeit aus aller Welt in der Mühlenstraße 2 in Sarstedt einlädt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona: OVG Lüneburg bestätigt Beschränkung von Feiern</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/18/corona-ovg-lueneburg-bestaetigt-beschraenkung-von-feiern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 12:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat in der vergangenen Woche darauf hingewiesen, dass beispielsweise Geburtstagsfeiern auch in Restaurants oder angemieteten Räumen nur mit maximal zehn Personen stattfinden dürfen. Die künstliche Aufteilung der Gäste auf mehrere Tische á <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/18/corona-ovg-lueneburg-bestaetigt-beschraenkung-von-feiern/" title="Corona: OVG Lüneburg bestätigt Beschränkung von Feiern">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat in der vergangenen Woche darauf hingewiesen, dass beispielsweise Geburtstagsfeiern auch in Restaurants oder angemieteten Räumen nur mit maximal zehn Personen stattfinden dürfen. Die künstliche Aufteilung der Gäste auf mehrere Tische á zehn Personen stellt nach Ansicht des Gerichts eine Umgehung der niedersächsischen Corona-Verordnung dar und ist damit nicht zulässig. Der niedersächsische Bußgeldkatalog sieht für einen Verstoß gegen § 1 Abs. 3 aktuell ein Bußgeld in Höhe von mindestens 150 EUR für jeden Gast und mehreren tausend EUR für den Betreiber der Gaststätte/Vermieter der Räumlichkeiten vor.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Geklagt hatte die Vermieterin eines Anwesens, welches regelmäßig für Hochzeitsfeiern und andere festliche Veranstaltungen vermietet, ursprünglich gegen die Beschränkung von 50 Personen für Hochzeitsfeiern. Das OVG Lüneburg hatte diese Klage zurückgewiesen mit der Begründung, eine Außervollzugsetzung des § 1 Abs. 5 Ziffer 1 hätte zur Folge, dass auch bei Hochzeitsfeiern nur maximal zehn Personen zusammen feiern dürften. (OVG Lüneburg vom 13.08.2020 – 13 MN 290/20)</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das Gericht berücksichtigte bei seiner Entscheidung, dass jede Feier ein spezifisch hohes Infektionsrisiko in sich birgt. In den vergangenen Tagen hatten auch Bundesgesundheitsminister Spahn und führende Virologen insbesondere Feiern mit Familien und Freunden als Gefahrenquelle für die Ausbreitung der Corona-Infektionen identifiziert. Deshalb appellieren Landesregierung und auch Landkreis Hildesheim weiterhin daran, die persönlichen Kontakte auf eine begrenzte Anzahl von Menschen zu beschränken, sich möglichst im Freien zu treffen und auch hier grundsätzlich einen Abstand von 1,5 m zueinander einzuhalten. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1"><b>Landkreis Hildesheim</b> (lps/I).</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pflicht zur häuslichen Quarantäne für Einreisende aus Risikogebieten</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/18/pflicht-zur-haeuslichen-quarantaene-fuer-einreisende-aus-risikogebieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 12:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Pressemitteilung vom 17.08.2020 des Landkreis Hildesheim hieß es: „Solange bis das Gesundheitsamt die Quarantäne aufhebt, müssen sich alle Reisenden aus Risikogebieten nach der Ankunft auf direktem Weg nach Hause und dort für vierzehn <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/18/pflicht-zur-haeuslichen-quarantaene-fuer-einreisende-aus-risikogebieten/" title="Pflicht zur häuslichen Quarantäne für Einreisende aus Risikogebieten">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">In der Pressemitteilung vom 17.08.2020 des Landkreis Hildesheim hieß es:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">„Solange bis das Gesundheitsamt die Quarantäne aufhebt, müssen sich alle Reisenden <i>aus Risikogebieten</i> nach der Ankunft auf direktem Weg nach Hause und dort für vierzehn Tage in häusliche Quarantäne begeben. Das gilt auch bei einem negativen Testergebnis.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dies warf bei vielen Menschen Fragen auf, die der Landkreis hiermit klarstellt:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Reisende aus Risikogebieten sind gesetzlich dazu verpflichtet, sich nach ihrer Rückkehr beim Gesundheitsamt zu melden und bis zu 14 Tagen in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Wenn sie das Testergebnis haben, müssen die Eingereisten es dem Gesundheitsamt per Email oder Fax zusenden. Ist das Testergebnis negativ, hebt das Gesundheitsamt dann die häusliche Quarantäne in der Regel auf. Ist das Testergebnis jedoch positiv, ordnet das Gesundheitsamt eine befristete häusliche Quarantäne an. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein Verstoß gegen die Meldepflicht kann mit einem Bußgeld ab 150 EUR geahndet werden; ein Verstoß gegen die häusliche Quarantäne wird mit einem Bußgeld ab 500 EUR belegt oder als Straftat gewertet. <b>Landkreis Hildesheim</b> (lps/I). </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musik in St. Paulus</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/17/musik-in-st-paulus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 09:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich ist es wieder soweit: Die Musikreihe „Musik in St. Paulus“ meldet sich zurück. Corona-bedingt haben seit langer Zeit keine Konzerte mehr stattgefunden, doch nun soll wieder Musik in der Kirche erklingen. Marieke und Finja <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/17/musik-in-st-paulus/" title="Musik in St. Paulus">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Endlich ist es wieder soweit: Die Musikreihe „Musik in St. Paulus“ meldet sich zurück. Corona-bedingt haben seit langer Zeit keine Konzerte mehr stattgefunden, doch nun soll wieder Musik in der Kirche erklingen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Marieke und Finja Schwedthelm laden zusammen mit ihrer Mutter Anja Hinske-Schwedthelm zu einer sommerlichen Abendmusik ein. Während der letzten Monate ist beim familiären Musizieren ein schönes Programm entstanden, welches die drei Musikerinnen am Sonntag, dem 23. August 2020 um 17 Uhr in der St. Paulus-Kirche präsentieren. Es werden Hits von Udo Jürgens zu hören sein, ABBA und Elvis Presley, sowie auch etwas Klassisches von Mozart oder Musical-Melodien. Die Zuhörer können sich auf ein abwechslungsreiches und fröhliches Konzert freuen. Der Eintritt ist frei.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Aufgrund der noch bestehenden Corona-Einschränkungen dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern in die Kirche kommen. Diese werden gebeten, bis sie auf ihrem Platz sitzen, einen Mund-Nasenschutz zu tragen sowie die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten. Interessenten können sich auch unter T. 05066 &#8211; 603769 anmelden. Bei großer Nachfrage wird das Konzert im Anschluss gegebenenfalls noch einmal wiederholt.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brand eines Mehrfamilienhauses</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/13/brand-eines-mehrfamilienhauses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 12:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Morgenstunden brannten in der Liegnitzer Straße in Sarstedt ein Wohngebäude. Die Anwohner wurden evakuiert, drei Personen wurden leicht verletzt und in Krankenhäusern behandelt.  Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Sarstedter gegen 4.00 Uhr durch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/13/brand-eines-mehrfamilienhauses/" title="Brand eines Mehrfamilienhauses">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">In den Morgenstunden brannten in der Liegnitzer Straße in </span><span class="s1">Sarstedt ein Wohngebäude. Die Anwohner wurden evakuiert, drei </span><span class="s1">Personen wurden leicht verletzt und in Krankenhäusern behandelt.  </span><span class="s1">Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Sarstedter gegen 4.00 Uhr durch einen Knall geweckt. Beim Blick aus dem Fenster, bemerkte er, dass eine Mülltonne brannte. </span><span class="s1">Der 34-jährige Mann meldete seine Erkenntnisse der Polizei und Feuerwehr, die nur wenige Minuten später vor Ort eintrafen. Zu dem Zeitpunkt standen sowohl eine Restmülltonne als auch die Außenfassade inklusive des Dachstuhls des Mehrfamilienhauses für betreutes Wohnen und Wohngemeinschaften in Brand.  </span><span class="s1">Die Einsatzkräfte evakuierten 63 Personen aus dem betroffenen Gebäude, was sich durch den Umstand schwierig gestaltete, dass einige Personen nur sitzend oder liegend transportiert werden konnten. Zusätzlich wurden angrenzende Gebäude aus Sicherheitsgründen evakuiert. </span><span class="s1">Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Feuers, der Rauchentwicklung und der vielen Einsatzfahrzeuge wurden Straßensperrungen eingerichtet und die </span><span class="s1">Bevölkerung aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Die evakuierten </span><span class="s1">Personen aus dem brandbetroffenen Gebäude wurden zunächst in die Räumlichkeiten der Feuerwehr Sarstedt gebracht und später im Schulzentrum der Stadt Sarstedt versorgt. Drei Anwohner im Alter von 57 ,82 und 86 Jahren wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. </span><span class="s1">Nachdem das Feuer gelöscht war, mussten die Einsatzkräfte Brandnester im Dachgeschoss ablöschen. Anschließend rückte das Technische Hilfswerk (THW) an, um ein Giebelstück einzureißen, da es umzustürzen drohte. </span><span class="s1">Die Straßensperrungen wurden lageangepasst wieder freigegeben und auch die Anwohner aus den angrenzenden Gebäuden konnten in ihre Wohnung zurückkehren. </span><span class="s1">Gegen11.20 Uhr meldete die Feuerwehr, dass das Feuer sowie die Glutnester abschließend bekämpft wurden. Der Brandort wurde beschlagnahmt und die Brandermittler und Spurentechniker der Polizeiinspektion Hildesheim haben die Ermittlungen übernommen. Insgesamt waren 246 Einsatzkräfte involviert. Eine Brandursache steht noch nicht fest, die Ermittlungen dauern an. (ots)</span></p>
<p> <a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8761" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage-300x199.jpg 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage-1024x678.jpg 1024w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage-768x509.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage-1536x1018.jpg 1536w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage-640x424.jpg 640w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2020/08/THW-Brand-Wohnanlage.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p1"><span class="s1">Durch die Einsatzleitung wurden der Baufachberater Sebastian Maspohl und Fachberater Christian Rathke des THW Sarstedt angefordert.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Baufachberater unterstützen die Einsatzleitungen dabei einzuschätzen, ob und inwieweit die Statik eines Gebäudes noch gegeben ist und welche Gefahren von ihm ausgehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> Maspohl konnte zumindest insoweit Entwarnung geben, dass das Objekt nicht komplett einsturzgefährdet sei, der Giebel allerdings eine Gefährdung für Passanten darstellen könne. Daher wurde die Erste Bergungsgruppe des THW Sarstedt angefordert, um diesen zusammen mit der Feuerwehr einzureißen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Zusammenarbeit mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr funktionierte wieder gewohnt reibungslos. Insgesamt waren 14 Einsatzkräften des THW vor Ort. Fotos: THW Sarstedt</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Avacon sorgt für Trafo- Verschönerung</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/12/avacon-sorgt-fuer-trafo-verschoenerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 14:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[TopNews]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (jm). Das Radfahrer-Motiv als Vorlage für die Verschönerung der Avacon-Trafo-Station im Friedrich-Ebert-Park würde sehr gut zu Sarstedt passen, erklärte Bürgermeisterin Heike Brennecke am Dienstagnachmittag bei einem Presse-Termin. Denn das Fahrradfahren habe in Sarstedt einen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/12/avacon-sorgt-fuer-trafo-verschoenerung/" title="Avacon sorgt für Trafo- Verschönerung">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Sarstedt (jm).</b> Das Radfahrer-Motiv als Vorlage für die Verschönerung der Avacon-Trafo-Station im Friedrich-Ebert-Park würde sehr gut zu Sarstedt passen, erklärte Bürgermeisterin Heike Brennecke am Dienstagnachmittag bei einem Presse-Termin. Denn das Fahrradfahren habe in Sarstedt einen hohen Stellenwert, wenn man an das „Stadtradeln“ oder den „Leine-Radweg“ denkt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Avacon-Kommunalreferent Harald Schliestedt ergänzte dazu, dass die jeweiligen Kommunen die Motive selbst aussuchen dürfen. Die Leiterin Avacon &#8211; Netzregion Mitte, Cornelia Koch, konnte die Anwesenden beruhigen: „Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz: Wo ein Graffiti ist, kommt kein weiteres mehr hin.“ Man könne also davon ausgehen, dass die Bilder an den Trafostationen nicht verunstaltet werden. In diesem Jahr werde die 500. Trafostation im Avacon-Versorgungsgebiet bemalt – in Sarstedt sei das bisher bei zehn in der Kernstadt und den Ortsteilen der Fall gewesen. Am Montag eine Station an der Hildesheimer Straße, am Dienstag die im Friedrich-Ebert-Park.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Daniel Siering und Hendrik Uterwedde von der Firma „art-efx“ aus Potsdam als „professionelle Fassaden-Maler“ unterstützten mit ihren Spray-Dosen die Firma Avacon bei ihrem Ansatz, aus unscheinbaren Trafo-Häuschen „Hingucker“ zu machen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Foto: Jürgen Matz</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Tonne nicht reicht</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/08/12/wenn-die-tonne-nicht-reicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 14:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (jm). Mag sein, dass die Altglas-Container bis zum oberen Rand gefüllt waren, doch das ist keine Entschuldigung dafür, dass irgendjemand hunderte von leeren Flaschen neben den Containern in der Lise Meitner-Straße abgeladen hat. Es <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/08/12/wenn-die-tonne-nicht-reicht/" title="Wenn die Tonne nicht reicht">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Sarstedt (jm). </b>Mag sein, dass die Altglas-Container bis zum oberen Rand gefüllt waren, doch das ist keine Entschuldigung dafür, dass irgendjemand hunderte von leeren Flaschen neben den Containern in der Lise Meitner-Straße abgeladen hat. Es ist kaum vorstellbar, dass niemand diesen Umwelt-Frevel beobachtet hat, denn die Unmengen an Flaschen sind sicherlich nicht mit einem Einkaufskorb dorthin transportiert worden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Lars Kuntze vom Bauamt der Stadt Sarstedt hat das „Sarstedter Kleeblatt“ an das zuständige „ZAH“ (Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim) verwiesen. Dessen Geschäftsführer Jens Krüger erklärte auf Nachfrage, dass die Firma „Remondis“ für die Sauberkeit zuständig sei – er werde sich an diese Firma wenden.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ostereierbaum am Klecks </title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/04/08/ostereierbaum-am-klecks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 14:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Ostereier hängen bereits am Baum auf dem Gelände des Sarstedter Jugendzentrum Klecks. In ein paar Tagen ist Ostern. Und dieses Jahr wird es anders, das ist sicher. „Das Motto sollte daher lauten: MACH DAS <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/04/08/ostereierbaum-am-klecks/" title="Ostereierbaum am Klecks ">[...]</a>]]></description>
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<div class=""><span class="">Einige Ostereier hängen bereits am Baum auf dem Gelände des Sarstedter Jugendzentrum Klecks. In ein paar Tagen ist Ostern. Und dieses Jahr wird es anders, das ist sicher. „Das Motto sollte daher lauten: MACH DAS BESTE DRAUS!“, so Jugendpflegerin Jessica Schablow. </span></div>
<div class=""><span class="">Am Klecks gibt es nun auch einen Ostereierbaum. Einige bunte Ostereier hängen bereits an ihm, freuen sich aber auch auf weitere, bunt verzierte Farbtupfer. Wer mag, kann nun noch einmal kreativ werden und Ostereier selber basteln und diese dann bei einem kleinen Spaziergang anbringen. Ansonsten heißt es natürlich weiterhin: BLEIBT ZUHAUSE!!!</span></div>
</div>
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</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geheilte Patienten sind nicht mehr infektiös</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2020/04/08/geheilte-patienten-sind-nicht-mehr-infektioes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Schories]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 13:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr mit dem Corona-Virus SARS- CoV-2 infizierte Patienten konnten aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden. Deshalb stellt Dr. Katharina Hüppe, die Leiterin des Hildesheimer Gesundheitsamtes, klar, dass diese Menschen als geheilt zu betrachten sind <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2020/04/08/geheilte-patienten-sind-nicht-mehr-infektioes/" title="Geheilte Patienten sind nicht mehr infektiös">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class=""><span class="">Immer mehr mit dem Corona-Virus SARS- CoV-2 infizierte Patienten konnten aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden. Deshalb stellt Dr. Katharina Hüppe, die Leiterin des Hildesheimer Gesundheitsamtes, klar, dass diese Menschen als geheilt zu betrachten sind und von ihnen keine Ansteckungsgefahr für andere mehr ausgeht. Die Entlassung aus der häuslichen Quarantäne erfolgt in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt frühestens 14 Tage nach dem ersten Auftreten von Krankheitssymptomen und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden. Außerdem haben erste Studien gezeigt, dass genesene Personen nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion spezifische Antikörper entwickeln, die sie vor einer erneuten Ansteckung schützen.</span></div>
<div class=""><span class="">Trotzdem gelten für diese geheilten Patienten die gleichen Regelungen wie für (noch) nicht infizierte Personen. Sie dürfen z.B. keine Alten- und Pflegeheime oder Kliniken zu Besuchszwecken betreten oder private Feiern abhalten. (Lps/4) </span></div>
<div class=""></div>
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	</channel>
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